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  1. #1

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    Kauf eines 70er-Jahre Fachwerkhauses?

    Hallo,

    wir sind auf der Suche nach einem neuen Heim endlich auf ein Haus gestoßen, dass bzgl. Lage, Raumaufteilung etc. unseren Wünschen zu entsprechen scheint.

    Was mich aber vorsichtig werden lässt, ist die Bauweise. Die Kelleretage ist massiv gemauert, aber das EG und das DG (nur Dachboden) wohl als Fachwerk ausgeführt, bei dem die Zwischenräume mit Ytong ausgemauert sind (Wandstärke 10cm). Das Baujahr des Hauses ist 1979, eine Aussendämmung ist vorhanden aber auf dem Urstand.

    Beim ersten Durchgang ist mir nichts Schlimmes aufgefallen (feuchte Stellen oder ähnliches), aber ist meine Vorsicht begründet oder ist die Bauweise ok? Worauf muss ich besonders achten?

    Vielen Dank für etwaige Ratschläge!
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  2. Kauf eines 70er-Jahre Fachwerkhauses?

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  3. #2

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    Was hast Du gegen Fachwerk?

    Meine Fachwerkhütte hält nun (bei mäßiger Pflege) seit über 400 Jahren...

    Und erdbebensicherer als normal gemauerte Gebäude ist es auch noch.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Ich habe nichts gegen Fachwerk an sich, nur bin ich mir nicht sicher wegen der Kombination aus verstecktem Fachwerk und Ytong. Ich habe mal aufgeschnappt, dass es an den Fugen zu Feuchtigkeitsproblemen führen kann. Wie kann man feststellen, ob der Anschluss vernünftig gemacht wurde und es auch in Zukunft keine Probleme gibt?

    Und wie sah z.B. der Holzschutz Ende der 70er aus, wurde da noch Formaldehyd und ähnliches giftiges Zeug verwendet?
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  5. #4

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    Verstehe ich jetzt nicht. Da schon eine Außendämmung vorhanden ist, kann es sich nicht um Sichtfachwerk handeln. Also muß es eine anderweitige äußere Witterungsschutzschicht geben. Wie sollte also Wasser an die Anschlußbereiche Ausfachung/Balkenwerk kommen?

    In Sachen Holzschutz sollte man bei Häusern aus dieser Zeit durchaus noch vorsichtig sein. Aber was üblich oder unüblich war, ist unerheblich. Schließlich kauft Du nicht den Durchschnitt, sondern ein konkretes Objekt.
    Also Probe analysieren lassen!

    Für die ebenfalls unabdingbare allgemeine technische Beurteilung benötigst Du sowieso einen Fachmann vor Ort.
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