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  1. #1

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    Kiesel ums Haus? Aufschütten?

    Thema: Aussenanlagen, was tun direkt an der Hauskante?

    Unser Haus hat, wie wohl jedes, einen Sockel. Zudem liegt ein riesen Berg Bodenaushub hinten im Garten. Den Aushub würde ich gerne verwenden, zum Aufschütten, zB am Hauseingang, am Nebeneingang, ums Haus rum.

    Es soll eine Art Schräge entstehen, vom Hauseingang zB sollte es (leicht) abschüssig runter gehen, sodass man keine Treppen benötigt, um die Schwellen der Haus- Nebeneingangstüren zu betreten.

    Ist dieses Aufschütten zu lässig?? Sinnvoll?

    Ist es sinnvoll, auch unter der geplanten Holzterasse aufzuschütten?

    Oder sollte man dort gar nicht aufschütten, eine Holz- Terasse kommt ja eh auf ein Ständerwerk?

    Was empfehlt Ihr bzgl meines Kieses für die "Hausränder"? Erst Aufschüttung der Erde und darüber dann Kies?? Oder nur Kies?

    Was ist mit dem Austritt des Regenwassers an den beiden Regenrinnen? Sickergrube mit Kies?? Was macht man an der Stelle Regenrinne: gepflasterte Autostellplatz???

    Was empfehlen die Experten?
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  2. Kiesel ums Haus? Aufschütten?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    wasweissich
    Gast
    eine möglichkeit :

    einen beauftragen , der sich mit sowas auskennt ..............
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  4. #3

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    Was ist das für eine Antwort "wasweissich" ?? Wenn er jemanden damit beauftragen möchte würde er hier wohl nicht so fragen. Hier sind bestimmt 100 Leute, die eine helfende Antwort auf seine Frage geben können. Nur so eine Antwort wie von "wasweissich" hilft halt niemanden weiter.
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  5. #4
    Avatar von drulli
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    wasweissich's Antwort ist schon richtig. Nur hätte es es etwas begründen können.
    Das Thema ist einfach zu komplex, als dass hier einzelne Antworten helfen würden.
    Allein das Thema Regenwasserversickerung lässt sich per Glaskugel nicht planen.
    Das Forum ersetzt keine Planung.
    cosima123 liest schon eine Weile mit. Das sollte sie wissen.
    Grüße!
    Drulli
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  6. #5

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    Zitat Zitat von drulli Beitrag anzeigen
    wasweissich's Antwort ist schon richtig. Nur hätte es es etwas begründen können.
    Das Thema ist einfach zu komplex, als dass hier einzelne Antworten helfen würden.
    Komplex?..hier wurden schon ganz andere Themen besprochen!
    (Vielleicht hat wasweissich die Vermutung, dass sich Corinna hier die Infos holt und den Auftrag via MH an irgendeinen HMS vergibt...?)

    Erdaushub ist nur bedingt verdichtbar und deshalb mE nicht für die Rampe geeignet. (Eine Rampe selbst ist auch kritisch zu betrachten...und nicht erst im Winter...für den Nebeneingang mags aber gehen...)
    -
    Anschüttung am Gebäude: Abdichtung beachten.
    -
    Aufschüttung unter der Terasse: Kommt auf die Ausführung an.

    Wenn es eine plane Fläche mit abgeböschten Rändern werden soll und Steinplatten kann man den Aushub mE mitverwenden..
    bei einer sowieso aufgeständerten Konstruktion (mit Geländer?) bringt es keinen Vorteil...
    -
    Regenwasserentsorgung: Planung nach Ortstermin. Vielleicht wär eine Zisterne eine Alternative zur reinen Rigolenversickerung...
    gruss
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  7. #6
    wasweissich
    Gast
    es war nur eine möglichkeit die ich aufgezeigt habe...........

    aber jetzt brauch ich mich ja nicht mehr bemühen , robin hood und bruder tack sind ja da und erklären cosima die geschichte mit versickerrung mit all den unbedeutenden details wie bodenbeschaffenheit , rückstauvolumen .........
    und ausserdem sehen unsere helden auf ihrem monitor auch wie bindig der boden auf dem grundstück ist , und vieles andere mehr , was ich leider nicht erkennen kann........

    (Vielleicht hat wasweissich die Vermutung, dass sich Corinna hier die Infos holt und den Auftrag via MH an irgendeinen HMS vergibt...?) es ist ja nicht mein geld was da verbrannt wird..........

    j.p.
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  8. #7

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    hmmmh...dann müsste der Niederbayer wohl der Bruder Tuck sein?! Bei mir passts von der Figur nicht.....
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  9. #8
    Themenstarter

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    @bernix: super! danke für die antworten! die sind für mich schon mal ein guter einstieg.


    der garten hinten ist ca. 26 meter tief, daher dachte ich, eine aufschüttung würde keine rampenmäßige/steile schräge ergeben, sondern die nötige steigung könnte sich mehr oder weniger auf die gesamten 26 meter verteilen - also gaanz leicht abschüssiger garten.

    hauseingang bis zur Strasse: 15 meter - das ist auch ziemlich viel, denke ich.

    bodenbeschaffenheit: sandig

    was genau meinst du mit der abdichtungs-problematik?? müsste ich die hauskante tatsächlich zusätzlich abdichten, bevor ich aufschütte?

    @wasweissich: wenn du mir einen guten galabauer in bbg/berlin empfehlen kannst, der sich nicht nur mit der reinen gartengestaltung gut auskennt, wäre das toll. ich finde hier so einfach keinen..
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  10. #9
    Themenstarter

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    ps. eine zisterne darf ich nicht, leider. das wasser muss im erdreich versickern. vorschrift nach bplan.


    wir haben zudem ne WP. da solles angeblich auch sinnvoll sein, dass wasser versickern zu lassen.


    ich hatte wirklich KEINE ahnung, dass das son umfangreiches thema ist!
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  11. #10

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    Zitat Zitat von cosima123 Beitrag anzeigen

    hauseingang bis zur Strasse: 15 meter - das ist auch ziemlich viel, denke ich.

    Welche Höhe?

    bodenbeschaffenheit: sandig

    schon mal gut, zumindest fürs Versickern

    was genau meinst du mit der abdichtungs-problematik?? müsste ich die hauskante tatsächlich zusätzlich(?) abdichten, bevor ich aufschütte?
    ..ich würde keine Materialien an die Hauswand schütten ohne Abdichtung...

    was ist vorhanden?

    gruss
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  12. #11
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    höhendifferenz

    hauseingansschwelle - boden ist ca. 20 cm

    es ist ein streifenfundament nach DIN 4108 ohne kimmschicht - das wird doch an den rändern irgenwie (????) abgedichtet, dachte ist... ne? omg

    ich habe null ahnung..

    kann es sein, dass ich jetzt ne richtige rigole (das wort kannte ich vorher gar nicht, hab ich jetzt gegoogelt) anlegen muss? das hätte man ja sinnvollerweise mit dem aushub fürs haus zusammen machen können.

    extra bagger = extra-kosten

    au weia.
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  13. #12

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    @cosima123: Berlin, da fällt mir neben Sand spontan auch Sommertrockenheit ein. Wie wäre es zur Entwässerung mit Zisterne 5-6m³ mit Überlauf in angekoppelte Rigole?
    Planung der Rigole (Größe, etc.) meines Wissens nach abhängig von Regenverteilung im Jahr und Versickerungswert des Bodens.
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  14. #13
    Themenstarter

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    wenn ich hier im forum die suchfunktion mit dem wort "rigole" füttere und die beiträge dazu lese, wird mir ganz anders..

    das ganze muss von einem archi berechnet werden. pfffffft. wieso hat mein auftragnehmer mir das nicht gesagt???

    in brandenburg muss die rigole bzw das entwässerungssystem der wahl nicht im bauantrag mit angegeben werden- also ist sie auch nicht unbedingt nötig? oder doch?

    da steht nur das übliche im bplan:

    1. wasser- luftdurchlässige wege, zufahrten etc (das meint: nicht versiegeltes pflaster, denke ich mal)


    2. anfallendes niederschlagwasser ist vollständig auf baugrund zu versickern.

    es schleicht sich der verdacht in meinen laien-kopf, dass das vom dach abfliesende regenwasser auf keinen fall einfach öberflächlich versickern kann.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    hmm. eine form der entwässerung muß doch geplant
    worden sein????

    hier z.b. zum lesen

    http://www.bund-dueren.de/positionen...lienhaus04.pdf
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  17. #15

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    @cosima123: meiner Laien-Meinung nach gehört so etwas stets geplant und vom Bauamt und den zuständigen Behörden (Umwelt, Untere Wasserbehörde, Ver- und Entsorger der Region, etc.) abgesegnet. Manchmal hilft auch ein Gespräch mit den Nachbarn, wie die selbiges Problem gelöst haben. Was dort abgesegnet wurde, kann für dich ja auch eine Idee und gute Lösung sein.
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