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  1. #1

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    Was aber ist richtiges Lüften ?

    hi leute,
    habe diesen Text gefunden und mir gedacht,das es einige intressieren würde!!

    Viele Fachberichte preisen die sogenannte Stoßlüftung an: alle Fenster mehrmals am Tag komplett öffnen und ca. 10 Minuten weit geöffnet lassen.

    Dieses Verfahren ist aus mehreren Gründen praxisfremd. So haben die meisten von uns Blumen auf der Fensterbank stehen, die wohl kaum jemand mehrfach am Tag abräumen möchte. Ferner ist dem arbeitenden Teil der Bevölkerung das Lüften verwehrt, wenn er sich nicht daheim aufhält. Dann kühlt im Winter nach 10 Minuten der Raum bereits so deutlich aus, so dass Heizenergie unnötig verschwendet wird.

    Also stellen wir doch den ganzen Tag das Fenster auf Kipp ?

    Nicht nur aus Gründen des Einbruchschutzes ist auch dies nicht der richtige Ansatz. Die Luft muss zirkulieren. Bei einem auf Kipp stehenden Fensterflügel tut sie das nur in geringem Umfang. Allerdings kühlen die Laibungen aus, werden die kälteste Stelle im Raum (siehe oben) und bieten dem Schimmel Nährboden ... Lediglich Durchzug wäre eine Möglichkeit, mit einer Kippstellung eines Fensterflügel eine Lüftung zu erreichen. Aber auch dies bringt nur eingeschränkten Erfolg: die Winkel der Räume außerhalb des Luftstromes werden nicht von frischer Luft erreicht.

    Daher gilt: Stoßlüftung ja ! Aber wie lange ?

    Eine pauschale Aussage kann man hier nicht treffen. Aber man kann selbst Erfahrungswerte sammeln. Stellen Sie sich nach dem Duschen / Baden in dem zu lüftenden Raum an einer dem Fenster am weitesten entfernten Wand auf. Lassen Sie das Fenster durch eine weitere Person sperrangelweit öffnen und messen Sie die Zeit, bis Sie die eindringende Außenluft spüren. In der Regel wird das, in Abhängigkeit der Raumgröße und der herrschenden Windverhältnisse, maximal 1 Minute sein. Verdoppeln Sie diese Zeit beim Lüften, und es wird ein Großteil der Raumluft ausgetauscht, genug, damit Sie beruhigt das Fenster wieder schließen können.

    Wenn Sie Fenster mit einer Wärmeschutzverglasung besitzen mit einem u-Wert von 1,3 W/m2K oder weniger gibt es eine weitere Möglichkeit: öffnen Sie die Fensterflügel sperrangelweit in den Raum. Ab Aussentemperaturen von weniger als 5°C wird unmittelbar die Aussenseite der Scheibe beschlagen. Lüften Sie so lange, bis das Kondensat auf der Aussenseite der Scheibe verschwunden ist. Es ist interessant zu beobachten wie feuchte Luft den Raum verläßt und trockene, kalte Luft hineinfliesst. Nach dem komplettem Luttwechsel ist die Aussenscheibe wieder klar, Sie können das Fenster wieder schließen.

    Erwerben Sie ein Thermometer und ein gutes, geeichtes Hygrometer. Lüften Sie so oft in der oben beschriebenen Form, bis sich ein gesundes Raumklima von 55% rel. Luftfeuchte bei ca. 21° Celsius einstellt. Wenn Sie ein Feuchtigkeitsproblem haben, werden Sie feststellen, dass sich die Zahl der erforderlich werdenden Lüftungsintervalle mit der Zeit verringert. Die Wohnung wird wieder trockener.

    Nach jedem Lüften werden Sie am Hygrometer beobachten können, wie die Luftfeuchtigkeit sinkt und im Laufe der Zeit, wenn sich die Luft auf Raumtemperatur nach 15 bis 30 Minuten erwärmt hat, wieder ansteigt. Ursächlich hierfür ist, dass die Außenluft trockener ist als die Raumluft es war. Das in der Wohnung befindliche Mobiliar und die Wände geben in diese trockenere Luft nun allmählich ihre Feuchte ab.

    Auf diese Weise sollten Sie innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes ein gesundes Wohnklima einstellen können. Unter Zuhilfenahme nicht gesundheitsgefährdender Schimmelbekämpfungsmittel sollte sich das Problem beheben lassen. Wenn dies nicht der Fall ist, liegen bauliche Gegebenheiten vor, die Sie unter Einbeziehung sachverständiger Personen herausfinden sollten. Adressen hiervon erfahren Sie bei den Kreishandwerkerschaften oder Innungen bzw. den Handwerkskammern.

    Auf keinen Fall sollten Sie den Schimmelpilz unterschätzen. Auch wenn er noch nicht eindeutig medizinisch erforscht ist: gesundheitsgefährdend sind seine Sporen auf jeden Fall !


    Neben den oben beschriebenen gesundheitlichen Vorteilen gibt es sich aber auch wirtschaftliche Gründe für das richtige Lüftungsverhalten: Sie sparen Heizenergie!

    Langfristig einwirkende Luftfeuchte erhöht die Feuchtigkeit in den Außenwänden. Deren Dämmwirkung wird so reduziert, so dass die raumseitige Wandoberfläche abkühlt. Hierdurch wird ein höherer Energiebedarf zum Erreichen einer angenehmen Innentemperatur notwendig. Hinzu kommt, dass der Mensch feuchte Luft kühler empfindet als trockene. Würden Sie einen feuchten Pullover anziehen, wenn Ihnen kalt ist?

    Man rechnet, dass die durchschnittliche Erhöhung der Raumtemperatur um 1° C eine Erhöhung der Heizkosten um ca. 3 % nach sich zieht. Durch ein gesundes, trockenes Innenklima kann man so eine wirksame Reduzierung der Heizkosten erreichen, obwohl augenscheinlich teure, warme Raumluft in´s Freie gelassen wird!


    Nachfolgende Empfehlungen sollen Ihnen helfen, trotz Lüften zu sparen, indem hierbei bauphysikalische und hygienische Anforderungen berücksichtigt werden:

    *

    Lüften Sie wie oben beschrieben
    Dauerlüften kühlt die Wohnung aus und verschwendet Heizenergie. Versuchen Sie, möglichst die idealen werte 21° und 55% Raumfeuchte zu erreichen
    *

    Behindern Sie nicht die Zirkulation der beheizten, warmen Raumluft. Keine Möbel direkt vor die Außenwand stellen, keine langen Vorhänge an den Fenstern aufhängen. Verhindern Sie Wärmestaus an Heizkörpern, die die warme Luft an der Zirkulation hindern und Wärmezählern an Heizkörpern einen höheren als den tatsächlichen Energieverbrauch vorgaukeln.
    *

    Heizen Sie gleichmäßig und ausreichend. Schließen Sie die Türen der Räume, in denen Sie eine niedrigere Temperatur wünschen. Halten Sie sich vor Augen, dass zwei Erwachsene ca. 2 Liter Feuchtigkeit in der Nacht abgeben, wenn sie ausschließlich schlafen. Was mag abgehen, wenn ...
    *

    Führen Sie große Mengen von Wasserdampf beim Baden und Kochen gezielt und möglichst schnell durch Stoßlüftung ab. Schließen Sie beim Baden, Duschen, Kochen die Türen damit verhindert wird, dass der entstehende Wasserdampf sich gleichmäßig in der Wohnung verteilen kann.
    *

    Drehen Sie während der Stoßlüftung die Thermostate der Heizkörper zu.

    Bei Befolgen dieser Ratschläge unter bei Berücksichtigung der oben beschriebenen, bauphysikalischen Grundsätze werden Sie ein gesundes Wohlfühlklima in Ihrer Wohnung erreichen und hierbei teure Heizenergie einsparen.

    Text von http://www.khries.de/feuchte.htm

    Haustrocknen Gruß Frank
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  2. Was aber ist richtiges Lüften ?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Im Großen und Ganzen ganz brauchbar, aber...
    ... maximal 1 Minute sein. Verdoppeln Sie diese Zeit beim Lüften, ...
    und
    Drehen Sie während der Stoßlüftung die Thermostate der Heizkörper zu.
    ist ein Witz. Bis der Heizkörper halbwegs auf Raumtemperatur abgekühlt ist, ist der Thermostat schon längst wieder aufgedreht.

    Thomas
    Geändert von Bauwahn (24.01.2008 um 18:53 Uhr) Grund: Klammer
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  4. #3
    Avatar von Shai Hulud
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    Zitat Zitat von lepobo Beitrag anzeigen
    Hinzu kommt, dass der Mensch feuchte Luft kühler empfindet als trockene.
    Das dürfte andersrum richtig sein:

    http://www.minol.de/cps/rde/xchg/SID...hs.xsl/677.htm
    "Allgemein gültig ist aber, dass feuchte Luft wärmer empfunden wird als trockene Luft."
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  5. #4
    Avatar von Berni
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    Tach Shai Hulud,

    "Allgemein gültig ist aber, dass feuchte Luft wärmer empfunden wird als trockene Luft."
    Du solltest nicht alles Glauben, was im Internet steht.:Roll

    Das Zitat von lepobo hat schon seine Richtigkeit.
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  6. #5

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    "Drehen Sie während der Stoßlüftung die Thermostate der Heizkörper zu. "


    Toll!

    Selbst wenn ich das mache, bringt es nichts!
    Warum?

    Weil das Wasser im Kreislauf durch das Lüften abgekühlt wird. Ob ich das gleich wieder aufheize, oder etwas später von einer dadurch noch geringeren Temperatur wieder hochheizen muss, spielt in diesem Zeitraum überhaupt keine Rolle!

    Gleicher Unsinn bei Wasserboilern :

    Meine Frau stellte immer den Boiler ab, wenn Sie einkaufen ging. Ne Stunde später wieder an.

    Ich habe Sie dann mal aufgeklärt, daß es so gut wie keinen Unterschied macht, ob der Boiler nun den Wasservorrat auf einer Stunde auf der gleichen Temp. hält, oder ob der Boiler, nachdem das Wasser eine Stunde ausgekühlt ist, die alte Temp. wieder erreichen muss!

    Logisch?
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  7. #6

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    Zitat Zitat von dr brocker Beitrag anzeigen
    ...Selbst wenn ich das mache, bringt es nichts!
    Warum?

    Weil das Wasser im Kreislauf durch das Lüften abgekühlt wird. Ob ich das gleich wieder aufheize, oder etwas später von einer dadurch noch geringeren Temperatur wieder hochheizen muss, spielt in diesem Zeitraum überhaupt keine Rolle..
    herr brocker, es wird von einer stoßlüftung von 5 minuten gesprochen...
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  8. #7
    Avatar von AlbertD
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    grundsätzlich sehr gute Tips! Ich krieg mittlerweile die Krise, wenn ich im Winter gekippte Fenster sehe. Ich hab' 20 Jahre geraucht und mit gekippten Fenster gelebt - heute ist mir das fast peinlich.

    Besser als Stoßlüftung ist nur eine Lüftungsanlage, die permanent die Luft tauscht und dabei die Wärme zurück gewinnt. Es muß nicht unbedingt ein Passivhaus sein, auch in einem normalen Haus kann man eine Lüftungsanlage einbauen. Ein Neubau sollte heutzutage aber grundsätzlich mit Luftungsanlage ausgestattet sein.

    Gruß, Albert
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  9. #8

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    Zitat Zitat von AlbertD Beitrag anzeigen
    Ich hab' 20 Jahre geraucht und mit gekippten Fenster gelebt - heute ist mir das fast peinlich.
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  10. #9
    Themenstarter

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    Das zudrehen der Thermostatventile,soll wohl nur dazu beitragen,das sie während der Lüftungsphase nicht unnötig ansprechen.
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  11. #10
    Avatar von T9-Liebhaber
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    Zitat Zitat von AlbertD Beitrag anzeigen
    grundsätzlich sehr gute Tips! Ich krieg mittlerweile die Krise, wenn ich im Winter gekippte Fenster sehe. Ich hab' 20 Jahre geraucht und mit gekippten Fenster gelebt - heute ist mir das fast peinlich.

    Besser als Stoßlüftung ist nur eine Lüftungsanlage, die permanent die Luft tauscht und dabei die Wärme zurück gewinnt. Es muß nicht unbedingt ein Passivhaus sein, auch in einem normalen Haus kann man eine Lüftungsanlage einbauen. Ein Neubau sollte heutzutage aber grundsätzlich mit Luftungsanlage ausgestattet sein.

    Gruß, Albert
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    Problematisch ist bei der Lüftungsanlage im Winter nur, daß durch den ständigen Luftaustausch (kalte Aussenluft = extrem vorgetrocknete, warme Innenluft) das Raumklima extrem trocken wird.
    Grade mal , ahha das Thermohygrometer spricht gerade Außen: 0°/90% Innen: 21,3°/25%.
    Was macht Ihr so gegen die niedrige Luftfeuchte? Ich arbeite schon immer mit der feuchten Luft vom Bad und vom Wäsche trocknen - hilft aber eigentlich gar nix.
    Nachteil ist, bei Empfindlichkeit der trockene Hals und Husten.. manchmal Schnupfen.
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  12. #11
    Bauexpertenforum
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    Ich habe auf der Bitte meiner Frau Luftbefeuchter besorgt.
    Als Nachteilig hat sich aber herausgestellt, dass Sie nie Wasser nachfüllt
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  13. #12
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von T9-Liebhaber Beitrag anzeigen
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    Problematisch ist bei der Lüftungsanlage im Winter nur, daß durch den ständigen Luftaustausch (kalte Aussenluft = extrem vorgetrocknete, warme Innenluft) das Raumklima extrem trocken wird.
    Grade mal , ahha das Thermohygrometer spricht gerade Außen: 0°/90% Innen: 21,3°/25%.
    Was macht Ihr so gegen die niedrige Luftfeuchte? Ich arbeite schon immer mit der feuchten Luft vom Bad und vom Wäsche trocknen - hilft aber eigentlich gar nix.
    Nachteil ist, bei Empfindlichkeit der trockene Hals und Husten.. manchmal Schnupfen.
    Durch eine Verringerung der Außenluftvolumenströme steigt die relative Innenluftfeuchtigkeit an.
    Hilfreich wäre eventl. auch ein netter Zimmerbrunnen

    Frank
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  14. #13

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    @Berni und Shai Hulud

    Die Behauptungen, feuchte Luft werde im Vergleich zu trockener Luft

    a) als kälter empfunden
    b) als wärmer empfunden

    sind beide richtig, Sie können sich also beide freuen! Die erste Aussage stimmt bei niedrigen Temperaturen (z. B. Winter in D), die zweite Aussage ist bei hohen Temperaturen richtig (Vergleich Dschungel und Sauna). Physikalischer Hintergrund ist die höhere Wärmeleitfähigkeit feuchter Luft.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von OldBo
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    Eigentlich ist das richtige Lüften doch ganz, es muss nur einmal die Raumluft ausgetauscht werden! Die Zeit richtet sich nach dem Dichteunterschied der Außen- und Innenluft, dem Windanfall, der Windgeschwindigkeit und der Lüftungsart bzw. Fenster. Eine Querlüftung, wenn sie baulich möglich ist, ist immer die beste Lösung.

    Diese 3 Seiten können das evtl. ein wenig deutlicher machen.
    Seite 1, Seite 2 und Seite 3

    Aber wie es schon gesagt wurde, ist ein dichtes Haus mit KWL immer die allerbeste Lösung

    Gruß

    Bruno
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  17. #15
    Avatar von OldBo
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    Ups, ich schiebe das Wort "einfach" in diesem Satz "Eigentlich ist das richtige Lüften doch ganz, es muss nur einmal die Raumluft ausgetauscht werden!" nach.

    Gruß

    Bruno
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