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  1. #1

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    Feuchtigkeit im Spitzboden

    Hallo,

    wir bewohnen ein 2 Jahre altes Haus mit nicht ausgebautem Spitzboden. Die Isolierung endet mit der Dämmung des Spitzbodenbodens mittels Mineralwolle (Zwischensparrendämmung) und die Dachschräge ist im Bereich unterhalb des Spitzbodens natürlich auch mit Mineralwolle gedämmt. Über der Dämmung bzw. im Spitzboden unterhalb der Dachziegel befindet sich eine diffusionsoffene Membran.

    Jetzt habe ich etwas Kondenswasser (nach sehr kühlen und feuchten Tagen) an der Unterseite der Membran über den Bereich der Dachschräge (darunter ist ein Bad, Spezialrigips für Feuchtraum, Dampfsperre, Unterspannisolierung und dann die Mineralwolle) entdeckt. Auf dem Foto http://img512.imageshack.us/my.php?i...mgp0007dv4.jpg ist die Feuchte leider nicht erkennbar; der Bereich ist etwa in der horizontalen Verlängerung der Mineralwolle an der Membran.

    Ist das normal?

    Vielen Dank.
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  2. Feuchtigkeit im Spitzboden

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Blinzeln Ist der Spitzboden belüftet ?

    Gemäß ZVDH-Regelwerk sind auch bei diffusionsoffenen Unterdeckungen die Dachräume über der gedämmten, obersten Geschossdecke zu belüften.

    http://www.holzfaser.org/downloads/bauhandwerk06-1.pdf
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