Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1
    U.
    Gast

    Frage Baufinanzierung über das Ausland ?

    Hallo,
    habe gehört, dass eine Baufinanzierung über das Ausland günstiger sein soll. Wer kennt sowas und kann mich aufklären ?

    Danke !!!
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  2. Baufinanzierung über das Ausland ?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Gleicher Frage in anderem Forum

    Hallo "U.",
    es wäre schön, gute und viele Antworten auf diese interessante Frage zu bekommen. Da die meisten Fachleute auf mehreren Foren gleichzeitig Tipps geben und nicht gerne die gleiche Frage vom gleichen Fragesteller/in doppelt beantworten wollen bzw. aus Zeitgründen auch gar nicht können, hier ein Tipp von mir als Leser:

    Einfach die Frage in einem Forum beantworten lassen und nicht in zwei oder mehr Foren die gleiche Frage stellen.

    Natürlich interessiert mich die Antwort auch. Und ich muss jetzt ebenfalls beide Foren "im Auge behalten" ==> aufwendig.

    Gruß
    Lakra-man
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  4. #3
    bauworsch
    Gast

    Es gibt aber auch

    genügend Spezialisten, die "forumstreu" sind. Einfach wechselseitig in den Foren links auf die jweiligen Beiträge setzen.??
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  5. #4
    Bauexpertenforum Avatar von Marion
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    Link zur Frage in bau.de:

    http://www.bau.de/forum/sonst/1141.htm

    Das Thema wurde schon in bau.de diskutiert, vielleicht helfen folgende Beiträge weiter:

    http://www.bau.de/forum/finanz/476.htm
    http://www.bau.de/forum/finanz/769.htm

    Über den Inserenten in bau.de/Baufinanzen (Bannerwerbung) wurde ebenfalls heftigst diskutiert. Die von mir kritisierten Mängel an der Webpräsentation wurden inzwischen behoben. Die erwähnten Nichtrisiken würden mich immer noch interessieren.

    http://www.bau.de/forum/finanz/767.htm

    Viele Grüße
    Marion
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  6. #5
    Avatar von Boeserwolf
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    Viele Haken,

    habe ich auch bei den beworbenen Fremdwährungskrediten gesehen, daher wäre mir diese Art der Finanzierung viel zu Riskant.
    Wie sieht es allerdings bei Krediten im EU-Raum z.B. aus Frankreich aus?
    Machen solche Finanzierungen Sinn?
    Wo liegen Probleme, Schwierigkeiten?

    Danke
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  7. #6

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    EU-Finanzierung bringt nicht wirklich viel da die Zinssätze sich an den Vorgaben der EZB orientieren. Zinsbegünstigte Förderkredite wie in DE von der KfW gibt es kaum grenzüberschreitend.

    Die in den letzten Jahren propagierten Yen- und Schweizerfranken-Kedite bergen div. Risiken die die Kredite für einen kleinen Häuslebauer etwas "gefährlich" machen.

    Such Dir lieber eine *gute* Bank in Deiner Gegend. Wir haben im Mai 2003 ganz normal finanziert - Mix aus BSV und Hypothek. Die Hypothek war bei der Volksbank billiger als ein KfW-Darlehen, BSVs hatten wir schon einige, die wurden teilweise sehr zinsgünstig vorfinanziert. Im August haben wir uns nochmal einen "Nachschlag" geholt (auch VoBa) - den gab es dann zu 2,75% (incl. Tilgung!) - dahinter steht ein zu 100% vorfinanzierter BSV, nach 12 Jahren ist das Ding komplett zurückbezahlt. Die regionale VoBa hatte zu der Zeit zufälligerweise gerade ein kleines Programm mit dieser Variante aufgelegt.

    Hilfreich war dabei dass der Zweigstellenleiter der örtlichen VoBa der Onkel meiner Frau ist. Der hat uns dann ausführlich beraten und auf die Möglichkeiten hingewiesen. Das Angebot der örtlichen Sparkasse war deutlich schlechter, KfW wollte man uns da "mit Gewalt" ausreden um eine eigene Hypothek verkaufen zu können (natürlich ein gutes Prozent teurer als KfW).

    Gruss
    Markus
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  8. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  9. #7

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    Hallo Markus S.

    So (!) sollte der Beitrag nicht in allen Teilen unkommentiert stehen bleiben. Absolut korrekt ist die Aussage zu den risikobehafteten Yen- und Schweizerfranken-Kredite. Die sind nur was für Leute, die über genügend Reserve verfügen um nachzuschießen, wenn’s am Ende knapp wird durch das Währungsrisiko.

    Die Mixfinanzierung ist dann eine gute Sache, wenn die BSV zuteilungsreif sind oder kurz davor stehen. Aber alle BSVs zu 100 % vorfinanzieren? Da hab ich Aussagen in Erinnerung von Verbraucherschützern, die dem vehement widersprechen. Ich lasse mich aber gerne belehren, denn ich bin kein Banker, nur Häuslesbauer und dies ist selbstverständlich eine Laienmeinung.

    Die Aussage über den genannten Zinssatz von 2,75 % ist ohne Nennung der Parameter (Laufzeit, Auszahlung , Effektivzins usw.) fast wertlos, zumal noch Tilgung dabei sein soll. Oder der Banker hat ein gutes Händchen für Cross-Selling und vermischt die Provision des neuen BSV mit dem Zinssatz. Wäre mir neu, dass Banken oder sonst jemand was zu verschenken hätten. Aber dann wären wir ja bei einem Zinssatz der niedriger wäre als der Guthabenzins bei einer Direktbank. *kopfschüttel-ungläubig schauendundnochmalskopfschüttelnd*

    Nach meiner Erkenntnis bekommen die Banken doch für die Bearbeitung/Vermittlung von KfW-Darlehen teilweise mehr „Provision2 (jährlich auf die ganze Laufzeit der Zinsverbilligung!!), als bei hauseigenen Produkten verdient wird. Vielleicht kann uns hier ein Profi aus dem Bankenkreis noch konkretere Hinweise geben. SOOOOOO uninteressant wäre das also auch für eine Sparkasse nicht (gewesen). Deshalb kann auch nicht nachvollzogen werden, weshalb das (welches ?) KfW Darlehen bei der Sparkasse „mit Gewalt“ ausgeredet werden sollte, wenn im gleichen Zusammenhang davon gesprochen wird, dass die Voba sogar billiger als KfW war. Auch „Onkelchen“ hat nix zu verschenken *grins*.

    Schön ist natürlich der Hinweis, dass in 12 Jahren alles zurückbezahlt ist. Welche Summe? Bei 150.000 € (nur mal so angenommen) wäre das eine Monatsbelastung, die vielleicht auch nicht jede Familie monatlich aufbringen kann, selbst, wenn sie es wollte.

    Fazit: Im EU-Bereich gibt es bestimmt gute, sprich interessante, Alternativen in EURO-Darlehen. Das bedarf jedoch vom Kunden und (!) der vermittelnden Bank einer sehr guten Beratung. Mit Zins alleine ist es nicht getan. Angebote einholen bei den örtlichen Banken ist, da gebe ich Recht, bestimmt nicht der verkehrteste Weg. Und selbstverständlich bereits angesparte zuteilungsreife Bausparverträge (die höchstens nur für ganz ganz kurze Zeit zwischenfinanziert werden). Die haben schließlich Abschlußkosten produziert, die bereits gezahlt wurden. ;-)

    Von Stiftung Warentest und Verbraucherschutzorganisationen gibt es interessante Sonderhefte. Die kosten nur wenige Euros und sind gut angelegt. Damit „bewaffnet“ (natürlich VORHER GUT DURCHLESEN) dürften die Beratungsgespräche bei Banken, Bausparkassen usw. leichter fallen. (Auch wenn die Berater als mal die Nase rümpfen über die „Besserwisser“.....). Und: Nicht gleich unterschreiben.

    Nehmen Sie sich die Zeit, um sich gründlich zu informieren. Mehr können Sie gar nicht sparen!

    Entschuldigung, wenn der Text doch „ein wenig“ länger wurde

    Gruß
    Klaus Fuchs
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  10. #8

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    Die Aussage mit den 12 Jahren und den 2,75% bezog sich (leider) nur auf den "Nachschlag" von EUR 30.000,--. Das ist übrigens eine Annuität. Wie das bei der VoBa intern gerechnet / quersubventioniert wurde ist mir nicht bekannt. Nach Auskunft der VoBa wäre über dieses Modell eine Finanzierung bis EUR 75.000,-- möglich gewesen.

    Die Hypothek gab es zu 3,75% eff., Angebot KfW lag über 4%.

    Wir haben ziemlich viele BSVs drin - zugeteilt waren gut EUR 200.000,--. Weitere EUR 50.000,-- sind über vorhandene aber vorfinazierte BSVs abgedeckt worden. Die Hypothek waren dann noch knapp EUR 40.000,--.

    Die laufende Belastung ist über den BSV-Anteil relativ hoch, nach Anrechnung der Mieteinnahmen (teilvermietet) ist das aber erträglich. Vorteil ist auch die relativ kurze Gesamtlaufzeit.

    Genaue Zahlen müsste ich raussuchen, nach sechs Monaten hat der Alzheimer schon wieder seine Wirkung getan.

    Gruss
    MarkusS
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