Werbepartner

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 36

welche Wanne bei Wohnkeller mit aufstauendem Sickerwasser

Diskutiere welche Wanne bei Wohnkeller mit aufstauendem Sickerwasser im Forum Abdichtungen im Kellerbereich auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

    Registriert seit
    02.2008
    Ort
    Frankenberg/Eder
    Beruf
    Kraftfahrzeug Techniker Meister
    Beiträge
    7

    welche Wanne bei Wohnkeller mit aufstauendem Sickerwasser

    Hallo Bauexperten,
    bin heute ebenfalls das erste mal im Forum.
    Habe auch schon einige Beiträge gelesen aber immer noch nicht die richtige Antwort auf meine Fragen! gefunden.
    Hoffe das Ihr mir, bei der weiteren Planung und Ausführung unseres Kellers helft!

    Die Fakten:
    Geplant ist ein Finger Fertighaus mit Keller-Einliegerwohnung in Hanglage. Die Entwürfe der Ausführungspläne sind fertig und ein Bodengutachten wurde ebenfalls erstellt.


    Nachdem ich mit meinem Kellerbauer gesprochen habe meint dieser, das eine Ausführung als schwarze Wanne kein Problem wäre. Mein Architekt rät jedoch zwingend zu einer weissen wanne!
    Nach dem ich nun schon einge Bericht hier im Forum, bezüglich Vor, und Nachteile der beiden Arten gelesen habe, bin ich nun total unsicher, welche Ausführung ich wählen soll.

    Wozu ratet Ihr mir- speziell auf einen Wohnkeller bezogen und was muss ich besonders beachten?

    Da ich Angebote von Kellerbauern im Raum 35 noch einholen möchte, würde mich interessieren, welche Punkte unbedingt in einem Angebot für einen WK enthalten sein müssen.
    Bisher habe ich nur einen Festpreis über 44 TEUR für einen Standartkeller mit der Norm BUL-Beschreibung.
    Ich find das ganz schön teuer...

    Vielen Dank schon mal

    Gruss
    -----------
    Das Bodengutachten enthält folgende Aussagen:

    Lastfall:aufgrund gering durchlässigen Bodens ist im Bauwerksbereich entsprechend DIN 18195... mit zeitweise aufstauenden Sickerwasser zu rechnen.

    Dazu gibt dieses folgende Empfehlung zur Abdichtung:
    Erdberührte Bauteile sind bis mind. 30cm über den Bemessungswasserstand(315,17mNN-Gründung der Bodenplatte-313,,96)
    gegen zeitw. aufstauendes Sickerwasser abzudichten.(gem.DIN 18195-6 Abschn.9)
    Vorzuziehen ist die Ausführung eines druckwasserdichten Kellers aus WU Beton.
    Die Ausführung des WU Kellers hat gem. den Vorgaben wu Richtlinie.... zu erfolgen.
    Es ist im Falle eines Wohnkellers die NK A nach Absch.5.3(2) der Richtl. anzusetzen.

    und jetzt kommts...

    Ebenfalls möglich ist eine auf den Lastfall angepasste abweichende Bauwerkersabdichtung mit Bauartzulassung, die den Mindestanforderungen der DIN 18195-6 Absch.8 genügt.

    Von einer Abdichtg. gem. DIN 18195-4 i.V. mit Draing. ist abzusehen, da die Menge zuströmenden Hang-und Stauwasserssehr starken Schwankungen unterworfen ist und schwer kalkulierbar ist.
    Eine temp. starke Hangwasserführung kann nicht ausgeschlossen werden.

    -----------------
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. welche Wanne bei Wohnkeller mit aufstauendem Sickerwasser

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2
    Bauexpertenforum
    Registriert seit
    01.2004
    Ort
    NRW
    Beruf
    öbuv Sachverständiger
    Benutzertitelzusatz
    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Beiträge
    10,389
    Ob der "Kellerbauer" überhaupt eine Echte SW angeboten hat, wäre erst einmal zu ergründen.
    Hierzu müsste die Abdichtung Wannenartig, also auch unter der Bodenplatte fortgeführt werden. Habe ich bei einem Einfam.Haus noch nie gesehen.
    Also wären wir wieder bei der Mischkonstruktion, Bodenplatte als WU-Bauteil analog zur Weißen Wanne. Dann müssten aber die Bahnen mit Fest- und Losflanschkonstruktionen an diese BP befestigt werden. Ob er das angeboten hat? Ich kenne immer noch keine Hersteller für die Anschlußschienen. Ergo - alles Sonderanfertigungen.

    BWS = 1,21 m über OK Bodenplatte?
    Dann auch auf die Lichtschächte und / oder die Höhenlage Fensterbrüstungen im KG achten.
    Daher, besser eine WW.
    Wenn die Partner Mehrkosten für eine WW zur einer Misch-SW wie zuvor beschrieben haben wollen, suchen Sie sich einen neuen Partner. Bei der jetzt schon vorliegenden Konstruktion kann es nicht teurer werden.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2008
    Ort
    Frankenberg/Eder
    Beruf
    Kraftfahrzeug Techniker Meister
    Beiträge
    7
    Hallo,
    vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Habe leider vorab von der Baufirma nur eine BuL Beschreibung für einen Standartkeller erhalten. Mit genanntem Festpreis!
    Nach Aussagen der Fa. können diese keinen WU Keller erstellen. Dies wird wohl auch der Grund für ein Standartkeller Angebot sein..!?
    Leider ist mir dieses Angebot momentan zu wenig Aussagekräftig, da es nur einen Endpresi ohne Einzelkostenaufstellung und weitere Details enthält.
    Habe aus diesem Grund auf ein detaillierteres Angebot bestanden.
    Meine Frage hierzu:welche Punkte müssen in dem Angebot auf jedem Fall in einer Einzelaufstellung vorahnden sein.bzw. was muss im Vertrag unbedingt festgehalten werden?


    Und, muß die welche Besonderheiten muß die WW aufweisen, da der Keller als Wohraum genutzt wird?

    Gruss Thomas
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2008
    Ort
    Frankenberg/Eder
    Beruf
    Kraftfahrzeug Techniker Meister
    Beiträge
    7
    Hier nocheinmal ein paar Details aus dem Gutachten:

    Gelände: ansteigend ,abgestuft, dabei der Keller zu 3/4 im Hang
    Stauwasser: erschlossen ab 314,9 mNN
    Bemessungswasserstand: 315,7 mNN

    Gründungsniveau: 313,96mNN OK RFB KG
    Gründungsart: Fundamente, alternativ: lastverteilende Bodenplatte
    Filterfließ erforderlich: nein

    Wasserhaltung und Versickerung:
    Bauwasserhaltung: erforderlich
    Vorzusehen: Fassung von Hangwasser
    Versickerung: Tiefenversickerung möglich, Versickerungsversuch notwendig
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5

    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    34,325
    Fragen Sie mal regionale mittlere und größere Bauunternehmen an.
    Kellerbauer bauen meist nur "ihr" System. Wenn das nicht passt, wirds "passend gemacht" - meist mit Krampflösungen oder Pfusch.

    MfG
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6
    Baufuchs
    Gast

    Eine

    Habe aus diesem Grund auf ein detaillierteres Angebot bestanden.
    Meine Frage hierzu:welche Punkte müssen in dem Angebot auf jedem Fall in einer Einzelaufstellung vorahnden sein.bzw. was muss im Vertrag unbedingt festgehalten werden?
    Einzelaufschlüsselung Einzelleistung/Preis werden Sie von dem "Standardkellerbauer" wohl nicht bekommen.

    Es nutzt auch recht wenig, wenn Sie nun mehreren Baufirmen aus der Region das Gutachten/die Pläne hinlegen mit der Bitte "mach mal passendes Angebot".

    Vergleichbar werden die Ergebnisse nicht sein. Wenn Sie dann auf Einzelmassen/Einzelpreisen bestehen, werden Sie sich wundern, wieso derselbe Keller mit unterschiedlichen Massen gebaut werden kann/soll.

    Abhilfe:
    Architekt erstellt Leistungsverzeichnis und holt Angebote ein.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7
    Bauexpertenforum
    Registriert seit
    01.2004
    Ort
    NRW
    Beruf
    öbuv Sachverständiger
    Benutzertitelzusatz
    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Beiträge
    10,389
    Richtig.
    Vergleichbare Leistung nur mit Vergleichbarer Leistungsbeschreibung.
    Massen müssten Sie beim Pauschalpreisangebot nicht wirklich interessieren - aber die "exakten" Vorgaben müssen von Ihnen kommen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2008
    Ort
    Frankenberg/Eder
    Beruf
    Kraftfahrzeug Techniker Meister
    Beiträge
    7
    Hallo,

    Guten Morgen und Danke erst mal für die sehr hilfreichen Ratschläge.
    Habe soeben mit der ausführenden Architektin der Fa. Fingerhaus telefoniert und auf die Änderung des Kellers in WW und eine individuelle Leistungsbeschreibung, zusätzlich zu den Ausführungsplänen, für unseren Keller gedrängt.
    Da bisher nur die vorläufigen Ausführungspläne vorliegen, ist das Kind somit auch noch nicht in den Brunnen gefallen!
    Die Architektin wird sich heute mit dem Technischen Leiter der Fa.FH das Bodengutachten(lag Ihr bisher noch nicht vor) i.V. mit den Ausführungsplänen und der Statik anschauen und mich über"das Ergebnis" spätestens Morgen in Kentnis setzen. Ich habe auch darauf hingewiesen, das eine Leistungsverzeichnis, wie von Baufuchs empfohlen, erstellt wird und ich den Keller evtl. auch von der Fa. FH ausführen lassen möchte. Ich denke, falls irgend etwas schiefgehen sollte, ob mit SW oder WW, sind die für mich eher zu belangen, bzw. nicht interessiert Ihren schlechten Ruf in FKB und Umgebung zu verlieren.

    ABER, natürlich bin ich parallel dazu, schon die halbe Nacht auf der Suche nach einem mittleren oder großen Bauunternehmen, welches mir den Keller der ja als EW geplant ist, in der notwendigen Ausführung in 35066 FKB baut.

    Und hier die Frage an das Forum- habt Ihr da vieleicht Empfehlungen aus Norhessen oder Thürigen, Bayern, Niedersachsen oder NRW?

    Gruss
    Thomas
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2008
    Ort
    Frankenberg/Eder
    Beruf
    Kraftfahrzeug Techniker Meister
    Beiträge
    7
    Hallo Bauexpertengemeinde,

    nach zwei stressigen Tagen habe ich Neuigkeiten und benötige deshalb noch einmal Euren Expertenrat!
    Nach Auswertung des Bodengutachtens durch Architektin und techn. Leiter der Fa. FH sind diese einhellig zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Bauwerkskeller unter Beachtung der DIN 18195-6 ausreichend ist. Nachdem die FH Fa. mir zugesichert hat den Keller in den Werkvertrag zu nehmen und somit alle Gewährleistungsansprüche mir gegenüber zu vertreten bin ich damit einverstanden. Ein wieterer Punkt der diesen Schritt beinflußt hat sind die veranschlagten Mehrkosten für einen WU Keller, von mind. 20.000 EUR.

    Jetzt eine Bitte an alle Experten, da ich morgen Vormittag den Termin mit der Kellerfirma habe die mir im Auftrag der Fa. FH den Mauerwerkskeller errichten soll.

    Was muss unbedingt im Vertrag, bzw Angebot stehen und auf was sollte ich besonders Achten?

    Vielen Dank im vorraus
    Thomas
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. #10
    Bauexpertenforum
    Registriert seit
    01.2004
    Ort
    NRW
    Beruf
    öbuv Sachverständiger
    Benutzertitelzusatz
    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Beiträge
    10,389
    Sollen wir das wirklich alles aufzählen?
    Besser wäre es die Planung zu der SW und den Vertrag zu kontrollieren. Das gibt es aber auch im I-net nicht für umsonst.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. #11

    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    34,325
    Zitat Zitat von Thodi Beitrag anzeigen
    ........sind die veranschlagten Mehrkosten für einen WU Keller, von mind. 20.000 EUR......
    Die Frau eines bekannten Kollegen würde jetzt sagen:
    Hier kriegen Sie verarscht.
    Bei gleichen Kellerdimensionen kostet eine WW niemals 20.000 € mehr als ein nach T 6 abgedichteter MW-Keller (seriös kalkuliert).

    Termin verschieben und SOFORT um EIGENEN Sachverstand bemühen.

    Alles andere geht schief.

    MfG
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #12

    Registriert seit
    08.2005
    Beruf
    Dipl.Ing.
    Beiträge
    11,181

    Moment mal Ralf....

    Bei gleichen Kellerdimensionen kostet eine WW niemals 20.000 € mehr als ein nach T 6 abgedichteter MW-Keller (seriös kalkuliert).
    ...nun dann laß uns mal sauber kalkulieren:

    1. Kosten für WW, Minderkosten gegengerchnet für MW und Abdichtung: ca. EUR 5.000,00

    2. Satten Gewinn einstreichen (...mit anschließendem Telefonat nach Liechtenstein...): ca. EUR 15.000,00

    Summe: ca. EUR 20.000,00

    Was soll hier nciht passen???

    Thomas
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  14. #13
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2008
    Ort
    Frankenberg/Eder
    Beruf
    Kraftfahrzeug Techniker Meister
    Beiträge
    7
    Finde es natürlich super, dass hier auch auf das aktuelle Tagesgeschehen eingegangen wird.(Kommentar ThomasB) Leider hilft dies mir in der Sache nicht weiter.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  16. #14

    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    34,325
    Doch - man muss nur lesen wollen.
    Da steht doch klar und deutlich, was eine WW gegenüber einem MW+schwarze Kunst mehr kostet - und was der Rest der Summe ist.

    @Thomas

    Ich fahr lieber auf die Kanalinseln. Da ist es schöner und die Sprache der Einheimischen kann eh keiner verstehen/lesen (ausser denen natürlich)

    MfG
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  17. #15

    Registriert seit
    08.2005
    Beruf
    Dipl.Ing.
    Beiträge
    11,181

    Nun denn...

    Thodi....dann will ich mich mal etwas ernster hierzu äußern.

    Beim Bau einer WW hat man gegenüber einer "normalen" Abdichtung mit dem schwarzen, zähen und klebrigen Zeug schon mit Mehrkosten zu rechnen. Deren Höhe werden natürlich in erster Linie von den wasserdicht ausgeführten Bauteilen bestimmt (also nicht unbedingt die Innenwände!)

    Wir stellen also fest, daß sich die Mehrkosten auf die wasserdichte Außenwand-/Bodenplattekonstruktion beziehen.

    Den unbetreitbaren Mehraufwendungen (Baustahl, Beton, Halfenschienen,...) stehen jedoch auch Minderungen entgegen (z.B. bituminöse Abdichtung, evtl. kann in einigen Räumen nun auß einen Innenputz verzichtet werden, usw.)

    Die Höhe der Mehrkosten lassen sich hier nicht genau beziffern, da diese natürlich von der Größe der genannten Bauteile abhängen.

    Bei einem normalen EFH würde ich hier mal irgenwas zw. 5.000 und 7.000 EUR ansetzen.

    Ich hatte auch nicht sooo genau gelesen:
    Ein wieterer Punkt der diesen Schritt beinflußt hat sind die veranschlagten Mehrkosten für einen WU Keller, von mind. 20.000 EUR
    Bei einem BT/GU würde ich mir da aber erstmal eine konkrete Zahl nennen lassen. das können auch schnell 25. o. 30.000 werden...je nach Gier "Ihres" Partners...wenn wir den denn so titulieren wollen.

    Kurz und knackig: 20.000 sind sicher erheblich zu viel und man will Ihnen einfach einige zusätzliche Tausender aus dem Kreuz leiern...

    Da ich/wir Ihre vertragliche Situation ja nicht en Detail kennen ist es schwer etwas zu raten (außer: raten!). Ich würde einem solchen Raffke freundlich bitten die Tür zu schließen. Von außen, versteht sich.

    Tja...aber wenn Sie nun schon unterschrieben haben, wird es etwas haarig. Da werden Sie möglicherweise die Kröte schlucken müssen. Ist ja vielleicht nur die erste einer ganzen Krötenwanderung....wenn's schon so losgeht. So eine offensichtliche Abzocke....Respekt!

    Thomas Bock
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen