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Feuchtigkeit im Keller, Grundwasser BJ 50er Jahre

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  1. #1

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    Feuchtigkeit im Keller, Grundwasser BJ 50er Jahre

    Hallo.

    Ich habe ein Haus was in den 50er Jahren durch meine Großeltern gebaut wurde! Anfang der 80er wurde das Haus verlängert. Unter der Verlängerung wurde ein Raum im Keller neu ausgehoben/unterkellert! An Zwei Wände dieses Raumes komme ich nicht mehr dran, da sie unterhalb meines Wohnzimmers (der Verlängerung) liegen. Ich weiss nicht wie der Raum damals isoliert wurde bzw gar nicht! Ich habe jedenfalls das Problem dass ich generell im Keller Feuchtigkeit hab und als 2002 und 2007 bei uns die Talsperre geöffnet wurde UND es stark regnete stieg der Grundwasserspiegel und ich bekam Wasser in den Keller! 2007 war ich selber dabei und das Wasser kam in Form eines kleines Rinnsales aus der einen Wand (welche ich nicht mehr erreichen kann) und das über eine Woche.

    Ich weiss echt nicht was ich noch machen soll. 2002 haben wir die eine noch zu erreichende Aussenwand bis unter die Sohle ausgehoben und isoliert (Bitumen und ne Noppenfolie und dann grober Kies gegen).

    Was kann ich tun? Zur Verdeutlichung ein Foto

    http://www.repage6.de/memberdata/ing...ann/Keller.JPG

    Das rote ist im Erdgeschoss (Wohnzimmer) und das schwarze ist Keller.
    Maßstab passt nicht, dient nur zur Verdeutlichung!


    Was kann ich tun damit ich kein Wasser mehr bekomm???!?!?

    Ich würde auch nicht davor zurückschrecken meinen Wohnzimmerfußboden zu öffnen um die beiden Wände frei zu legen um diese von "aussen" zu isolieren!
    Weiterhin ist es möglich den Rest des Wohnzimmer zu unterkellern?
    Würde mir gern einen Partyraum dort einrichten!

    Dass ich da selber nicht einfach wild drauf los bagger oä. ist mir klar. Frage ist nur ob das generell Möglich ist und an wen ich mich wenden muss um sowas durchzuführen damit alles klappt und nicht zusammfällt!
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  2. Feuchtigkeit im Keller, Grundwasser BJ 50er Jahre

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von buddelchen333
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    ich glaube nicht, daß sich das lohnt, ich halte auch schon die erste Teilunterkellerung für problematisch, Glück das nichts schiefgegangen ist.

    Man könnte versuchen die Wand nachträglich mit Schleierinjektionen abzudichten, die Sache ist aber aufwendig und es muß enventuell diverse male nachinjiziert werden. Vorteil: Wenn es dann funktioniert hat, dann ist der Raum trocken, wenn es dann nicht durch den Fußboden, oder wand/boden übergangsbereich reindrückt.

    Eine andere, von z.B. Herrn Bromm favorisierte Möglichkeit ist, das wasser reinlaufen zu lassen und automatisch abzupumpen. Kombiniert mit einem Luftentfeuchter wird der Keller so ebenfalls trocken, zwar nicht so schön wie im ersten Fall, dafür aber sicherer.

    Die Frage ist also, wieviel Dir die Sache wert ist, in Fall 1 muß darauf geachtet werden, daß eventuell notwendige Nachinjektionen im Preis inbegriffen sind!! Andernfalls kann die Sache zur Kostenfalle werden.

    Dafür suchst Du Dir am beßten verständige Fachfirmen und lässt Dir mehrere Angebote unterbreiten. Schau auchmal hier im Forum bei den Altbausanierungen, da waren schon mehrere Threads dazu (mit Ansprechpartnern)
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  4. #3
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    Hallo.

    Hab mich bezüglich der bestehenden Unterkellerung anscheinend falsch ausgedrückt!
    Wo die "neue" Unterkellerung anfängt, war vor dem Umbau das Haus zu Ende.
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  5. #4
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    So eine Injektion ist auch fraglich oder? Wir hatten die Wände 2002 auch mit so nem Dichtzeug bestrichen und hat nix gebracht! Ich will an den Kern der Sache! Will endlich Ruhe haben!
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  6. #5

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    Einen gewissen Unterschied zwischen "Injektion" und "streichen" sehe ih da schon.

    Das "Dichtzeug" streicht man in der Regel dann drauf wenn man im EG fliessend Wasser will - aus der Wand.

    Gruss
    Markus
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  7. #6
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    Sicher ist ds Möglich. Maßnahme ist entsprechend der Gegenheit zu Planen und Auszuführen.

    Ich würde mir einen eigenen Fachmann ins Boot holen.
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  8. #7
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    Und wer wäre da der richtige Ansprechpartner? Welcher Berufszweig?
    Bin da leider nicht sehr bewandert.
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  9. #8
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    Fachmann der nicht der wirtschaftliche Gegner ist wäre z:B. ein Sachverständiger der örtlichen Handwerkskammer.
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  10. #9
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    also rufe ich die hwk braunschweig an und sage?!?!
    ich brauche einen speziallisten für kellerabdichtung?
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  11. #10
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    So zum Beispiel. Ein Kollege fürs MAurer- und Betonbauerhandwerk sollte hierzu was sagen können. Im Rahmen einer Gebäudeerweiterung / Umnutzung müsste sowieso ein Planer ins Boot.
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  12. #11
    Themenstarter

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    hmm und was für kosten kommen da auf einen zu?

    das sind ca 40m² das wohzimmer
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  13. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  14. #12
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    Planung? Sollte der Planer sagen. Hier hat man keine Ortskenntnis
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  15. #13

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    Zitat Zitat von Ingmar Beitrag anzeigen
    also rufe ich die hwk braunschweig an und sage?!?!
    ich brauche einen speziallisten für kellerabdichtung?
    Aber BEDENKE das ist eine Interessengemeinschaft und die Vertreten nicht DICH.
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