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Feuchtigkeit im Keller eines Altbaus

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  1. #1

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    Feuchtigkeit im Keller eines Altbaus

    Hallo Forum!

    Ich hoffe dass ich hier richtig bin, denn ich weiss noch nicht genau, ob ich einen Fall von "Murks am Bau" habe oder nicht.

    Ich habe einen Keller, der augenscheinlich feucht ist. Die Feuchtigkeit kommt wohl nicht von unten, sondern von der Seite. Ich habe mit einem Feuchtigkeitsmessgerät an verschiedenen Stellen gemessen und hierbei an der Wand in ca. 1 Meter Höhe mit einem Protimeter Feuchtigkeitswerte festgestellt, die ausweislich der Beschreibung auf der Rückseite des Geräts bedeuten "Pilzbefall unvermeidlich". Soweit und sogut. Der Keller ist nass.

    Jetzt suche ich nach einer Norm, wie nass der Keller sein darf. D.h. ich möchte dem Eigentümer verdeutlichen dass es einen maximalen Feuchtigkeitswert gibt, der überschritten ist.

    Kann mir jemand mit einer DIN o.ä. aushelfen?

    Danke und Gruss
    Jan Schmied
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  2. Feuchtigkeit im Keller eines Altbaus

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  3. #2

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    Was hilft ein Wert bei unklarer Ursache und unklaren Randbedingungen.
    Ein Mauerwerkskeller von Achtzehnhundertdickemilch muss nicht so dicht sein wie einen Weisse Wanne von 2002.
    UNd ein Widerstandmeßgerät sagt nur was über die Leitfähigkeit der Oberfläche. Ob diese leitet, weil viele Salze vorhanden sind, die Wand durch Kondensat feucht ist oder Wasser von aussen kömmt, ist damit nicht mal ansatzweise bewiesen.
    SO brechen Sie bloß Ärger vom Zaun.
    Teilen Sie Ihrem Vermieter den Befund mit, mit der Bitte sich zu äussern.
    Und dann erstmal seine Antwort abwarten. Warum gleich mit (nicht existierenden) Normen zuschlagen, wenn es sich vielleicht so regeln lässt oder die Ursache nicht beanstandensfähig ist oder beim Nutzer liegt.

    MfG
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