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Bauvoranfrage

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  1. #1

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    Bauvoranfrage

    hallo,

    hier passts wohl am besten rein...

    ich habe eine bauvoranfrage beim landratsamt gestellt,mit sinngemäßer antwort:

    es ist eine weitere anfrage einzureichen bei der das einfamilienhaus an der strasse geplant ist.

    situation:
    auf einer fl. nr. die unserer familie gehört habe ich vor zu bauen allerdings ca 50m von der staatsstraße entfernt.

    dieses freie grundstück liegt zwischen ortskern und und ortsausgang der wieder stärker bebaut ist.
    dieses grundstück ist als "eingeschrenktes wohngebiet" eingestuft.
    aus meiner sicht wäre eine teilung der flur nr. auch möglich (ca. 4000m²).
    mein wunsch ist es einfach abseits der strasse zu bauen.
    wie seht ihr meine chancen

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  2. Bauvoranfrage

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  3. #2

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    Meine Laienmeinung: Die Gemeinde gibt über Bebauungspläne vor, wie Baulücken zu schließen sind. Ist hier eine strassennahe Bebauung vorgesehen, weil sich dadurch z.B. ein gewisses einheitliches Dorf-/Stadtbild einer Strasse ergibt/ergeben soll (z.B. Häuserzeile in der Flucht, Haus auf linker oder rechter Grundstücksgrenze, Einfahrt links/rechts daneben, Hausgärten dahinter) dann gibts wohl wenig Chancen. Das Bauamt hätte dir diesen Wink mit dem Zaunpfahl zur Alternativplanung wohl sonst auch nicht gegeben.
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  4. #3
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    hallo,

    ich hab verstanden was du meinst.
    logischerweise möchte ich auf meinem grund lieber in zweiter reihe bauen und vorderen teil (an der Strasse) lieber jemand anders überlassen bzw. ungenützt.
    welche möglichkeiten gibt es wohl noch meine vorstellungen so umzusetzen?

    diese flur nr. umfasst 40x100 m

    ich würde gern 2009 dieses bv umsetzen und kann nicht warten bis erste reihe irgendwann mal verkauft bzw bebaut wird.
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  5. #4

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    Auch aus Steinen, die man in den Weg gelegt bekommt, kann man etwas schönes bauen!
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    Expertentipp:

    Beim zuständigen Bauordnungsamt vorsprechen, sich noch mal die Gründe für die abgelehnte Bauvoranfrage erklären lassen und PERSÖNLICH erörtern, welche Möglichkeiten es in Deiner Sache gibt und welche nicht.

    Jedwede Antwort hier wäre reine Spekulation und hilft Dir nicht weiter!

    Viel Erfolg!
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  6. #5
    Themenstarter

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    ich habe morgen abend termin bei meiner architektin um argumentation
    für`s LRA vorzubereiten.
    für mich ist das natürlich sehr wichtig und wesentlich um endlich mal mit der planung voranzukommen.
    ich dachte mir es gibt erfahrungswerte in solchen fällen..

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  7. #6

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    Würde mich Chris B anschließen: Direkter Kontakt zum Bauamt/Gemeinde suchen ist immer ideal weil ohne viel Papierkrieg die Wünsche/Meinungen ausgetauscht werden können.
    Meine Laienmeinung 2: Ich kann deinen Wunsch verstehen, im hinteren Teil des Grundstücks bauen zu wollen. Wie du beschrieben hast wäre dann aber z.B. auch abzuklären: 1. Wird die Gemeinde/Bauamt einer Grunstücksteilung zustimmen? 2. Ist es dann möglich das hintere (von dir bevorzugte) Grundstück zu bebauen. 3. Welche Vorschriften gibt es für eine solche Bebauung in 2. Reihe?

    Und daraus resultierend weitere Fragen für dich beim Verkauf des vorderen Teils des Grundstücks: Wie ist der Wert anzusehen, wenn über das vordere Grundstück z.B. ein Wegerecht für das hintere Grundstück eingräumt werden muß. Wie erfolgt Ver- und Entsorgung bzw. gibt es eine alternative Zuwegung für das eigenständige hintere Grundstück, etc ?
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  9. #7

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    Nun, bei 40m Grundstücksbreite wäre es doch überhaupt kein Problem, eine eigene Zufahrt für des hintere Grundstück mit abzuteilen.
    Dies ist einem Weg- und Leitungsrecht IMMER vorzuziehen!
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  10. #8
    Themenstarter

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    guten morgen,

    sehe ich genau so julius.
    mal sehen ob wir uns (LRA,Gemeinde & Ich) so einigen können.
    ich befürchte ein:
    "zuerst muss vorne bebaut werden dann machen wir hinten mal weiter"


    schau ma mal dann seng ma`s scha
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