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Fragen zum Ringbalkendetail von Josef

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  1. #1

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    Fragen zum Ringbalkendetail von Josef

    Aufmerksam habe ich nun die Beschreibung von Josef`s Ringbalkendetail gelesen und für mich gibt es einige Fragen:

    Der Balken am Giebel ist mir klar, aber was ist mit dem Balken über dem Kniestock ??? Hat dieser mit dem anderen Balken bei Eisen und Beton eine Verbindung ? ( am Übergang Gibel-Kniestock ).
    Sehe ich das richtig, daß am Kniestock der Baken nur an den beiden Enden in der Decke verankert ist ? Wäre es nicht besser Ihn öfter zu verasnkern ???. Bei dem zweiten Bild muß doch noch was am Kniestock fehlen, oder ???
    Dann hat Josef mal zum Thema Ringbalken bei Ytong geschreiben, daß der Querschnitt eher klein / gering wird.
    Was soll da bei den Ziegel U-Schalen anderes sein ??? Das ergbit sich für mich der gleiche Querschnitt, oder hab ich da was übersehen ???
    Zum Thema Mittelpfetten:
    In dieser Forumsdiskussion wurde bisher nicht beantwortet, ob die Mittelpfetten am Giebel nun verankert werden oder nicht :
    http://www.bauexpertenforum.de/showt...ght=ringbalken


    Danke und Gruß

    Roland
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  2. Fragen zum Ringbalkendetail von Josef

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    Re: Fragen zum Ringbalkendetail von Josef

    Original geschrieben von roland
    ...was ist mit dem Balken über dem Kniestock ??? Hat dieser mit dem anderen Balken bei Eisen und Beton eine Verbindung ? ( am Übergang Gibel-Kniestock ).
    nicht zwingend, aber höhendifferenz = pfettenhöhe ... und "müssen" muss man nicht..

    Sehe ich das richtig, daß am Kniestock der Baken nur an den beiden Enden in der Decke verankert ist ? Wäre es nicht besser Ihn öfter zu verasnkern ???. Bei dem zweiten Bild muß doch noch was am Kniestock fehlen, oder ???
    der ringbalken wird über die ganze länge nach stat. erfordernissen "verankert" - i.w. gegen wind (aussteifungsstützen oder einbindung in querwände)
    das "runterhängen" an den enden verhindert dort eine aufklaffende fuge zw. mw und beton infolge schwindens

    In dieser Forumsdiskussion wurde bisher nicht beantwortet, ob die Mittelpfetten am Giebel nun verankert werden oder nicht
    das ist so, wie die aussagen zur "pauschalen" notwendigkeit e. ringbalkens: da streiten sich die götter
    die ideallösung (wirtschaftlich , dauerhaft, wenig schadensgeneigt, statisch einwandfrei) ist die lösung OHNE betongurte - das funktioniert aber nur mit einem fleissigen bauleiter, der für reibungslosen bauablauf sorgt.
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  4. #3
    Themenstarter

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    @mls
    alles soweit klar, nur die letzte Antwort nicht.
    "die ideallösung (wirtschaftlich , dauerhaft, wenig schadensgeneigt, statisch einwandfrei) ist die lösung OHNE betongurte - das funktioniert aber nur mit einem fleissigen bauleiter, der für reibungslosen bauablauf sorgt"
    Wie darf ich das verstehen und wann braucht mann keine Ringbalken. Bitte näher kommentieren.

    Gruß Roland
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  5. #4
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    ich erklär´s lieber andersrum:
    wenn´s gut geht, hast du *dir (!) verantwortliche* tragwerksplaner und bauleiter.
    wenn der tragwerksplaner fit und motiviert ist, strickt der dir - auch bei der dachaussteifung - e. individuelle, optimierte lösung.
    dafür gibt´s zwar regeln, aber kein narrensicheres patentrezept.

    praktisch scheiterts an einigen problemen:
    1.
    ... bedeutet das denkarbeit... is so´ne sache
    denn die devise: "ringbalken mach´ma scho immer so" ... ist weitverbreitet und die meisten statiker haben dafür e. abgewetzte kopiervorlage.
    nur: die meisten ringbalken sind bei weitem nicht so perfekt, wie bei thalhammer´s .. deshalb gibt´s auch genug schäden!
    2.
    bedeutet der verzicht auf den schwindsüchtigen beton im gegenzug koordinierungsaufwand - für bauleiter/maurer/zimmerer.
    alles halb so wild - aber manche leute wollen nicht kooperieren
    insofern ist "ringbalken drauf" einfacher, weil das mauerwerk dann auch ohne dach steht.
    3.
    wähnt man sich "mit ringbalken" auf der sicheren seite - und die paar mark mehrkosten zahlt der bauherr schon .. auch wenn´s nach meiner erfahrung im süddt. raum, mit 36,5er mw erheblich mehr ist, als in josef´s kalkulation.

    um eines klar zu stellen: die "grüne" lösung funktioniert bestimmt - viele andere ringbalkenlösungen funktionieren nicht und bei der "kompetenz" mancher "sachverständiger" haftet der tragwerksplaner auch für ausführungsfehler.
    welche lösung werde ich wohl bevorzugen?
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  6. #5
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "das" kommt immer auf´s Bauwerk an

    Giebelhöhe ... aussteifende Innenwände uswusf. "aber" des sagt der Tragwerksplaner schon was er benötigt ... und "wenns" ein Ringbalken wird dann sollte man bei Bruno´s Tread vielleicht nochmal vorbei schaun.

    MfG
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  7. #6
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    @mls: Dakne für die Ausführung.

    @Josef: Danke für den Tread, hab ich schon mehrfach studiert.
    Sein Vorschlag mir der Dämmung ist gut, aber was ist mit dem "angeblichen" Zuschlämmen der Mineralwolle mit dem Betonwasser ??? Beim Deckenrand hast Du Dir ( glaube das gelesen zu haben ) Sorgen darüber gemacht.
    Hast Du eine Erklärung dafür ???

    Gruß Roland
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  8. #7
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "ganz" einfach

    in diesem Bereich setz ich "seit" Bruno´s Verbesserungsvorschlag "keine" Mineralwolle mehr ein ... "aussen" 5cm Pu-Dämmung (iss ja auch weich des heisst die nimmt auch den Druck weg) und innen 2cm PST.

    MfG
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  10. #8
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    @Josef,
    Gut, dann könnten wir auf die Mineralwolle beim Deckenauflager auch verzichten. Du nimmst lt. Deiner Beschreibung und Bild auch hier PU-Dämmung alukaschiert, somit wäre auch hier die Ausdehnung möglich. Natürlich ist die Ausdehnung der Decke auf Grund der größeren Fläche und Masse auch größer und somit muß von mehr Weg / Druck ausgegangen werden, oder ???

    Gruß Roland
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  11. #9
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "tztztzt"

    kaum reicht man den Leuten den kleinen Finger dann reissen Sie einem sprichwörtlich die Hand aus ... "nö" lasst mal die Mineralwolle im Deckenauflager die schadet ned
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