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  1. #1

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    Baufinanzierung über Bausparvertrag und fond

    Hallo zusammen,
    wir möchten einen Neubau (Bauträgerhaus) finanzieren mit folgenden Rahmenbedingungen:

    Gesamtkosten (incl. aller Nebenkosten): ~320.000€
    Eigenkapital: ~100.000€
    KfW60-Haus, ansonsten keine öffentlichen Förderungen möglich.

    Folgende Baufinanzierung wurde mir bei einem unabhängigen Berater angepriesen:

    Hyp.-Darlehen über die erforderlichen 220.000€ bei einer (möglichst günstigen) Bank mit 1% Tilgung und 15 J. Zinsfestschreibung.
    Gleichzeitig ansparen eines Bausparvertrages, der am Ende der 15 Jahre die komplette Restschuld übernehmen soll (wären nach meinen Rechnungen ~170.000) und 3,75% Zinsen garantiert. Um den BSV am Laufen zu halten reichen angeblich 40€ im Monat.

    Da die 40€/Monat natürlich nicht für die notwendigen ~1/3 der Bausparsumme reichen, wird parallel ein Fond gefüttert, der nach 15 Jahren die notwendige Menge bereitstellt.

    Somit hätte man heute bereits die Sicherheit, zu welchen Zinsen die komplette Baufinanzierung abläuft und spart zudem sogar noch einiges. So die Theorie.

    Mal abgesehen von der Geschichte mit dem Fond: Ist es realistisch, dass eine seriöse Bausparkasse einen solchen Deal eingeht?
    Und was haltet ihr allgemein von so einem Modell?

    (Alternativ könnte man die Mehrkosten pro Monat für BSV und Fond auch als Tilgung bei der Bank einsetzen und hätte vergleichbare (etwas mehr) Gesamtkosten, nur hätte man dann keine Zinssicherheit in 15 Jahren.

    Ich wäre über Meinungen dankbar.
    Gruß
    Thorsten
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  2. Baufinanzierung über Bausparvertrag und fond

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Ich sehe als Problem das die Bausparkasse in aller Regel möchte dass innerhalb der Zinsbindungsfrist der Bausparvertrag dann auch tatsächlich zuteilungsreif wird.

    Das könnte bei einem Fond zu einem echten Problem werden.

    Auch mit persönlich kommt es komisch vor, wenn man auf die Zinssicherheit eines Bausparvertrages setzen will und gleichzeitig eine Risikobehaftete Anlageform wählt.

    Wie soll denn der Bausparvertrag aufgefüllt werden wenn der Fonds den Bach runtergeht?

    Gruß
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  4. #3

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    Zitat Zitat von Zuviel Zeit Beitrag anzeigen
    Das könnte bei einem Fond zu einem echten Problem werden.
    Zustimmung !

    Für mich macht es den Eindruck, daß der Berater an 3 Stellen "kassieren" möchte. Für die Vermittlung eines BSV oder Fond gibt es natürlich attraktive Provisionen. Kann man Beides vermitteln, dann hat man doch gewonnen.

    Zinssicherheit auf 10,15 oder 20 Jahre gibt es auch bei jeder Bank. Natürlich nicht umsonst, aber der BSV oder die Fonds sind ja auch nicht umsonst.

    Mit welcher Rendite hat der Berater bei den Fonds gerechnet?

    Einfach mal das Annuitätendarlehen mit einer höheren Tilgung rechnen. Dabei das Geld für den BSV und die Fonds mit einkalkulieren. Wer weiß, vielleicht ist dann das Darlehen in 15 Jahren schon voll getilgt oder es bleibt nur noch eine kleine "überschaubare" Restschuld. Dann könnte man auch einen höheren Zinssatz in 15 Jahren verschmerzen.

    Geld in Fonds oder Aktien anzulegen ist eine gute Sache, würde ich jedem empfehlen.. ABER nicht für eine Hausfinanzierung bzw. die Ablösung einer Restschuld.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4
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    Danke zunächst einmal für die bisherigen Antworten.

    Der Fond (XXXXXX) ist mit ~8% gerechnet (abzgl. 25% ab nächsten Jahr) und soll sehr sicher und stabil sein (wurde z.B. als mündelsicher bewertet, etc.).

    Dass das Ganze besonders für den Berater ein überaus gutes Geschäft ist, habe ich mir schon gedacht, solange ich von dem Modell aber auch profitieren kann, soll mir das recht sein, zumal er auch eine Menge Bürokratiekrams (Anträge, Dokumentation, Ämterkommunikation, etc.) übernehmen würde.

    Rechne ich die Ausgaben für BSV und Fond auf die Tilgung, komme ich auf in etwa vergleichbare (etwas mehr) Gesamtkosten, hätte dann aber eben keine Zinssicherheit nach den 15 Jahren.

    Bezgl. der Bausparkasse habt ihr keine Bedenken?
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  6. #5

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    Zitat Zitat von ThorstenF Beitrag anzeigen

    Bezgl. der Bausparkasse habt ihr keine Bedenken?

    Ich werde wohl so komplett finanzieren, sehe da mit dem Bausparer eher nicht das Problem.
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  7. #6

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    Zum Thema Bausparen haben wir uns hier schon die Finger wund getippt.
    Ergebnis: Lohnt in den meisten Fällen NICHT.

    XXXXXXX kenne ich jetzt nicht persönlich. Aber Renditeversprechungen über 8% p.a. führen bei mir automatisch zu einer sehr vorsichtigen Haltung.
    Da werden gerne Statisitiken rausgekramt die vorzugsweise Zeiträume betrachten, in denen der Fond gut abgeschnitten hat. In Zeiten steigender Aktienkurse ist es auch keine Kunst mit Fonds Geld zu verdienen.

    Betrachte mal die Entwicklung in den letztn 3-5 Jahren und vergleich mit der Entwicklung während der letzten 7-8 Jahre. Wer damals investiert hat, sitzt evtl. noch heute auf seinen Verlusten.

    Es wird immer wieder vergessen, wo es Gewinner gibt muß es auch Verlierer geben. Jetzt stellt sich nur die Frage auf welcher Seite man landet.

    Geldanlagen und Finanzierungen muß man immer getrennt betrachten. Bei einer Hausfinanzierung sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Ist dann noch Geld übrig, kann man über Geldanlagen nachdenken (und evtl. auch ein wenig Risiko eingehen).

    Gruß
    Ralf
    Geändert von R.B. (14.05.2008 um 07:28 Uhr) Grund: Name geändert
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  8. #7

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    Zitat Zitat von ThorstenF Beitrag anzeigen
    Der Fond (XXXXX) ist mit ~8% gerechnet (abzgl. 25% ab nächsten Jahr) und soll sehr sicher und stabil sein (wurde z.B. als mündelsicher bewertet, etc.).
    Sicher ist nur die Provision des Maklers ;-)

    Gibts ne ISIN/WKN zu dem Fond ? Dann kannst Du ja mal nachschauen was damit passiert ist als die Börse vor kurzem in den Keller gegangen ist und wie es denn wäre wenn das genau der Moment gewesen wäre wo ihr das Kapital aus dem Fond in den Bausparvertrag einzahlen wolltet...
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  9. #8

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    Bitte bezeichne dieses XXXXXX-Konstrukt nicht als Fond.
    DWS, Templeton, Fidelity, Pioneer, etc., die haben Fonds.

    Das XXXXX-Zeugs wird erfahrungsgemäß von Strukturvertrieben angeboten (die nennen sich allerdings alle gern "unabhängig"). Zur Info: Bericht. Daß man außer selbst lancierten Presseberichten keinerlei Infos dazu findet, gäbe mir auch zu denken. Weder genaue Zahlen, Jahresberichte, Struktur etc.

    Meine Meinung: Finger weg!

    Zum Konzept an sich: Wenn Dir die Zinsgarantie so wichtig ist, kann man den Weg gehen. Aber dann sinnigerweise den BSV von Anfang an vernünftig besparen.
    Zudem sind bei der langen Ansparphase deutlich bessere Konditionen als 3,75% möglich, aber wer derlei "Fonds" anbietet, arbeitet wahrscheinlich auch mit provisionsoptimierten Bauspartarifen.

    Rein rechnerisch kommst Du mit höherer Tilgung unterm Strich höchstwahrscheinlich (abhängig vom Anschlußzins) günstiger weg. Die Rechnung kannst Du mit jedem Tilgungsrechner einfach selbst bewerkstelligen.
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  10. #9

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    Hab´ mal ein wenig nach diesem "Fond" gesucht. Google ist schon hilfreich.
    Mein Bauchgefühl war anscheinend doch richtig.

    Diplomatisch ausgedrückt, "Ich würde mir das noch einmal überlegen"

    Ach ja, wie oben schon angedeutet. Deinen "Berater" würde ich auch gleich in die Wüste schicken.

    Gruß
    Ralf
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  11. #10

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    Unabhängig davon, dass das ganze Konstrukt wirklich hanebüchen und reine Provisionsmaximierung ist, stimmt meiner Meinung hierbei noch etwas ganz anderes nicht.
    Wenn ich das richtig verstanden habe, soll das notwendige Guthaben mit einem Fonds angespart werden und dann in einem Rutsch der Bausparer aufgefüllt werden. Ist es hierbei nicht so, dass dann zwar das Guthaben stimmt aber der Bausparer noch lange nicht zugeteilt wird, da die Bewertungszahl noch nicht erreicht ist? Er wurde ja schließlich mehr als dürftig bespart.
    Oder täusche ich mich da vielleicht?

    Zum Vorschlag an sich:
    Mein Tipp: Das ist ein Fall für die Beraterhaftpflicht, falls der Kollege überhaupt eine hat.
    Der Vorschlag ist so absurd, ein seriöser Berater, würde nicht im Traum daran denken, einen solchen zu unterbreiten.
    Lassen Sie bloß die Finger davon und denken Sie in einer ruhigen Stunde einmal selbst darüber nach.
    Sie haben die besten Voraussetzungen, eine wirklich günstige Finanzierung zu bekommen.

    Beste Grüße
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  12. #11

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    ein einfacher Weg

    lassen Sie sich alle Zusagen ausrechnen, die Ergebnisse schriftlich geben und von einer namhaften Adresse verbürgen.

    Wenn er das nicht macht (und das wird er tun,weil er es nicht kann) Wüste und mal eine Meldung an das BAFIN..
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  13. #12

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    Ich muß noch mal auf das Finanzierungsgebilde zurückkommen.
    So etwas hat es verdient, dass man länger darüber auslässt.
    Darüber könnte man schon fast eine Diplomarbeit schreiben und dann direkt zur Staatsanwaltschaft faxen.
    Mit dem einen Produkt wollen sie möglichst viel Rendite machen und auf der anderen Seite versenken Sie das Geld in einem Bausparer, mit dem Sie so gut wie gar nix verdienen.
    Die Bausparkassen haben zudem oder aus diesem Grund (Ihr Konzept) ein System eingeführt um solche vermeindlichen Perpetuum Mobile zu unterbinden. Es nennt sich Bewertungszahl.
    D.h. Sie müssen erst eine gewisse Menge an Geld vernichtet oder versenkt haben, um an den vermeindlich günstigen Bausparzins zu kommen.
    Es nützt Ihnen nichts, wenn Sie es auf einmal einzahlen, auch wenn der Vertrag bis dahin lange gelaufen ist. Er wurde ja nicht regelbespart, also es wurde noch nicht genügend Geld vernichtet.
    Ich bleibe bei meiner These, die übrigens aktuell von einer ausführlichen Studie belegt wurde: Bausparen lohnt sich für den Bausparer nicht. Und die Tarife, die sich lohnen, kann sich niemand leisten.
    Pastor von Bodelschwingh würde sich im Grab herumdrehen, wenn er wüßte, was aus seiner Idee geworden ist.
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  14. #13

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    Mir platzt der Kragen

    Ich bin ja nur hobbymäßiger Baumensch (Seit 20 Jahren) der mit dem Job sein Geld verdient , aber das ist schlicht weg nur ....
    Offiziell: "Provisionsoptimiert"
    Hab mal auf einer der seriösen BauFiSeiten ne mir passende Milchmädchenrechung gemacht:
    Plan des "Beraters":
    min. 1.100 € Hypothek (4,89%, 1% Tilg. gibts aber nur im Internet oder bei Profifinanzierern) + 40 € BSV (im Übrigfen perfekt: Mein Vorredner) + 240 € fondsparrate (bei Milchmädchensicherheit 0 % Rendite, aber das Geld is noch da !) um den BSV auf 30 % auffüllen zu können macht 1.380 € pro Monat, um in FÜNFZEHN Jahren auf einen sicheren Zins umsatteln zu können, der dann geschätzt € 1.000 für weitere 8 - 10 Jahre kostet. Da mögen die BSV Experten was zu sagen. Macht summa summrarum 344.400.

    Jetzt kann man auch, laut Rechner dieser Internetseite, bei 220.000 € Kredit, 4,89 % Zins und einer Tilgung von 4,53 % seine kompletten 220.000 € in 15 Jahren zurückzahlen, macht 311.000 € gesamt. Milchmädchen sagt: is sicherer
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    geht weiter

    Die Sache kostet allerdings auch 1727 € pro Monat.
    Milchmädchen rechnet weiter und sagt mehr als die 1380 kann ich mir JETZT aber nicht leisten, Ergebnis sagt, es stehen nach 15 Jahren 92.00 € Restschuld zu Buch im ersten Modell 170.000 - Fond- und BSV-Guthaben (vielleicht 43k, vielleicht mehr. Also vielleicht 135.000. Milchmädchen sagt:"Hab ich mehr Schulden nach 15 Jahren".

    Conclusio: Tilgen Tilgen Tilgen!! Denn welche Bank gibt einem langfristig SICHER 4,89 % aufs Geld ? (Mindestens)
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  17. #15

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    Zitat Zitat von baufibemu Beitrag anzeigen
    .....Ist es hierbei nicht so, dass dann zwar das Guthaben stimmt aber der Bausparer noch lange nicht zugeteilt wird, da die Bewertungszahl noch nicht erreicht ist? Er wurde ja schließlich mehr als dürftig bespart.
    Oder täusche ich mich da vielleicht?
    ....
    Wenn der Vertrag schon ein Weilchen läuft, und dann mit einer Einmaleinlage aufbezahlt wird, dann muß er je nach Tarif noch etwa 2 Jahre warten bis der Vertrag zugeteilt wird. Ob er danach auch das Darlehen bekommt steht auf einem anderen Blatt (Bonität & Co.) aber da sehe ich im vorliegenden Fall weniger ein Problem.

    TROTZDEM ist das eine Konstruktion für den Mülleimer !

    Noch ein Tipp. Man sollte vielleicht einen Blick in die Bilanzen des/der Unternehmens werfen und auch das Geschäftsmodell etwas näher studieren. Es lohnt sich.

    Zitat Zitat von Alfred Witzgall
    lassen Sie sich alle Zusagen ausrechnen, die Ergebnisse schriftlich geben und von einer namhaften Adresse verbürgen.
    Der Aufwand lohnt nicht. Einfach Strich drunter und abhaken.

    Gruß
    Ralf
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