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  1. #1

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    Innendämmung - inwieweit ein Problem?

    Hallo alle zusammen,

    Das Szenario sieht wie folgt aus:

    Wohnung in Gebäude aus den ca. 60er Jahren.
    Die Fassade wurde vor etwa 2 Jahren mit einem WDVS nachträglich ausgestattet, die Fenster sind neu.
    Der Verkäufer der Wohnung wollte wohl damals Energie sparen und hat alle Außenwände und Wohnungstrennwände mit ca. 30mm Styropor und 12,5mm GK verkleidet. Auf die Decken klebte er ca. 50mm Styropor.

    Das einfachste wäre, die Wandbekleidung zu behalten und auf den Styropor an der Decke eine Lage GK zu befestigen.

    Meine Frage:

    Kann diese Innendämmung, da das Gebäude nun saniert und ziemlich dicht ist, ungünstig für das Innenraumklima sein oder reichen die GK-Platten zum Feuchteausgleich aus?
    Vieleicht habt Ihr auch noch andere Bedenken, Meinungen?


    Vielen Dank im Voraus!
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  2. Innendämmung - inwieweit ein Problem?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hier hilft nur eine Feuchteschutzberechnung! Dazu sind aber alle Materialkennwerte des Wandaufbaus erforderlich!
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  4. #3

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    Benutzertitelzusatz
    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Zitat Zitat von Adam Beitrag anzeigen
    Hallo alle zusammen,

    Das Szenario sieht wie folgt aus:

    Wohnung in Gebäude aus den ca. 60er Jahren.
    Die Fassade wurde vor etwa 2 Jahren mit einem WDVS nachträglich ausgestattet, die Fenster sind neu.
    Der Verkäufer der Wohnung wollte wohl damals Energie sparen und hat alle Außenwände und Wohnungstrennwände mit ca. 30mm Styropor und 12,5mm GK verkleidet. Auf die Decken klebte er ca. 50mm Styropor.

    Meine Frage:

    Kann diese Innendämmung, da das Gebäude nun saniert und ziemlich dicht ist, ungünstig für das Innenraumklima sein oder reichen die GK-Platten zum Feuchteausgleich aus?
    Vieleicht habt Ihr auch noch andere Bedenken, Meinungen?

    Vielen Dank im Voraus!
    Hallo,
    Die Gefahr besteht darin, daß es durch die Innendämmung und Kondensation in der kalten Wand zu einem Feuchteeintrag in die Konstruktion kommen kann.

    Wurde eine Außendämmung mit 150 mm Stärke oder mehr aufgebracht, ist diese Gefahr bei 50 mm Innendämmung zu vernachlässigen.
    Da sollte man erst zum Fachmann gehen, wenn irgendwas ungewöhnliches erscheint (Schimmel oder so)

    Die Wirkung der Dämmung auf das Innenraumklima wegen einer Dämmung wird übertrieben und in der Regel, vermutlich aus verschiedenen politischen Ansichten bewust falsch dargestellt.

    Da sollte man sich keine Sorgen machen.

    Gruß

    pauline
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  5. #4

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    361
    Von der Uni Dresden gibt es nen Berechnungsprogramm einfach mal einhacken und schauen was rauskommt.
    http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/.../software/cond

    Das Programm ist zwar schon ein ganz guter Anhalt kann aber nur die rechnerischen Werte ausgeben und ersetzt keinen Beratung.
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