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Schimmel im Neubau. Normal?

Diskutiere Schimmel im Neubau. Normal? im Forum Mauerwerk auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Schimmel im Neubau. Normal?

    Hallo liebe Bauexperten,

    wie die Überschrift vermuten läßt, habe ich ein Problem.

    Zunächst möchte ich euch mal ein paar grundlegende Informationen geben, die vielleicht hilfreich sind oder zumindest meinen derzeitigen Gemütszustand widerspiegeln.

    Mein Partner und ich leben in Bawü und wir haben im letzten Jahr begonnen ein Haus in NRW zu bauen. Sinn und Zweck der Aktion ist, dass wir meinen Eltern, die ja auch nicht jünger werden, ein bequemes eingeschossiges Heim fürs Alter zu ermöglichen.
    Das ist leider nach hinten losgegangen, meine Eltern haben keine ruhige und sorgenfreie Zeit, sondern Probleme, Sorgen und Ärger.
    Ich sitze hier und kann so wenig tun, fühle mich verantwortlich und weiß nicht weiter.

    Baubeginn war Ende Oktober 2007, Einzug Ende April 2008.
    Es ist ein massiv gebautes Haus, anderthalbgeschossig, Außenwände Ytong, EG-Decke Beton, Zwischendecke Spitzboden Holzbalkendecke.

    Seit einigen Wochen tritt an immer mehr Holzsockelleisten Schimmel auf.
    Die betroffenen Leisten haben meine Eltern entfernt, die Stellen im einem Schimmelmittel besprüht und da ist dann auch nichts mehr aufgetreten.

    Der GÜ schiebt das auf normale Baurestfeuchte und falsches Lüften.
    Vor einigen Wochen war dann der GÜ mit seinem tollen TÜV-Gutachter da. Die Feuchtigkeit der Wände wurde elektrisch gemessen und ergab Werte von 40 E (???) im Wohnzimmer und 70 bis 80 E in der Garage.

    Letzte Woche war der TÜV-Typ wieder da, im Wohnzimmer 35 bis 40 E, Flur 30 bis 40 E, SChlafzimmer 35-45 E, Garage 50-60 E.

    Sein Fazit: Der Bau trocknet und es sind keine bautechnischen Mängel vorhanden.

    Vorgestern hatten wir dann einen von uns beauftragten Baubiologen da, der erst mal recht viel Panik verbreitet hat.
    ER hat verschiedene Proben genommen (hinter den Sockelleisten und hinter einem total verschimmelten Bild in der Küche).
    Gerade habe ich mit meinem Vater telefoniert und er sagt, der BAubiologe hat die Laborergebnisse und die Schimmelarten sind gesundheitsgefährdend, keine stark gefährliche Sorte, aber eben schon gesundheitsgefährdend.
    Den Bericht bekommen wir heute abend.

    Ist das wirklich normal und wir müssen da durch wie der GÜ behauptet oder ist es nicht normal?
    Was sollten wir denn jetzt am besten tun? An wen wenden wir uns?

    Liebe Grüße
    Claudia
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  2. Schimmel im Neubau. Normal?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    MoRüBe
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    Das Thema hatten wir vor kurzem...

    ... meine Auffassung dazu: die Bude muß erst mal trocken werden, und dann weiter sehen. Auf Wikipedia sich mal die Ursachen von Schimmel ansehen, dann kommt man um eine Bautentrocknung nicht herum. Wenn man in die Geschichte geht, weiß man, warum das Gesinde die Häuser früher trockenwohnen mußte...

    Fazit: Bautentrocknung, ohne wenn und aber. wenn dann immer noch Schimmel kommt, tja, dann muß man suchen.
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  4. #3
    Avatar von Peeder
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    Ist das wirklich normal
    im der Bude normalerweise nicht, auf´n Käse vielleicht

    Über Schimmel einiges hier :
    http://www.ib-rauch.de/Beratung/schimpi.html

    über Panikverbreitende Baubiologen lasse ich mich nicht aus.

    Peeder
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  5. #4

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    kann mich nur anschließen.
    Fazit: ordentlich heizen und vor allem lüften!!!
    ist zwar meist schwer, aber beim lüften ist vor allem darauf zu achten, dass die luft auch hinter schränke, bilder etc gelangen kann. (hinter bild in der küche)
    zur not auch eine trocknungsfirma beauftragen.
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  6. #5

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    Generell in Nicht-Trockenbauten die ersten ein bis zwei Jahre Möbel, Bilder etc. nur mit Abstand zur Wand aufstellen/befestigen!
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  7. #6
    Themenstarter

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    Danke schonmal für die schnellen und doch halbwegs beruhigenden Antworten.

    Gott sei Dank haben auch meine Eltern eine gewisse Skepsis gegenüber dem Baubiologen beibehalten, denn der hat empfohlen, das Haus nur noch mit Atemschutzmaske zu betreten.

    Zu euren Ratschlägen habe ich noch ein paar Fragen, ich hoffe, ich nerve nicht zu sehr

    Ihr sagt: Lüften und heizen
    Soll man also jetzt im Sommer heizen? Dazu müßten meine Eltern die Heizung dann manuell hochschalten, denn die schaltet ja bei der warmen Außenluft über den Außenfühler nicht an.

    Zur Zeit lüften sie nur.
    Wobei im MOment echt blödes Wetter ist: innen 21 Grad und 70% Luftfeuchtigkeit, außen 20 Grad und 80 %.
    Da haben wir uns gedacht, wir lassen die Fenster besser zu, oder ist das falsch?
    Bei besserem (trockenerem) Wetter bekommen sie die Innenfeuchte auf unter 60 %. Das ist meiner Meinung nach doch nicht sooooo schlecht.

    Ich habe auch schon ein bißchen im Internet gestöbert wegen Bautentrocknung.
    Wären da so Absorptionstrockner zu gebrauchen (Z.B. Ruby Dry DH 600)?
    (Ups, ich hoffe, ich darf das hier schreiben???? ansonsten bitte löschen.
    Der soll eine gute Trocknungsleistung bei überschaubarem Stromverbrauch haben.
    Vielleicht könnt ihr mir da ja was empfehlen, gern auch per PN wegen Schleichwerbung

    Würdet ihr denn jetzt vorsichtshalber alle Sockelleisten entfernen oder nur die, wo sich dann vielleicht jetzt noch Schimmel zeigen wird?

    Okay, also erst mal keine Bilder und Schränke abrücken.
    Was ist mit der Einbauküche, die baut doch jeder in sein Haus und die steht doch an der Wand!?!!?

    Die Schimmelsorte habe ich mittlerweile, Tante Google hat mich berihigt, ist wohl recht häufig in Schlafzimmern anzutreffen und auf trockenem Brot (das stand da wirklich so). Problem ist wohl, der Schimmel braucht nur wenig Feuchtigkeit. Das heißt das Haus muß furztrocken werden oder wie?

    Der Baubiologe hat tolle Empfehlungen ausgesprochen:
    Untersuchung hinter Küche (kann ich nachvollziehen)
    Untersuchung unter dem Estrich (hmm)
    Untersuchung des Putz und dann eventuelle Entfernung
    Aufsuchen eines Umweltarztes usw.

    Ach so, noch eine Frage:
    Wir haben noch eine Summe vom GÜ einbehalten.
    Grund: Der oben beschriebene Schimmel und diverse Kleinigkeit und ein paar größere Ärgernisse.
    Alle Punkte sind seit Anfang der Woche behoben bis auf den Schimmel.
    Sind wir jetzt verpflichtet komplett zu zahlen oder sollten wir eine kleinere Summe einbehalten?

    Falls ihr noch da seid und noch nicht schlaft, noch eine Frage:
    Könnt ihr mit den Messergebnissen des TÜV-Mannes etwas anfangen?
    Er hat gesagt, eine Wand ist bei 30 E trocken. Wenn das stimmt, sind wir ja auf einem guten WEg.
    Leider konnten meine Eltern mir nicht genauer sagen, was es damit auf sich hat, mein Vater meinte, dass wäre die Feuchtigkeit in Prozent, das kann ich mir aber nicht so vorstellen.

    Nochmals Danke für eure bisherigen Antworten
    Lieben Gruß
    Claudia
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  8. #7

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    Jetzt (möbliert) mit egal was mech. zu trocknen hat zwei Möglichkeiten:
    a) es schadet den Möbeln nicht - dann bringst nix
    b) es senkt rel. schnell die vorhandene Feuchte auf Normalmaß - dann knallts bei allen Möbeln (Holz)
    ***
    Einbehalt ginge nur, wenn der GÜ Schuld am Schimmel wäre. Das ist zumindest nicht sicher, wenn nicht gar unwahrscheinlich.
    ***
    Die Messung vom TÜV Mann war ein "Wünschelrutengang"
    Solche Widerstandsmessgeräte geben bestenfalls eine grobe Tendenz an: trocken - feucht - naß.
    Ich würde hier auf andere Meßverfahren setzen.
    Vor allem aber eigene. Und mal die Wandtemperatur hinter den Fußleisten messen! Und die re. Luftfeuchte.
    ***
    Meine Meinung zu dem Baubiologen

    Und dann auf den Winter warten, da dann VIEL STOSSlüften
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  9. #8
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    Schimmel... auch wenn die Sorte Gesundheitsgefährdend ist, ist nur in bestimmten Konzentrationen auch wirklich eine Gefahr.

    Beispiel: Chlor (gas) ist gesundheitsschädlich und trotzdem geht man ins Schwimmbad
    ohne Luftmengenmessung so aussagefähig wie die oben erwähnte Wünschelrute.

    Meine Meinung zu "Autoüberwachungs- und anderen Vereinen" ist ja einschlägig bekannt!

    eine Dielektrische Prüfung kann durchaus mit anderen Messungen und Erfahrungen ein klares Schadenprofil geben.

    Aber dazu brauchts mehr als nur "piepen" lassen!
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  10. #9

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    Doch - Möbel und Bilder abrücken!
    Und Scheuerleisten soweit möglich abbauen.

    An Einbauküchen ggf. vorhandene Sockelblenden etc. entfernen.

    Im Sommer zu Heizen, bringt wenig und kostet viel.
    Besser auf die kühlere Jahreszeit warten.

    Evtl. (sogar wahrscheinlich) wohnten Deine Eltern vorher in einem Altbau.
    Der war bei Weitem nicht so dicht. Deswegen müssen sie sich jetzt ein völlig anderes Lüftungsverhalten angewöhnen. Denn eine Lüftungsanlage hat der Neubau wohl leider nicht (an der falschen Stelle gespart!).
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  11. #10
    MoRüBe
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    Ich würde mir trotzdem...

    ... aus nem Baumarkt nen relativ einfachen Trockner besorgen und das Ding dann laufen lassen. Schön mit Standortwechsel und so. Übrigens: selbst in den Holzhäusern werden von Anfang an Bautrockner eingesetzt. Sommers wie winters
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Clavo Beitrag anzeigen


    Baubeginn war Ende Oktober 2007, Einzug Ende April 2008.
    Es ist ein massiv gebautes Haus, anderthalbgeschossig, Außenwände Ytong, EG-Decke Beton, Zwischendecke Spitzboden Holzbalkendecke.


    Claudia
    ...da brauchts ja nur während der Bauphase ein paar mal auf die wahrscheinlich nicht abgedeckten Steine/Mauerkronen geregnet zu haben und schon ist man von der normalen Baufeuchte meilenweit entfernt.
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  13. #12
    Avatar von igraine22002
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    hallo

    das ist ja echt schwierig. man soll im ersten jahr besonders gut heizen, nicht tapeziern und nach vorschrift lüften. ausserdem soll man möbel von der wand abrücken. der bau muss erstmal durchtrocknen. haltet euch genau an die regeln und seht, ob der schimmel wieder auftaucht.mich würde interessieren, mit wem ihr gebaut habt?kannst mir privat über vk schreiben.

    liebe grüße igi
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Clavo Beitrag anzeigen
    Hallo liebe Bauexperten,

    wie die Überschrift vermuten läßt, habe ich ein Problem.

    Zunächst möchte ich euch mal ein paar grundlegende Informationen geben, die vielleicht hilfreich sind oder zumindest meinen derzeitigen Gemütszustand widerspiegeln.

    Mein Partner und ich leben in Bawü und wir haben im letzten Jahr begonnen ein Haus in NRW zu bauen. Sinn und Zweck der Aktion ist, dass wir meinen Eltern, die ja auch nicht jünger werden, ein bequemes eingeschossiges Heim fürs Alter zu ermöglichen.
    Das ist leider nach hinten losgegangen, meine Eltern haben keine ruhige und sorgenfreie Zeit, sondern Probleme, Sorgen und Ärger.
    Ich sitze hier und kann so wenig tun, fühle mich verantwortlich und weiß nicht weiter.

    Baubeginn war Ende Oktober 2007, Einzug Ende April 2008.
    Es ist ein massiv gebautes Haus, anderthalbgeschossig, Außenwände Ytong, EG-Decke Beton, Zwischendecke Spitzboden Holzbalkendecke.

    Seit einigen Wochen tritt an immer mehr Holzsockelleisten Schimmel auf.
    Die betroffenen Leisten haben meine Eltern entfernt, die Stellen im einem Schimmelmittel besprüht und da ist dann auch nichts mehr aufgetreten.

    Der GÜ schiebt das auf normale Baurestfeuchte und falsches Lüften.
    Vor einigen Wochen war dann der GÜ mit seinem tollen TÜV-Gutachter da. Die Feuchtigkeit der Wände wurde elektrisch gemessen und ergab Werte von 40 E (???) im Wohnzimmer und 70 bis 80 E in der Garage.

    Letzte Woche war der TÜV-Typ wieder da, im Wohnzimmer 35 bis 40 E, Flur 30 bis 40 E, SChlafzimmer 35-45 E, Garage 50-60 E.

    Sein Fazit: Der Bau trocknet und es sind keine bautechnischen Mängel vorhanden.

    Vorgestern hatten wir dann einen von uns beauftragten Baubiologen da, der erst mal recht viel Panik verbreitet hat.
    ER hat verschiedene Proben genommen (hinter den Sockelleisten und hinter einem total verschimmelten Bild in der Küche).
    Gerade habe ich mit meinem Vater telefoniert und er sagt, der BAubiologe hat die Laborergebnisse und die Schimmelarten sind gesundheitsgefährdend, keine stark gefährliche Sorte, aber eben schon gesundheitsgefährdend.
    Den Bericht bekommen wir heute abend.

    Ist das wirklich normal und wir müssen da durch wie der GÜ behauptet oder ist es nicht normal?
    Was sollten wir denn jetzt am besten tun? An wen wenden wir uns?

    Liebe Grüße
    Claudia
    Hallo ich beschäftige mich u.a. beruflich mit diesem Problem.
    Hier also meine erste Frage : Wie sah das Gerät aus mit dem gemessen wurden.
    2. Hat das Haus eine dicke Wärmedämmung z.B. Styropor ?
    Im ersten Jahr haben die meisten hochgedämmten Häuser diese Probleme.
    Wir schlagen hier eine Bautrocknung mittels Kondenstrocknern vor, um erst einmal
    die grobe Feuchte zu entfernen, netter nebeneffekt, die Heizkosten sinken um ein
    vielfaches.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von igraine22002
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    hallo kanalsanierer. ich wollte dich persönlich anschreiben, geht leider nicht.

    kannst du mir eine empfehlung geben?wir fangen montag an zu bauen, da wird das fundament gegraben.wir wollen gerne einen bautrockner nehmen für 2 wochen. gibt es da unterschiede, welchen bautrockner man nimmt?und welche zeit empfiehlst ?es kommt doch irgendwie auch auf den estrich drauf an meine ich, garnicht mal ob schnell trocknend oder nicht sondern mit welchem gerät man zusätzlich trocknet , es ist wohl bei jedem estrich anders. ich würde mich freuen, wenn du mir einen tipp gibst und mich anschreibst. ich würde mal nachsehen,welchen estrich wir bekommen werden.liebe grüße anni, die unglaublich angst vor schimmel hat und dies unbedingt vermeiden will
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  17. #15
    Avatar von Peeder
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    Ich bin ganz ruhig, und ich werde Baubiologe.
    Wasser habe ich heute morgen schon gefunden, ohne wünschelrute, elektosmog hat mit die Barthaare abrasiert, die Ursache habe ich erkannt, das falsche lüftungsverhalten am Kühlschrank hat meinen Käse zum Schimmeln angeregt, also frühstücke ich nur noch mit Gasmaske.

    Alle Vorausetzungen sind erfüllt, ich werde Baubiologe !

    wie schon @ Ralf erwähnte , Stosslüften , und noch ein Stösschen,

    Peeder
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