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  1. #1
    Thomas B.
    Gast

    Fußpfette richtig eingebaut ?

    Hallo, habe die Frage schon mal bei Bau.de gestellt, ist jedoch im Sande verlaufen. Vielleicht hilft mir hier jemand.
    Bei uns wurde die Fußpfette dierekt auf den Kniestock (30 cm, betoniert) aufgelegt und mit diesem verschraubt. Nun sind wir von einem anderen Handwerker darauf hingewiesen worden, daß die Ausführung nicht korrekt sei, da hier eine Schweißbahn /Dachpappe zwischen Holz und Beton eingelegt werden muß. Ist dies so richtig bzw. aus welcher Norm ergibt sich dies. Falls ja, welche Korrekturmöglichkeiten gibt es (Dach ist bereits gedeckt und gedämmt).
    Danke
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  2. Fußpfette richtig eingebaut ?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    MB
    Gast
    Kein Grund zur Panik. Jetzt kann man ohnehin nix mehr ände##. Grund für die maßnahme ist, das Holz soll nicht naß werden. Ist aber bei Mörtel weitaus wahrscheinlicher als bei Beton. Schlimme wäre es, wenn die Fußpfette mit eingeputzt wäre.
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  4. #3
    Thomas B.
    Gast
    Danke für die rasche Antwort. Gibts irgendeine DIN o. ä.. Möchte dies zumindest dem Zimmerer um die Ohren hauen, da er noch Garagendach aufrichten muß und es dort richtig machen soll.
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  5. #4

    Registriert seit
    05.2002
    Ort
    66663 Merzig
    Beruf
    Statiker-Bauleiter-Sachverständiger u. Maurer
    Beiträge
    260

    DIN mäßig

    habe ich darüber nichts gefunden. Es ist aber altes Handwerkswissen ,daß Hölzer wie Fusspfetten mit Pappe unterlegt werden. In der Berufsschule wurde es jedenfalls bei mir gelehrt. Obs heute noch so ist , weiß ich nicht. Wenn man ne Fusspfette roh auf den Betonringbalken legt hätte ich keine Bedenken , zumal durch das Unterlegen der Pfette das Holz luftumspült ist.
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  6. #5
    MB
    Gast

    DIN 68800 vielleicht?

    Da könnte es drin stehen, habe aber den Teil "vorbeugende Maßnahmen" nicht hier.
    Ansinsten gelten ja die anerkannten Regeln der Technik, die es eben nicht in gedruckter Fom gibt. Anerkannte Regel der Technik setzt voraus:
    1. als theoretisch richtig erkannt
    2. wissenschaftlich nachprüfbar (und nachgeprüft)
    3. In der Praxis bewährt (wie lange, ist nicht festgelegt)
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  7. #6
    bauworsch
    Gast

    DIN 68800 Teil 2

    würd ich auch sagen. In 6.3. Feuchte aus angrenzenden Stoffen oder Bauteilen:
    Das Eindringen von Feuchte in die Holzbauteile aus Bau- und Dämmstoffen angrenzender Bauteile ist zu verhinde##.
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  8. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  9. #7

    Registriert seit
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    Statiker-Bauleiter-Sachverständiger u. Maurer
    Beiträge
    260

    Und irgendwann ist der Ringbalken ausgetrocknet

    und dann braucht man die Sperre sowieso nicht mehr. Ich sehe diese Maßnahme erst gerechtfertigt wenn man sich vorstellt ,daß Feuchtigkeit nachgeschoben werden kann wie z. B. bei einer Bodenschwelle. Beim Ringbalken würde ich nicht unbedingt darauf bestehen.
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  10. #8
    bauworsch
    Gast
    O.K., leuchtet ein. Vorallem, wie Du ja schon gesagt hast, wird in den meisten Fällen die Pfette sowieso noch unterkeilt.
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