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  1. #1

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    164

    BQÜ und Architekt

    Liebes Forum,
    Wenn ich den Tenor der hier gesammelten Threads richtig deute, dann ist beim Bauen mit Architket kein SV notwendig, nur bei BU/GU (weil das zum überweigenden Teil Verbrecher sind ...kommt einem zumindest beim Lesen hier so vor...)
    Ist das die vom Forum getragene Meinung?
    Gruß
    Nicholas
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  2. BQÜ und Architekt

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    Zu allgemein! Mehr augen sehen mehr und ein eigener Fachmann lässt sich nicht mit "Alles wird Gut" Hormonen abspeisen...
    im Gegenteil sollte er dem AN Fachlich mindestens ebenbürtig sein.
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  4. #3
    wasweissich
    Gast
    etwas sehr einseitig gelesen.....

    sicher gibt es unfähige architekten , oder welche , denen das ergebnis sch...egal ist , hauptsache die kohle stimmt.........

    genauso gibt es gute bauunternehmer , welche die karten auf den tisch legen und über quallität und guten ruf mit ihren durch fairness höheren preise erzielen .

    aber genauso gibt es gü/bt welche die GIG/AWG bauheren abgreifen , und mit gut ausgeklügelten baubeschreibungen und gummiformulierungen in angeboten die option mehrerer nachträge bewusst nutzen , um am ende mehr kohle abzugreifen als einer der mit offenen karten spielt.....

    das ist meine quintessenz...........

    j.p.
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  5. #4
    Bauexpertenforum
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    Das kommt von der Vorgehensweise der Bauherren:

    Mit Architekt vom Bauherren beauftragt:
    Hier wird dem Bauherren schnell klar, er muss mitmachen, Entscheidungen treffen, sich mit dem Bau beschäftigen, vom Ansatz her setzen sich die Bauherren mehr mit dem Bauvorhaben auseinander. Der Bauherr bleibt bei seinen Rechten und Pflichten, hat vieles an der Backe, ist da aber auch involviert.
    Klar es gibt auch Architekten, da ist dünne Luft. Da hat der Bauherr dann ein Problem und braucht weiteren Beistand.


    Mit Bauträger:
    Da wird ein Endprodukt verkauft. Man kann mal ein Sonderwünsche äußern und bezahlen, aber im Prinzip muss der Bauträger das Projekt durchziehen und "Kaufmännisch" betrachten. Da ist kein Raum für soziale Wohltaten. Vor allem wenn die kalkulation nicht so aufgeht.
    Die meisten Bauherren wählen dies, weil ein "Sorglos" Paket erwartet wird.
    Aber letztendlich muss man nach dem Vertragsschluss das meiste schlucken - Schluck.
    Der Käufer hat keine unmittelbaren Einblick in das Baugeschehen und in die Planung. Obwohl einige Entscheidungen erst während der Bauausführung fallen.
    Was soll der Bauherr da ohne BQÜ, SV bewegen?


    Mit GU, GÜ:
    Ebenso die Mentalität das als "Sorglos" Paket abzudrücken und auf das Wohlwollen des AN zu setzen. Dass der Bauherr dann oft noch schlechter dran ist als beim Bauträger (s. manche Vertragsbedingungen die hier so gepostet werden), da er als Bauherr alle Pflichten behält, aber viele Rechte abgibt, wird erst dann realisiert, wenn man merkt, dass Wohlwollen extra zu bezahlen ist.
    Und hier meist Architekten am Werk sind, die nur einen Teil abarbeiten und sich dann zurückziehen, steht der Bauherr dann etwas verloren da.


    Also ergibt sich das Stimmungsbild entsprechend.

    Nebenbei: Es gibt bei allem auch vorbildliche BU, Archi, GU, GÜ.
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