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  1. #1

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    Kellerecke undicht

    Guten Abend an die Forumsmitglieder,

    unser Problem stellt sich wie folgt da:

    An einer von aussen schlecht zugänglichen Ecke, ist im Sohlenbereich (?) ein Eckstein (Kalksandstein) feucht. Rest des Kellers dicht. Unser Keller wurde mit 2K-Bitumenmasse, Schlämme usw. abgedichtet.
    Über dieser Ecke liegt eine gepflasterte Terrasse und es betrifft die Wetterseite des Hauses.

    1. Muß dieser (in unseren Augen) geringe Schaden, um Schlimmeres zu verhindern, behoben werden.
    2. Wenn ja, welche Methoden wären dann empfehlenswert?

    Vielen Dank und einen schönen Abend.
    Gruß
    Berr2108
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  2. Kellerecke undicht

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    Man sollte prüfen woher die Feuchte kommt.

    Welches Baujahr?

    Gibt es Bilder?
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  4. #3
    Themenstarter

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    Guten Abend Robby,

    das Haus wurde in 1999/2000 errichtet.

    Vermutlich kommt die Feuchtigkeit von außen, da wir vor Jahren einen Schaden an dem dort verlaufendem Regenrohr hatten. Wurde vom Fachmann repariert.

    Leider ist die betroffene Ecke nicht gut zugänglich (Garage im Abstand von ca. 80 cm mit Streifenfundamenten, keine Möglichkeit einen Bagger einzusetzen usw.).

    Nur der linke Eckstein ist feucht, keine Ausblühungen oder Ähnliches.
    Das Schwarze auf dem Foto sind Rückstände des Fliesenfugenmaterials.



    Vielen Dank.
    Gruß
    Berr2108
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  5. #4
    Bauexpertenforum
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    müsste man sehen sieht aber so dramatisch nun nicht aus... ist es denn tatsächlich noch richtig nass? Dann müsste auch was unter dem Estrich sein.
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  6. #5
    Themenstarter

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    Guten Abend Robby,

    naja richtig naß, das ist eine gute Frage.
    Er fühlt sich recht feucht an.
    Die Wandfarbe bleibt auch drauf.
    Das bedeutet: Fliese raushauen, Estrich raus und darunter nachsehen?

    Mit der kleinen Stelle könnten wir leben, da wir a) heizen und b) einen Entfeuchter in diesem Raum aufgestellt haben.
    Unsere Sorge ist das sich die Abdichtung von aussen immer weiter löst oder zersetzt und wir im Nachgang einen höheren Schaden haben.
    Besteht eine erhöhte Gefahr?

    Übrigens beobachten wir die Stelle seit einem Jahr und sie ist nicht größer geworden. Ist das ein gutes Zeichen????

    Vielen Dank.

    Gruß
    Berr2108
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  7. #6
    Bauexpertenforum
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    Es könnte auch woanders herkommen und sich unter dem Estrich dorthin voararbeiten. Ebenso könnten die durch den Havarieschaden und dem dann folgenden Austrocknen entstandenen Salze ein Grund für Zunahme von Feuchtigkeit sein. Wie gesagt KANN!

    Auch ein undichtes Fallrohr sollte eine Abdichtung im Erdreich nicht undicht werden lassen.

    Estrich auf Dämmung oder Trennlage?
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  8. #7
    Themenstarter

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    Guten Abend,

    mmh was genau ist eine Trennschicht?

    Unser Bodenaufbau ist wie folgt: WU-Betonplatte, darauf wurde eine lose schwarze dünne Folie, dann 5cm Styropor und zum Schluß eine 8cm (oder etwas mehr) dicke Estrichschicht verlegt. An den Wandrändern wurde eine Art Wellpappe verlegt. Ich denke damit der Estrich schwimmt?!

    Uns ist unklar, warum nur ein ca. 20x20x25cm großer Stein feucht ist und das über ein Jahr lang. Gott sei Dank bisher ohne das die Stelle größer wurde.

    Sollte man diesen einzelnen Stein isolieren? Wenn ja, welche Möglichkeiten bestehen?

    Vielen Dank und einen schönen Abend.

    Gruß
    Berr2108
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  9. #8
    Themenstarter

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    Unglücklich

    Guten Abend,

    keiner antwortet mehr.
    Soll ich die Kellerecke einfach nur weiter beobachten?
    Besteht im Augenblick noch kein Handlungsbedarf?
    Oder sollte die Ecke mit einer (Harz?)-Injektion behandelt werden?

    Vielen Dank.

    Gruß
    berr2108
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  10. #9
    Bauexpertenforum
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    Wir wissen immer noch nicht wie feucht der Stein ist, immer noch nicht wo die Feuchte herkommt. Injektionen sind mit Sicherheit nicht zielführend.
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  11. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  12. #10
    Themenstarter

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    Guten Abend Robby,

    also der Stein fühlt sich leicht feucht an, wie (sorry anders kann ich es nicht beschreiben!) eingesprühte Bügelwäsche. Ausserdem sieht er etwas dunkler aus als die anderen Steine.
    Wir haben im Keller einen Entfeuchter aufgestellt. Meist liegt die Feuchtigkeit bei 50-60% sehr selten höher.
    Wie kann ich die Feuchtigkeit am Stein messen? Was schlagen Sie vor?

    Gruß
    Berr2108
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  13. #11
    Bauexpertenforum
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    Ich würde das per Indikation mittels elektronischem Feuchtemesser machen. Einmal mittels Tiefenmessfeld und gegebenenfalls Bohrsonden. Oder und Mikrowelle Salzunabhängig.
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