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  1. #1

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    Frage Zisterne mit anschließender Rigole

    Hallo,
    ich suche Expertenrat:
    Wir wollen auf unserem Grundstück (Neubau in Planung) ca. 80m² Dachfläche in eine Zisterne mit anschließender Versickerung leiten für reine Gartenbewässerung. Der verbleibende Garten ist relativ klein (abzüglich vorgesehen große Terrassenfläche 100m²). Der Boden ist sehr gut zur Versickerung (nach 2 m kommt bereits sandiger Boden). Das Grundwasser liegt ganz tief.

    Welche Zisternengröße macht Sinn und welche Art der anschließenden Versickerung?
    Wofür wäre in unserem Fall das Kosten-Nutzenverhältnis am sinnvollsten: Kunststoff oder Beton?

    Vielen Dank und Gruss,

    Sama
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  2. Zisterne mit anschließender Rigole

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    Mal aus meiner privaten Erfahrung, 13 Jahre:
    rd. 50 m2 Dachfläche, Zisterne 3 m3 in Kunststoff-Erdtank
    Nutzung: Gäste-WC und Gartenbewässerung, kleiner Garten
    Erfahrung: in ganz trockenen Sommern wirds knapp, sonst reichts, Wasser stinkt auch nicht.
    Beton oder Kunststoff: Beton eigentlich besser, bei Kunststoff ein paar Kalksandsteine in den Tank legen.
    Versickerung: kann problematisch werden, Rhein-Sieg-Kreis erlaubt meines Wissens nur Einleitung über bewachsene Bodenzone. Versickerung ist auf jeden Fall erlaubnispflichtig.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Frage

    Hallo,
    vielen herzlichen Dank für die Info. Sie haben Recht, unser Architekt hat in der Baugenehmigung geschrieben: Entwässerung in abflusslose Zisterne mit oberflächigem Überlauf. Er meinte 6m³. Das kommt mir aber etwas riesig vor für die kleine Gartenfläche, wenn wir nur den Garten gießen wollen, was sich ja auch mit Ihrer Erfahrung deckt (sprich 2,5 m³ sind dann ja ausreichend.)
    Wie muss ich mir das vorstellen mit oberflächigem Überlauf. Müssen wir hier etwas beachten? Wird dann trotzdem der Überlauf in ein Kiesbett gelegt? Besteht die Gefahr, dass die Dachfläche zu groß ist und unser Garten dann im Sumpf liegt?
    Der Architekt ist ja mit dem Gewässerungsgesuch beauftragt... aber man baut ja nicht jeden Tag... und ich bin da etwas skeptisch...
    Vielleicht können Sie uns hier einen Tip geben, wo wir noch einmal "nachhaken" müssen....

    Danke und Gruss!
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  5. #4

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    Warum die Toilette(n) nicht mit anschließen?
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