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  1. #1

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    POROTON-T 9 - 36,5 cm oder Plan-T 12 - 24cm + 10cm WÄDÄ

    Hallo an alle Experten !

    Wir möchten gerne ein „KfW 60-Haus“ bauen.

    Frage zum Mauerwerk:

    Was würdet Ihr vorziehen:

    1) POROTON-T 9 - 36,5 cm
    2) Plan-T 12 - 24 cm + 10cm WÄDÄ

    Welche wäre die Preiswerteste und welche die sinnvollere Version.


    Gruß

    Jack
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  2. POROTON-T 9 - 36,5 cm oder Plan-T 12 - 24cm + 10cm WÄDÄ

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von JDB
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    Spontane Vorab-Bemerkung

    Wenn Du sowieso außen zusätzlich dämmen willst, dann lass bitte den Stein Stein sein.

    Soll heißen:
    "Gewaltenteilung": Wand trägt und Dämmung dämmt.
    (Also Wand mit hoher Rohdichte und großer Festigkeit.)
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  4. #3
    Themenstarter

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    Alternative wäre noch 24 KSV + 10 cm WÄDÄ

    wie wärs damit ?

    Kann mir jemand evtl. etwas zu den Kosten sagen ?
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  5. #4

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    Hi,

    der T9 und Putz ist die robustere und langlebigere Lösung, der T12 + WDVS dämmt besser.

    Sinvoller wäre aus meiner Sicht:

    Poroton T8 (Sehr gute Dämmung + Robustheit)

    24-er HLZ + 25cm WDVS (billiger als T12, mehr Masse, super Dämmung...) aber nicht Vandalismusfest...

    Gruss, Dirk

    P.S.: Meine Lieblingslösung ist eh zweischaliges Mauerwerk...
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  6. #5

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    KS + WDVS ist noch besser, aber KS Mauerwerk kostet mehr als HLZ. Ausserdem sollte dann die Lösung in etwa so aussehen:

    17,5 KS Vollstein, 30cm WDVS. Dann hat man schon Passivhausstandard.

    Gruss, Dirk

    P.S.: Gute Fenster sind natürlich Pflicht, sonst reichen auch locker 20cm Dämmung. Im Web finden sich genügend U-Wert Rechner, um das mal durchzuspielen...
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  7. #6
    Bauexpertenforum Avatar von Yilmaz
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    Zitat Zitat von Isolierglas Beitrag anzeigen
    17,5 KS Vollstein, 30cm WDVS.


    Wie kommt man von Herne aus an T9er?
    Es gibt nichts besseres als ein Verblendete fassade und wen sich dahinter ein KS-stein verbirgt ist es Top!
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  8. #7
    Themenstarter

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    Das Haus sollte eine Putzfassade bekommen.
    Würde dann 24 - er KSV und 12 cm WÄDÄ reichen ?
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  9. #8

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    Hi,

    "reichen" wird's sicherlich (Wenn die Randparameter (Haustechnik, Gebäudegeometrie, Fenster) passen)

    Aber: Warum nur so wenig??? Ich würde mindestens mit 20cm arbeiten. (Styropor kostes "nix")

    Wenn wirklich so wenig Dämmung gewünscht wird, sollte lieber mit Poroton T14 gearbeitet werden: Das ist billiger und robuster. Ein T14 entspricht ca. 12cm Dämmung. Ein T9 ca. 16cm. (Abhängig von der Dämmung)

    Gruss, Dirk

    P.S.: Ein T12 braucht Leichtputz. Der kostet deutlich mehr!!! Beim T9 (gefüllt!) ist ausserdem das Risiko der Luftdurchlässigkeit geringer. Ein weiter Nachteil des T12 ist die schlechte Dübelauszugsfestigkeit... Hier ist KS eh am besten... Allerdings sollte beim Einsatz von Stahlbetondecken die Speichermasse der Aussenwände nicht überbewertet werden... ;-)
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  10. #9
    Avatar von JDB
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    Würde dann 24 - er KSV und 12 cm WÄDÄ reichen ?
    Wofür?
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Isolierglas Beitrag anzeigen
    P.S.: Ein T12 braucht Leichtputz. Der kostet deutlich mehr!!!
    Naja - alles mit Werten < T14 braucht Leichtputz - auch der T 7.

    MfG
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  12. #11
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    um später KfW 60 zu erreichen
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  13. #12
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Für KfW60 ...

    ... reichen in der Regel (alle anderen Parameter natürlich entsprechend ausgelegt!!!) 17,5cm KSV + 14-16cm WDVS mit WLG 032.

    Bitte nicht vergessen:
    Die wärmeübertragende Gebäudehülle besteht nicht nur aus der Außenwand!
    Und die Anlagentechnik spielt bei KfW60 auch noch eine gewichtige Rolle.
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  14. #13

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    Zitat Zitat von VolkerKugel Beitrag anzeigen
    Und die Anlagentechnik spielt bei KfW60 auch noch eine gewichtige Rolle.
    Nö. KfW 60 geht auch mit Gasbrennwert ohne Solar.
    Technik brauch ich erst bei 40

    MfG
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Widersprich mir doch nicht dauernd .

    Manchmal reicht´s eben nicht!
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  17. #15

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    Zitat Isolierglas:
    Allerdings sollte beim Einsatz von Stahlbetondecken die Speichermasse der Aussenwände nicht überbewertet werden... ;-)
    Bedeutet das, daß die Speichermasse der Decken im Prinzip schon reicht und es kaum auf die Aussenwände ankommt? Bitte um Erläuterung.
    (Mein Architekt hat sich auch mal in diese Richtung geäußert, aber ich habs nicht so ernst genommen, weil er eh ein Fan von Holzständer ist.)
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