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  1. #1

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    Trennwand im Altbau/Doppelhaus

    Wir haben eine Doppelhaushälfte mit Keller, Erdgeschoss, ausgebautem Dach und Spitzboden. Das Haus wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut, mit Ziegelmauerwerk, Holzböden und innen Ziegelfachwerk. Die zwei Haushälften sind, bis auf den Spitzboden, nur durch eine einfache Fachwerkziegelmauer getrennt.

    Der Nachbar hat auf seiner Seite renoviert. Dabei hat er bei sich innen an der Haustrennwand den Putz bis in die Fugen abgeschlagen und seine Decke zum Spitzboden entfernt. Auf den Boden des OG hat er vor der Trennwand nun bis zum First eine Mauer aus Porenbeton gesetzt. Diese hat einen Abstand von bis zu 8 cm von der nun unverputzten alten Haustrennwand. Zwischen den beiden Wänden ist keine Dämmung/Füllung und der Zwischenraum ist zu den Dachschrägen und unserem ungedämmten Spitzboden hin offen. Nach unten ist das ganze vermutlich zum Erdgeschoss und später auch noch, durch einen Kabel und Leitungsschacht, bis in den feuchten Keller offen. Auf seiner Seite ist im Dach Zwischensparrendämmung bis zum First. Bei uns ist Dämmung nur auf dem Spitzboden ausgelegt.

    Wie kann ich bei dieser Konstruktion eine Vernünftge Wärmedämmung im Zwichenraum, für die alte Trennwand, erreichen? Wie kann ich das Eindringen von Feuchtigkeit verhindern? Muss er nicht den Zwischenraum zwischen den Mauern füllen und abdichten?
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  2. Trennwand im Altbau/Doppelhaus

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hallo Tetricus,

    Ihr Beitrag wirft Fragen auf. Ich gehe davon aus das die Gebäude ein gemeinsames Dach haben und insofern keine Feuchtigkeit von oben zu erwarten ist.

    Möglich wäre es den Hohlraum mit Dämmmaterial zu verfüllen, z.B. mit Perlitschüttung. Auch eine Trockenbaulösung von Innen kommt in Betracht.

    Um es kurz zu machen, ohne Inaugenscheinnahme der örtlichen Verhältnisse kann man keine Aussage über die wirtschaftlichste und in Bezug auf Brand-, Wärme- und Schallschutz beste Lösung geben.
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