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  1. #1

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    Auffllen nach Abri und sicherstellen der Tragfhigkeit

    Hallo,
    ich habe hier schon viel mitgelesen und mich nun registriert. Ich fange demnchst mit dem Neubau nach Abri eines bestehenden Gebudes an. Deshalb habe ich ein paar Fragen.
    Nach dem Abri sind 2 Lcher entstanden (vom Keller (teilunterkellert) und einer Dunggrube neben dem Haus) beide ca. 1,50m tief. Auf dem Gelnde soll im Anschlu ein Neubau ohne Keller errichtet werden. Ein Baugrundgutachten wurde gemacht, die Ergebnisse liegen jedoch noch nicht vor. Eine endgltige Statik gibt es folglich auch noch nicht.
    Der Abbruchunternehmer mchte nun die beiden Lcher auffllen (Schotter, kein Recyclingmaterial, schichtweise verdichtet). Meine erste Frage ist nun: ist sichergestellt, dass in dieser Tiefe tragfhiger Boden ist, bzw. der Boden durch ca. 1,50 verdichteter Schotter tragfhig ist? Oder muss evtl. in dieser Tiefe auch noch Boden abgetragen werden und mit dem Auffllen deshalb gewartet werden bis das Baugrundgutachten vorliegt? Da das Auffllen im Vertrag mit dem Abbruchunternehmen enthalten ist, mchte dieser die Arbeiten natrlich abschlieen damit er sein Geld bekommt.
    Ich werde anschlieend auf jeden Fall noch einen Plattendruckversuch machen lassen um die Verdichtung zu prfen.
    Welche Schichtdicke ist bei einer solch hohen Auffllung sinnvoll?
    Ich habe hier so viel erschreckendes bzgl. der Grndung gelesen und mchte es richtig machen. Eine baubegleitende Qualittskontrolle werde ich auch beauftragen.
    Bereits im Voraus vielen Dank fr die Antworten!
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  2. Auffllen nach Abri und sicherstellen der Tragfhigkeit

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    Zitat Zitat von richtigBauen Beitrag anzeigen
    Ein Baugrundgutachten wurde gemacht, die Ergebnisse liegen jedoch noch nicht vor.

    Meine erste Frage ist nun: ist sichergestellt, dass in dieser Tiefe tragfhiger Boden ist, bzw. der Boden durch ca. 1,50 verdichteter Schotter tragfhig ist?
    Ja, dann stellen Sie doch Ihre Frage ganz einfach dem Baugrundgutachter und warten noch ein paar Tage. Der ist dafr da, der bekommt dafr sein Geld. Und dann haben Sie eine Aussage unter Bercksichtigung der Erkenntnisse vor Ort und keine Glaskugelanalyse.
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  4. #3
    gast3
    Gast
    kann mich Herrn Abt nur anschlieen.

    wichtig finde ich allerdings die Frage, ob durch das lagenweise Einbringen von Schotter der Baugrund nicht besser gemacht wird, als in den nicht verfllten Bereichen (Setzungsunterschiede).
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  5. #4
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von thor65 Beitrag anzeigen
    wichtig finde ich allerdings die Frage, ob durch das lagenweise Einbringen von Schotter der Baugrund nicht besser gemacht wird, als in den nicht verfllten Bereichen (Setzungsunterschiede).
    Das hatte ich mir auch schon berlegt. Wre es sinnvoll nach dem Auffllen den Geologen vom aufgefllten Bereich nochmal ein Gutachten machen zu lassen?
    Mir kommt es hier auf ein paar Euro nicht an, wichtig ist mir eine sichere Grndung.
    Knnen solche Setzungsunterschiede durch eine strker bewehrte Bodenplatte ausgeglichen werden?
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  6. #5
    gast3
    Gast

    geht alles

    klar kann man eine konstruktive Variante whlen.

    Ich wrde mir vom Bodengutachter den Bettungsmodul fr die verschiedenen Bereiche geben lassen, der Tragwerksplaner kann dann die Dimensionierung der Platte prfen. Ob dann eine Aussteifung der Platte oder ein teilweiser Bodenaustausch sinnvoll ist - mglich ist beides - alles eine Frage der Kosten.
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