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Frage zur Treppensanierung

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  1. #1

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    Frage zur Treppensanierung

    Hallohalli,
    ich plane grade die Überholung meiner Treppe/Stiege.
    Es handelt sich im eine gerade steile Holztreppe (a Stiang hoid) ohne Setzstufen mit von hinten eingeschobenen Trittstufen. Die Rückseite (und damit auch die Decke des Kellerabgangs) bilden bisher 21mm starke Fichtenbretter (3m lang, insgesamt 1m breit), an die Trittstufen genagelt.
    Die Rückwand möchte ich erneuern. Zur Treppe hin soll die Fläche mit Teppich beklebt werden, nach unten eine glatte Oberfläche bilden.
    Meine Idee: zwengs der besseren Wärmedämmung 20mm Styrodurplatten auf eine einseitig weiß beschichtete Hartfaserplatte kleben (die weiße Fläche zum Kellerabgang hin) und auf die andere Seite der Styrodurplatten den Teppich verkleben. Logistisch würde das in einem Stück hinhauen (genug manövrier-raum).
    Kann man das so machen, oder ist das mit der Dämmung bei 3 qm eh' wurscht und ich kann ebensogut z.B. eine OSB-Platte anbringen?

    Und die 2. Frage: Ich hab hier noch ein paar Stücke 40mm Buchenarbeitsplatte (Stab-keilverzinkt) rumliegen. Kann ich die als Trittstufen verwenden (Stäbe gehen quer zur Laufrichtung)?
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  2. Frage zur Treppensanierung

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  3. #2

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    wieso nur

    20mm Dämmung?

    OSB geht auch

    Buchestufen gehen auch

    Gruß
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  4. #3
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    Zitat Zitat von Jürgen Jung Beitrag anzeigen
    20mm Dämmung?

    OSB geht auch

    Buchestufen gehen auch

    Gruß
    im Kellerabgang ist es eh' schon ziemlich niedrig. Nochmals 2-3cm (oder mehr) runter wird mir halt zu eng; dann müsste ich die Kellertreppe auch noch anpassen.

    Dass OSB grundsätzlich geht, ist klar; Mir ging es in erster Linie darum, ob sich in der Praxis der U-wert von Nadelholz (ca. 0,13 W/mk) zu Styrodur (0,04 W/mK) bei 3 qm Fläche so bemerkbar macht, daß es sich lohnt auf die bessere Dämmung zu achten.

    Wenn nicht, kann ich auch gleich eine weiß beschichtete Platte in ca. 20 mm Stärke annageln
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  5. #4

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    na

    ich werde hier nicht sagen: lohnt sich nicht :Roll

    Aber, wenn die Trittstufen mit Buche belegt werden sollen, warum dann nicht von der anscheinend nach Entfernung der Fichtenbretter zugänglichen Unterseite von hinten Setzstufen aus z.B. 18mm Buchenleimholz anschrauben (für die Optik) und die Treppe von unten dann dem Stufenverlauf folgend mit z.B. 40mm angeklebten Styrodur dämmen?

    Die Kopfhöhe zur Kellertreppe wäre dann doch annähernd gleich
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  6. #5
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    Zitat Zitat von Jürgen Jung Beitrag anzeigen
    ..wenn die Trittstufen mit Buche belegt werden sollen, warum dann nicht von der anscheinend nach Entfernung der Fichtenbretter zugänglichen Unterseite von hinten Setzstufen aus z.B. 18mm Buchenleimholz anschrauben..
    Misverständnis: ich möchte die bisherigen 30 mm Fichte-Trittstufen ersetzen (sind in Schwalbenschwanz-Nut eingeschoben - nicht eingestemmt) durch 40mm die ich aus einer Buchenarbeitsplatte rausschneiden wollte.

    Setzstufen sind nicht möglich, da es sich um eine steile Stiege handelt (irgendwas zwischen 45° und 50° Steigung, Trittstufen haben einen 'Untertritt' unter die nächsthöhere Stufe)
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  7. #6

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    ok, dann habe ich das falsch verstanden

    wie gesagt, ich werde nicht sagen, es lohnt nicht zu dämmen

    Ich würde aber dämmen, die weiß beschichtete Platte schreit geradezu nach Kondensatbildung (ohne zu rechnen und ohne die tatsächlichen Verhältnisse zu kennen)

    Gruß
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