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Frage an die (arbeitgebenden) Kollegen...

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  1. #1

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    Dipl.-Ing. Architektur
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    Auch aus Steinen, die man in den Weg gelegt bekommt, kann man etwas schönes bauen!
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    Frage an die (arbeitgebenden) Kollegen...

    Hallo liebe Kollegen!

    Ich möchte Euch um Eure Meinungen zu folgender Sache bitten:

    Nach meinem Diplom habe ich vor einem guten Jahr einen Job als angestellte Dipl.-Ing. Arch. in einem kleinen Büro angetreten. Zwecks Kammereintrag muss ich in NRW 80 Fort- und Weiterbildungspunkte sammeln.
    Bezüglich dieser Maßnahmen gibt es keine vertraglichen Regelungen mit meinem Chef und da ich das jetzt endlich mal angehen möchte, habe ich einige Fragen.
    Kann ich erwarten, dass mein Chef mich für die Dauer der Fortbildung freistellt oder kann er verlangen, dass ich Urlaub nehme? Wie sieht's aus mit den Kosten - muss ich die alleine tragen oder könnte ich das ganz oder teilweise von ihm erwarten, da er als AG ja auch von meiner Weiterbildung profitiert? Und wie ist's mit den Fahrtkosten - welche Regelung haltet Ihr hier für üblich?

    Eine Kollegin, die für ihn im Bereich Hausverwaltung arbeitet, hat alles in vollem Umfang bezahlt bekommen und wurde auch freigestellt. Allerdings hat ER sie auf die Fortbildung geschickt - in meinem Fall ginge die Initiative von mir aus (obwohl er weiß, dass ich das machen MUSS).

    Danke für Eure Meinungen und Erfahrungen - natürlich gerne auch von den Nicht-Architekten...!
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  2. Frage an die (arbeitgebenden) Kollegen...

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  3. #2
    gast3
    Gast
    Hallo Christine,

    hast du schon mit ihm gesprochen ? Das würde ich zuerst machen.

    Ich denke als arbeitgebender Laie, dass du keinen Anspruch hast, wenn es nicht entsprechend vertraglich geregelt ist.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo thor65!

    Grundsätzlich hast Du natürlich recht - die Frage, was ich schlußendlich "bekomme" kann ich nur mit ihm klären.
    Da er aber etwas "schwierig" ist, wollte ich mir gerne mit Euren Meinungen einen Überblick verschaffen, wofür ich vielleicht argumentieren kann oder ob ich auf dem völlig falschen Dampfer bin, wenn ich ihn frage, ob er z.B. die Kosten übernimmt oder sich beteiligt.
    Es besteht ja beispielsweise auch ein gesetzlicher Anspruch auf Bildungsurlaub, so dass er mich eigentlich 5 Tage/Kalenderjahr freistellen MUSS. Aber da wir nur ein sehr kleines Büro sind, wird das alles nicht so professionell gemanagt und ich will natürlich auch nicht direkt mit dem "Gesetzeshammer" kommen.
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