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  1. #1

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    Hessen Darlehen Bestandserwerb , rechnet sich das wirklich

    Hallo

    Ich habe kürzlich meine Finanzierung durch. Immobile ist ein Reihenhaus (Endhaus) BJ 2001 nähe Darmstadt/Frankfurt für 250000 EUR.

    Darlehen 1: 5,25 % Nominal (85000 EUR) inkl. Sondertilgung von 7500 EUR p.a. , Laufzeit 10 Jahre
    Darlehen 2. 3,3 % Nominal 105.000 EUR Hessen Darlehen Bestandswerwerb. Eigentlich OK, aber 1050 EUR Abschlussgebühr (1%) und Zahlung und Zinsverrechnung nicht p.Monat, sondern p. Quartal und keine Sondertilung, Laufzeit auch 10 Jahre.
    Auf den Monat gesehen spare ich ca. 170 EUR, aber ich zweifle, ob sich das in Summe übder die LAufzeit rechnet, weil ja die Zinsen/Tilgung Vierteljährlich gezahlt und verrechnet werden.

    Gruß
    Micha
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  2. Hessen Darlehen Bestandserwerb , rechnet sich das wirklich

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  3. #2
    Avatar von Ryker
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  4. #3

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    Hallo,

    das Problem ist nicht Darlehen 2, sondern Darlehen 1.

    Beste Grüße
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  5. #4
    Themenstarter

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    wieso ist Darlehen 1 ein Problem?

    Ja, ich weiß die Darleheneszinsen sind in den letzten paar Wochen massiv gefallen, so ist zumindest mein Eindruck.

    Das gleiche Darlehen würde ich jetzt für unter 5 % bekommen.

    Aber ich habe den Vertrag Ende Juli geschlossen und da waren die Zinsen gerade auf ihrem Hoch und man muss noch folgendes berücksichtigen:
    1. Kleinsummenzuschlag weil Darlehen unter 100.000 EUR
    2. Schriftliche Vereinbahrung im Vertrag, dass Darlehen auch bei Zahlungsengpässen nicht verkauft werden kann
    3. Vom Standard abweichenden Sondertilungen, d.h. würde ich die voll nutzen, wäre das Darlehen schon vor Ende der Zinsbindung getilgt.

    Das habe ich beim Dr. XX bekommen und war zum damaligen Zeitpunkt bei dem Zinssatz doch voll i.O.

    Beim 2. Darlehen habe ich jetzt so ein paar "Fallen" entdeckt:
    1. 1 % Abschlussgebühr (Bei Darlehen 1 nicht)
    2. 1 Jahr ohne Tilgung
    3. 4 Raten anstatt 12 d.h. auch nur Vierteljährliche Tilgungsverrechnung
    4. Keine Sondertilgungen möglich (Das war mir aber vorher bekannt und deswegen tilge ich nur Darlehen 1 mit voller Höhe soweit möglich)
    5. Einkommensüberprüfung nach 5 Jahren und evtl. Anpassung an Marktzins (Wenn der z.B. 10 % wäre müsste ich nach 5 Jahren 10% + Tilgung zahlen, sofern mein Einkommen steigt)

    Mein Ziel ist:
    Darlehen 1 in spätestens 10 Jahren weg (durch Sondertilgungen)
    Darlehen 2 ist schwieriger, da ich mein Einkommen in 10 jahren nicht kenne. Möglicherweise ist dann bei entsprechend hohem Einkommen eine Umschuldung auf eine Privatbank sinnvoll

    Gruß
    Michael
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  6. #5

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Hallo,

    also wenn die eine Zinsanpassung machen, besteht auch ein Sonderkündigungsrecht.
    Wer solche Beträge in 10 Jahren evtl. zurückgezahlt hat, braucht eigentlich keinen Kredit. Der kann das auch so bar bezahlen. Nehme ich mal an.

    Auf jeden Fall kann man alle Varianten mal mit EXCEL monatlich oder vierteljährlich ausrechnen und graphisch darstellen. Man könnte sich auch überlegen, quartalsweise zu zahlen und jeden dritten Monat den anderen Kredit nicht zu bedienen. Man muß es nur vereinbaren. Damit macht man den Nachteil die quartalsweisen Verrechnung wieder wett. Spätestens wenn man zwei Monate im voraus zahlt, kann ja keiner meckern.

    Ich habe so etwas mit einer BSK einst gemacht. Jeder Vertrag wurde nur viermal im Jahr bedient.

    Gruß
    pauline
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  7. #6
    Themenstarter

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    Hallo,

    naja, ich mach mir da keinen großen Kopf mehr.
    bei Darlehen 1 gehe ich davon aus, dieses vor Ende der Laufzeit durch Sondertilgungen bezahlt zu haben, in ca. 8 Jahren.

    Sollte ich dann die Voraussetzungen für das LTH Darlehen nach 10 Jahren nicht mehr erfüllen (Kinder aus dem Haus, höheres Einkommen), werde ich auf eine "Normale" Bank wechseln, bei der ich dann wiedr Sondertilgungsrechte vereinbaren kann.

    Insgesamt möchte ich nach 15 Jahren schuledenfrei sein.

    Gruß
    Michael
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