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Neue Aussenanlagen nur im Winter ???

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  1. #1

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    Frage Neue Aussenanlagen nur im Winter ???

    Im Moment habe ich die Befürchtung, das unser Auftrag zur Erstellung einer Terasse, Sichtschutz, Weg, Pflasterarbeiten (Gesamtsumme geschätzt 20TEURO) den kompetenteren potenziellen Auftragnehmern im Sommer eher nicht willkommen ist.

    Eure diesbezüglichen Erfahrungen, Meinungen und Kommentare würden mich interessieren.

    Konkret:
    Leistungsbeschreibung (6 Seiten Text, 5 Seiten Pläne und Skizzen) liegt seit Mai vor und wir wollten eigentlich drei Angebote.

    Erste, schnelle Antwort: Ausführung nicht vor Herbst.

    Ein Meister kam, sprach von Urlaub, rief dann aber noch am selben Tag an: nur ca. 15TEURO (Wirkte aber bei manchen Punkten überfordert (Detail-/Ausführungsplanung)und auf was schriftliches warten wir vergeblich.)

    Der nächste, vermutlich GaLa-Architekt bei der Firma, wirkte sehr kompetent, versprach ein Angebot, hielt uns hin, entschuldigte sich, kündigte Angebot an, sagte auf Rückfrage, daß das A. so gut fertig sei....aber auch nach 6 Wochen noch kein A. da.... Und so einer unzuverlässigen Firma möchte ich jetzt auch nicht "hinterherlaufen" und auch keinen Auftrag mehr erteilen.

    Ein Angebot habe ich aber doch: Leider Termin mit mir nicht möglich gewesen. Die standen dann zu dritt zum Termin zu früh vor unserer Tür, als meine Frau nach Hause kam. Das Angebot passt Preislich. (Wenngleich mich so Angebote immer etwas ärgern, wo fettgedruckt 'ne Summe druntersteht und da grössere "nach Aufwand"-Pos. nicht mal mit 'nem groben Schätzwert drin sind). Eine Angabe zum möglichen Ausführungszeitraum fehlt. Merkwürdig finde ich, das viele Pos. des LV mühsam abgeschrieben wurden, aber auf das LV nicht Bezug genommen, es nicht mal erwähnt wird, zumal sich einiges erst aus den Zeichnungen ergibt.

    Also werden wir uns und weiteren Firmen jetzt Aufwand generieren und weitere Angebote anfragen oder was meint Ihr? - Sollten wir den Sommer lieber erstmal abwarten?
    juwido
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  2. Neue Aussenanlagen nur im Winter ???

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    So...

    ...wie ich es sehe hast Du ausreichend Informationsunterlagen erstellt, deren Berücksichtigung in einem Angebot von Dir unterstellt werden kann.

    Ich würde mal sachte an die Sache herangehen und darauf achten daß Du im VOB-vertrag für die Ausführung Bezug auf Deine Ausschreibung nimmst.

    Was die EP-Preise angeht, die hatten wir auch, und es ist manchmal recht schwierig für einen GaLabauer dort einen Umfang im Vorhinein zu definieren (Findlingstonnage, Erdabfuhr, Muttererdeanfall). Um aber eine ungefähre Größenordnung zu Deiner hauseigenen Kalkulation zu erhalten solltest Du den Unternehmer konkret auf seine Einschätzung ansprechen. Damit es nicht ausufert kannst Du vereinbaren, daß Du bei Überschreitung gewisser Massen zunächst Deine Zustimmung geben mußt. Schließlich kannst Du ja nicht immer anwesend sein und die LKW zählen.

    Hinsichtlich der Termine würde ich unbedingt noch im Spätsommer/Herbst beginnen um die Pflanzeit zu nutzen. Viel wichtiger wäre mir, daß die Arbeiten -wenn denn mal begonnen wurde- auch unterbrechungsfrei ausgeführt werden. Haben wir im Vetrag stehen.

    Viel Erfolg
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  4. #3
    Themenstarter

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    Immerhin einer....

    Na, dann erst mal vielen Dank dem Holzhauswolli für seine Antwort.
    Die Resonanz auf meinen Beitrag ist ja genau so gering wie das Interesse der Firmen an meinem Auftrag......

    Grüsse, auch an alle Mitleser............juwido
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  5. #4
    wasweissich
    Gast
    vielleicht ist es wirklich so , dass der osterferienauftragsschub erst abgearbeitet werden muss , bevor man sich weiter verpflichten kann ........ und das auch noch mit konkreten terminangaben ist verdammt nicht leicht . ein landschaftsgärtner ,der um diese jahreszeit ohne ein-zwei monate vorlauf verfügbar ist , wäre mir suspekt....

    j.p.
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  6. #5

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    Hallo Juwido,

    Wir haben auch so unsere Erfahrungen gemacht mit GaLa Bauern. Eininge haben sich die Baustelle angeschaut und versprochen ein Angebot zu liefern und wurden seitdem nie mehr wieder gesehen. Wiederum andere haben ganz salopp nach langem warten gesagt "Dann suchen Sie sich doch jemand anderen" - auch eine ziemliche Frechheit wie ich finde.

    Meiner Meinung nach muß der Gesamteindruck stimmen d.h. Kunden/serviceorientiert, angemessene Preise (speziell für Nasschnittkosten ) und es muß terminlich passen. Wir haben es auch nicht bereut, dass der GaLa Bauer eine kompetente Garten/Landschaftsarchitektin hatte, die wußte wovon Sie sprach.

    Ich würde noch auf folgende Punkte achten bzgl. eines Angebots:
    - Bei Angabe von Einheitspreisen würde ich auf eine Schätzung der Gesamtkosten bestehen bspw. für Schnittkosten. Wir hatten sowas wie eine böse Überraschung als wir den Gesamtbetrag der Schnittkosten gesehen haben.
    - Auch ruhig mal in naher Umgebung nach einem GaLa Bauer schauen (falls nicht schon getan). Meisten sind die bemüht wegen Leumund, etc. sich große Mühe zu geben wegen möglichen Folgeaufträgen.
    - Mir sind solche Möchtgern 'GaLa Bauer' suspekt, die angeblich alles können aber weder eine anständige Qualifikation noch Referenzen vorweisen können.
    - Zu guter Letzt würde ich versuchen einen Festpreis auszuhandeln, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Wir hatten da ein paar Trödler auf unserer Baustelle - die hätte ich ungern mit einem Stundensatz bezahlt.

    Grundsätzlich, Du solltest ein gutes Gefühl bei dem AN haben und wenn es schon zu Anfang Probleme gibt mit einem Angebot dann kannst Du Dir vielleicht vorstellen was während der Bauzeit noch alles schief laufen könnte.

    Grüsse und Viele Glück!
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  7. #6

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    Zitat Zitat von Braveheart Beitrag anzeigen
    .... Zu guter Letzt würde ich versuchen einen Festpreis auszuhandeln, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Wir hatten da ein paar Trödler auf unserer Baustelle - die hätte ich ungern mit einem Stundensatz bezahlt.
    Ich muß Euch sagen, wir haben auch im Vorfeld obligatorisch von einem Festpreis "geträumt", die Vorstellung aber auch nach Rücksprache mit der Gartenplanerin aus gutem Grund aufgegeben. Zugegeben, je gößer eine Maßnahme ist um so schwieriger ist ein Festpreis zu ermitteln.

    1. Was ist denn ein Festpreis? Ermittel doch die Massen so gut es gemeinsam geht (besser kann das der GaLabauer auch nicht) und multipliziere diese mit den Einheitspreisen, die -das ist legitim- verhandelt werden. Somit hast Du mehr oder weniger Deinen Festpreis und zudem eine Transparenz der Kalkulation. Wenn der GaLabauer zum FP gezwungen wird, dann muß er die Risiken mitberücksichtigen und kalkulieren, die aber ggf. in der Ausführung gar nicht anfallen. Ehrlicher und für beide Seiten fairer ist die Einheitspreisabrechnung...ggf. mit Obergrenzenbeschränkung und Rückspracheverpflichtung (so machen wir es)

    2. Bei mittleren und größeren Projekten wird es immer wieder zu Änderungen kommen (Materialauswahl, Flächenänderungen, Massen) die den Preis nach oben oder unten beeinflussen, weil Du bestimmte Maße oder optische Sachverhalte erst im Verlauf der Arbeiten erkennst und kurz vor der Ausführung doch anders entscheidest (hatten wir bereits am 3. Arbeitstag)Die Folge wäre eine ständige Korrektur des Festpreises, die dann genau genommen auch wieder verhandelt werden müßte daß Du die Kalkulationsgewichtung nicht oder nur schlecht einschätzen kannst. Der GaLabauer wird zu recht behaupten, daß er eine Mischkalkulation hat, das eine oder andere Gewerk länger als veranschlagt dauerte und daher bestimmte Postionen nicht zu 100% vom Festpreis abziehen kann. Das gibt nur Schlamassel+Argwohn

    3. Die reine Abrechnung nach Stunden und Material + x% würde ich natürlich auch nicht machen. Das ist nicht kontrollierbar und kann unter Umständen ausufern. Stell Dir die Diskussion vor wenn Du das Tempo der Bauleute bemängelst....selbst wenn Du recht hast.

    Abschließend schätze ich, daß es kaum einen GaLabauer gibt, der große Projekte zum absoluten Festpreis annehmen wird. Es sei denn zu einem alle nur erdenklichen Risken berücksichtgten Preis. Das kann niemand wollen.

    Lese gerade daß es bei Dir um roundabaout EUR 20.000,- geht. Müßte mal ein GaLabauer sagen ob das noch eine Größenordnung für einen Festpreis ist.

    Ich wünsche eine glückliche hand bei der Vergabe und fachmännische Ausführung.
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  8. #7

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    Zitat Zitat von HolzhausWolli Beitrag anzeigen
    1. Was ist denn ein Festpreis? Ermittel doch die Massen so gut es gemeinsam geht (besser kann das der GaLabauer auch nicht) und multipliziere diese mit den Einheitspreisen, die -das ist legitim- verhandelt werden. Somit hast Du mehr oder weniger Deinen Festpreis und zudem eine Transparenz der Kalkulation. Wenn der GaLabauer zum FP gezwungen wird, dann muß er die Risiken mitberücksichtigen und kalkulieren, die aber ggf. in der Ausführung gar nicht anfallen. Ehrlicher und für beide Seiten fairer ist die Einheitspreisabrechnung...ggf. mit Obergrenzenbeschränkung und Rückspracheverpflichtung (so machen wir es)

    .
    ....ach...muss er das nicht wenn er nach Einheitspreis abrechnet?

    und dann kommt es wie es kommen muss: Alle Risiken treten ein und "Geschrei" ist groß...proportional zu den Mehrkosten..

    gruss
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  9. #8

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    Hallo Bernix,

    ich meinte z.B. die Massen, z.B. Erdab- und Anfuhr. Die sind je nach Grundstücksbeschaffenheit schwer zu ermitteln und müßten bei Risikoübernahme des GaLabauers möglicherweise vuel zu hoch angesetzt werden, wenn er sich nicht verhauen will.
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  10. #9
    wasweissich
    Gast
    Liebe Leute

    sicher kann mann einen festpreis festlegen . dann muss man auch genau definieren , was drin ist .

    und glaubt mir , obwohl unsere LV sehr ausführlich und mit mengenschätzungen/berechnungen nach bestem wissen und gewissen versehen sind , es kommt immer anders als man denkt , weil frau auch denkt , und vieles anders wird als geplant . dann kommt immer freude auf , wenn zusatzafwand und änderungen ohne ende bestellt werden , und dann der spruch kommt , wir hatten doch festpreis.....

    und eine exakte aufstellung birgt das risiko noch vor dem start aus dem rennen zu sein , weil die summe unten rechts höher ist , als die der mitbewerber , die sich gerne verschätzen ..............

    j.p.
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  11. #10
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    Abrechnung nach Aufmaß? - kein Problem!

    Hallo und allen Schreibern vielen Dank für Eure Beiträge !

    Ich sehe es durchaus als sinnvoll an, nochmal genau nachzumessen (für Materialbestellung und Abrechnung) und dann nach Aufwand abzurechnen. Ich würde aber einen Pluspunkt verteilen, wenn der Hinweis auf schnell mal 10% Mehrkosten genau so fett gedruckt dastünde, wie die (nicht-) Endsumme. - Ist aber nicht so entscheidend wie die anderen Kritikpunkte in dem Fall, da durchaus gängige Praxis.
    Bei mir bekommt auch nicht unbedingt der den Auftrag, der das meiste Papier für's Angebot braucht. Das LV kopieren, Zahlen dranschreiben, oder die Pos.-Nr. als Bezug, so geht's doch auch.(nur dann ist das LV Bestandteil des Angebots)

    Jedenfalls haben wir am Wochenende noch mal unser Anschreiben (ohne LV) per Mail / Fax an weitere Firmen abgeschickt. Bis jetzt eine Rückmeldung sofort am Montag, aber nach 3 Arbeitstagen noch nichts von den anderen 5 !!!

    Wenn ich schon mal Fachleute beauftragen möchte.....juwido
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  12. #11

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    Zitat Zitat von HolzhausWolli Beitrag anzeigen
    Hallo Bernix,

    ich meinte z.B. die Massen, z.B. Erdab- und Anfuhr. Die sind je nach Grundstücksbeschaffenheit schwer zu ermitteln und müßten bei Risikoübernahme des GaLabauers möglicherweise vuel zu hoch angesetzt werden, wenn er sich nicht verhauen will.
    ...ich hab da viel Vertrauen daß die Fachleute die Mengen richtig abschätzen können...
    Schwieriger wirds da bei so Dingen wie: Kabeln und Rohren im Boden, an die keiner der Auftraggeber gedacht hat...oder der beliebte Bauschutt...der ja auch mal gerne ganz lokal entsorgt wird....(so manche "Leichen" im Garten tauchen halt auch mal auch wieder auf...)

    gruss
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  13. #12

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    Zitat Zitat von juwido Beitrag anzeigen

    Wenn ich schon mal Fachleute beauftragen möchte.....juwido
    ...warum diesmal, sonst tuts doch auch der MeiHämmer HausmeisterService!

    (Achtung: Das war ein Scherz!)
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  14. #13
    Themenstarter

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    Nee bernix, ich mach vieles lieber selber oder wir kennen jemanden, der dann auch schon mal 'nen Auftrag per Handschlag bekommen kann. Wenn 2-3 Tage Arbeit und etwas Material abzurechnen ist, braucht's u.U. auch kein Gegenangebot. (Wird aber nicht verraten )
    Der GaLa-Bauer, den wie vor ca. 10 Jahren hatten, hat seine Firma aber inzwischen dicht gemacht. Außerdem ist der Auftrag sicher nichts für 'ne ganz kleine Firma, ich will die Arbeit ja auch vergeben, damit's keine Dauerbaustelle bleibt.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    wasweissich
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    schonmal darüber nachgedacht , das in NRW die ferien angefangen haben ?

    und ein email rundschreiben , wen soll es aus der reserve locken ?
    auch noch mit geehrte damen und herren......

    j.p.
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  17. #15
    Avatar von meisterLars
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    und ein email rundschreiben , wen soll es aus der reserve locken ?
    Richtig. Solche "Geschäftsbriefe" landen bei uns immer in der Rundablage.
    Angebote gibts bei uns nur nach persönlicher Kontaktaufnahme seitens des AG und nach erfolgtem Ortstermin.
    Es wäre nicht das erste mal, dass private Kunden ein eigenes LV erstellt haben, das vor Fehlern nur so strotzt. Und wer dann ohne das LV zu prüfen mal einfach blind anbietet, hat spätestens bei der Abrechnung ein mehr oder minder großes Problem mit dem AG

    @TE: stell dein LV und deinen Wunschtermin doch mal ein...
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