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Dämmung und Beplankung Innenwände xxxx-haus

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  1. #1

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    Dämmung und Beplankung Innenwände xxxx-haus

    Hallo Experten,

    ich beginne jetzt mein xxxxx-haus innen auszubauen.
    Der Bauleiter hat mir beschrieben, wie sich die Dämmung und Beplankung aufbaut.
    1. Rockwool Mineralwolle 040 (verschiedene Stärken)
    2. Dampfbremse (Rockfol PE)
    3. 13mm starke Spanplatten V100 E1
    4. 12,5mm starke Gipskarton GKB

    Nun hat mir ein Bekannter gesagt, das dieser Aufbau total veraltet ist man es heutezutage so macht:
    1. Rockwool Mineralwolle 040 (verschiedene Dicken)
    2. 13mm starke Spanplatten V100 E1
    3. Dampfbremse (Rockfol PE)
    4. 12,5mm starke Gipskarton GKB


    Was denkt Ihr?
    Wie soll ich machen?
    Geändert von Ralf Dühlmeyer (25.02.2008 um 15:47 Uhr) Grund: Namen gext
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  2. Dämmung und Beplankung Innenwände xxxx-haus

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    bei solchen Fragen:

    Am Besten garnicht!

    (beide Aufbauten nützen dir nix, wenn die Folie an jeder Steckdose/Schalter durchbrochen wird und nicht mehr dauerhaft dicht wird. Wenn dieses Material vorhanden ist. lässt sich hieraus mit ein paar extra Kanthölzern und Schrauben eine schöne Installationsebene schaffen....

    gruss
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  4. #3

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    xxxxx haus...

    ichh bin kein fachmann, eher zukünfiger bauherr, aber von xxxxx haus hat mir bis jetzt jeder sofort abgeraten... :-( sorry
    Geändert von Ralf Dühlmeyer (25.02.2008 um 14:41 Uhr) Grund: Firmennamen gext
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  5. #4
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Der Name ...

    ... steht aber noch in der Überschrift zu #1 .
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  6. #5

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  7. #6
    Avatar von Peeder
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    Dämmung und Beplankung Innenwände
    Was hat hier die Folie zu suchen ??

    der selbe Sch.... wie bei meiner Nichte, auch so ein XXXX
    Das Ausbaupaket iss gerade für die Katz , Betreuung wird besonders klein geschrieben.

    Peeder
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  8. #7

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    @Peeder:

    Er meint vielleicht die Innen-Seite der Aussenwände und nicht wirklich Innenwände.

    @Topic:

    Ich habe zwar keine Ahnung, aber irgendwo mal gelesen das die Spanplatten Teil der Statik sind. Das sollte man besser klären, bevor man einfach eine Installationebene einzieht.

    @Alle:

    Was habt ihr gegen diesen Haus-Hersteller? Ich bin jetzt seit ein paar Wochen dabei mich zu informieren und denke das die gar nicht so schlecht sind.

    Wenn man weiß, was die alles nicht machen bzw. was man besser nicht von denen machen lassen sollte, dann bekommt man doch ein recht ordentliches Haus bzw. Haushülle... oder?

    Gruß
    Basti
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  9. #8

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    Hallo
    Hab auch vor ein Haus auszubauen und wollte eventuell auch so eine Installationebene zusätzlich anbringen.
    Wenn die innenliegende Spanplatte Teil der Statik sein sollte würde ich es so machen:
    Aussenwände innen:
    Spannplatte
    Dampfbremse
    Kanthölzer 4-5 cm stark muss man mal schauen wie tief Steckdosen sind
    eventuel auch noch zusätzlich dämmen.
    Rigipsplatten wenns 9,5mm sind vielleicht auch doppelt schrauben.
    Mehrpreis ist ansich nicht so viel glaube aber das man auf lange sicht doch mehr freude dran hat vorallem kann man später noch Kabel nachlegen.
    Gruss
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  10. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  11. #9
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    Ich meine hier natürlich die Außenwände (von außen nach innen).
    Die Dampfbremse würde bei Vorschlag zwei, zwischen Spanplatte und Rigipsplatte liegen. Natürlich würde diese beim setzen einer Steckdose durchbohrt. Mir wurde gesagt ich muss hier dann "luftdichte" Steckdosen verwenden. Dann wäre das kein Problem.
    Mein Bekannter hat sein Haus so ausgebaut und dies wurde ihm von einem unabhängigen Architekten empfohlen.
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  12. #10

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    Hab heute mal den Architekt befragt wegen dieser Installationsebene.
    Hat gemeint kann man machen kein Problem.
    Braucht auch auf dem Plan nicht berücksichtigt werden.
    Wegen Statik hat er auch nichts gesagt.
    Gruss
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