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  1. #1

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    Unglücklich Probleme mit Parkett, Treppen, Höhen...

    Hallo zusammen, heute melde ich mich auch einmal mit ein paar großen Problemen, nachdem ich als Hintergrundleser hier schon viele Informationen gefunden habe. Mal sehen, was Ihr meint, Danke schon einmal für Eure Antworten, Erwin.

    1. Zunächst das kleinere Problem: Noch vor Baubeginn vor über einem Jahr konnte ich ca. 160 m2 Industrieparkett (Junckers Buche Variation, 22 mm) sehr günstig erwerben (15 €/m2), das schon einmal lose (mit Klammern) verlegt war. Unser Architekt hat mich seinerzeit auf diese Gelegenheit (?) aufmerksam gemacht. Nun ist das erste Zimmer (Gastzimmer, ca. 8,5 m2, 22 Stunden Arbeitszeit!) verklebt, es war eine Katastrophe. Die Dielen sind (durch die lange Lagerung?) horizontal bis zu 2 mm verzogen. Wir haben nun begonnen, die schlechten Dielen auszusortieren, wir werden wohl nur ca. 60 % brauchen können.

    Ursprünglich war geplant, im ganzen Haus einschließlich der Treppen Parkett zu verlegen. Die Fußbodenheizung wurde in dem KfW 40-Haus entsprechend dimensioniert (zwischen 7,5 und 15 cm Verlegeabstand), die max. Vorlauftemperatur dürfte auch im strengsten Winter nicht über 30 Grad kommen, bei 25 Grad Rücklauf. Die Einliegerwohnung im Untergeschoß haben wir aber mittlerweile bereits gefliest. Vielleicht wißt Ihr ein paar Tipps zum leichteren Verlegen des Parketts?

    2. Nun zu den größeren Problemen: Wir haben zwei Beton-Fertigtreppen (dreiläufige U-Treppen mit zwei Viertelpodesten) anfertigen und einbauen lassen (6+5+4 Stufen, 18,83 cm hoch, 26 cm tief). Dabei wurden 4 cm Differenz zur Höhe Fertigfußboden berücksichtigt.

    Unser Fliesenleger hat vorgeschlagen, beide Treppen (EG zur Einliegerwohnung im UG und EG ins OG) zu fliesen, anstatt Parkett zu verlegen. Nach unten zur EL-Wohnung werden wir das wohl auch so machen. Das heißt aber, wir müssen die Stufen ca. 3 cm erhöhen. Ich dachte, ich grundiere den Beton, klebe 2 Fermacell-Platten à 12,5 mm drauf, und darauf kommen die Fliesen. Nachteil: Die Stufentiefe bleibt bei 26 cm.

    Ich kann mich nicht unbedingt damit anfreunden, auch ins OG Granitfliesen anstelle des Parketts zu verlegen. Erschwerend kommt dazu, dass wir abweichend von den ursprünglichen Plänen des Architekten die Wand im Inneren des U's nur bis zur Höhe der jeweiligen Stufen hochgezogen haben, Dadurch gewinnt das Treppenhaus ungemein (Licht von oben, Stufenbreite ca. 1,13 m statt 1,0 m). Und zwischen der Wand und der (Hartgummi-gelagerten) Treppe ist natürlich noch eine Steinwolle-Isolierung gegen Körperschall. Nun denn...

    Zur Verdeutlichung habe ich ein paar Bilder hochgeladen, ich bin auf Eure Meinung gespannt, was wir nun am besten machen sollen. Hier ein paar Bilder von der Situation:
    http://www.arcor.de/palb/foto_detail...3899206&pos=12
    http://www.arcor.de/palb/foto_detail...3899206&pos=21
    http://www.arcor.de/palb/foto_detail...3899206&pos=22
    http://www.arcor.de/palb/foto_detail...3899206&pos=23
    http://www.arcor.de/palb/foto_detail...3899206&pos=24
    http://www.arcor.de/palb/foto_detail...3899206&pos=25
    http://www.arcor.de/palb/foto_detail...3899206&pos=29

    Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen...? Danke noch einmal im voraus! Ein nachdenklicher Erwin
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  2. Probleme mit Parkett, Treppen, Höhen...

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zu Prob Nr. 1 kann ich nichts sagen, der Architekt hätte aber wissen müssen, daß sich Parkett bei Lagerung verziehen kann.

    Prob Nr. 2 ist keines: Lassen Sie einfach die Fliesen im Dickbett verlegen.
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  4. #3
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    Danke für Deine schnelle Antwort.

    Ja, das mit der Lagerung hätte der Architekt wissen können, aber vielleicht hat er auch nicht damit gerechnet, dass sich unser Einzug (aufgrund sehr vieler Eigenleistungen) über einen Winter hinwegzieht.

    Zu 2. Es bliebe (bei z.B. Granitfliesen im Dickbett) immer noch das Problem mit der Bewegungsfuge zwischen Treppe und Innenwand. Wir haben schon überlegt, die Fliesenfuge über die Steinwolle zu setzen und mit z.B. Acryl beweglich zu halten.

    Aber nach Möglichkeit hätte ich ins OG lieber keinen Steinboden. Das Parkett hätte ich dann eben auf den inneren ca. 13 cm schwimmend verlegt. Aber mit diesen verzogenen Dielen?!
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  5. #4
    Avatar von Zottel
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    Aber mit diesen verzogenen Dielen?!
    2 mm kann man bei 22 mm Gesamtstärke doch schleifen, oder nicht?
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  6. #5

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    In welcher Richtung sind sie denn verzogen?
    Vielleicht einfach durch ne Abricht- und Dickenhobelmaschine laufen lassen...?
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  7. #6
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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    In welcher Richtung sind sie denn verzogen?...?
    Sie sind horizontal (also links/rechts, wenn man sie flach auf den Boden legt) verzogen, vertikal sowieso, aber das kann man ja "hinbiegen".

    Hier habe ich noch einen Link zu junckers gefunden (techn. Infos gibt es allerdings nur von Dänemark):
    http://www.junckers.de/index.asp?pageID=1482
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  8. #7

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    Die grundsätzliche Problematik bei Deinem Treppenaufbau liegt im Baukörperwechsel zwischen Betontreppe und im Auge liegender Wand. Und die gild für beide Belegarten.

    Der Tischler sagt, du musst die Treppe mit einer Trägerplatte , z.b MDF, Multiplex oder ähnliches in fertiger Rohhöhe neu aufbauen. Dabei kann man nach Unterlegen und Ausrichten die Platten auf der Betontreppe aufdübel, aber keinesfalls auch noch in der Wand. Das Stück muss entweder frei tragen oder nur schwimmend unterlegt werden. Auf diese neue und gerichtete Rohtreppen kann Du dann hervorragend dein Parkett aufkleben. Willst du auch die Setzstufen mit Parkett verkleiden, solltest du vor! dem Befestigen der Stufen auch die jeweilige Setzstufe / Vortritt mit der eigentlichen Stufe fest verbinden. Am einfachsten geht das, wenn Du stumpf verschraubst und etwas leim auf die Fuge giebst. Bei etwa 16-18 mm benötigter Materialstärke gemäss Deinen 40 mm Höhe der Stufen unter OKFF wäre diese Weise auch sehr förderlich für die Festigkeit des Unterbaus. Zusätzlich würde ich 2K Treppenmontageschaum (nur im Fachhandel) nach ausrichten und vor dem andübeln der Stufen einbringen.

    Der Fliesenleger sagt: nimm den Tischler...lacht, das war zumindest mein erster Gedanke. Aber nix ist unmöglich. Um ein dauerhaft befridigendes Ergebniss zu wahren, musst Du auch beim Fliesen einen ähnlichen Aufbau wählen. Hier fällt Dickschicht raus, weil deine Bewegungsfuge zwischen den beiden Baukörpern keine Wartungs sondern eine Abrissfuge werden wird. Zudem garantiert Dir niemand, ob Treppe / Wand auf Dauer auch nur ein annähernd ähnliches Höhenniveau halten werden. Ich sag gleich, das ich diese Arbeit als Fliesenleger ablehnen würde.
    Technisch spricht allerdings auch nichts dagegen, wenn du den gleichen Grundkörper wie für das Parkett wählst, allerdings dann entsprechend dicker. Bei einem geschätzten Fliesenaufbau mit Kleber von 12mm brauchst als Materialstärke für den Unterbau ca. 28mm, wobei 27 mm handelsüblich sind, also durchaus machbar. Hierbei sind aber nur Spitzenprodukte an Grundierung, Kleber und Fugenfüller zu verwenden. Auch diesen Grundkörper würde zusätzlich zum Dübeln und Unterlegen mit speziellem Treppenmontageschaum nahezu vollflächig verkleben, um einen wirklich kompakten Baukörper zu erziehlen.

    Bei beiden Ausführungen gild: Das ist absolut keine Arbeit für einen Laien, und der Fachmann für den Unterbau ist an dieser Stelle nur der Treppenbauer Holz mit Erfahrung im Betonkernaufbau
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  9. #8
    Avatar von Lukas
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    Zitat Zitat von aldente Beitrag anzeigen
    Treppenmontageschaum
    Grrrmbl!

    Da hat der Chemieonkel aber schon wesentlich besseres erfunden.

    Gruß Lukas
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  10. #9

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    @lukas: um 2 weltfremde Baumaterialen aufeinander zu kleben, nicht formschlüssig, sondern mit Spalt, das eine Beton, das andere ein Holzfaserstoff, dazu noch schnell bei unterschiedlichsten Schichtdicken, etwa um 150% quillend, umd die meisten Lunker zu füllen, da giebts keinen Dispersionskleber für den Umweltonkel. Du hast diesen Schaum also schon verarbeitet? Oder reizt dich der Begriff Schaum? Nun, wir werden wohl von Laien gelesen, die hätten Deine! Alternative nen bisseln genauer gewusst, und..öhm, ich auch
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  11. #10
    Avatar von Lukas
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    150% Bastelausgleich kann ich nicht bieten. Das nutzt dem wahren Bastler eh nix, da er das Quellverhalten unterschätzt und nicht kontrollieren kann.

    Was hältste von nem "ganz ordinären" PU-Parkettkleber und der entsprechenden Untergrundvorbereitung?

    Gruß Lukas
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  12. #11
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    @aldente

    Danke für Deine ausführliche Antwort!

    Ja, das hatte ich für die Treppe EG/OG auch schon gedacht, einen Unterbau aus Holz über die Wand des U's schwimmend zu verlegen, allerdings hatte ich automatisch an eine Tischlerplatte gedacht. Aber der Tipp mit der Multiplexplatte ist gut.

    Völlig neu für mich ist auch die Idee, die Treppe UG/EG entsprechend zu unterbauen. Und selbstverständlich müssen die verwendeten Materialien, Grundierungen und Kleber zueinander passen.

    PU-Parkettkleber (in Verbindung mit Dübeln in die Betontreppe) wäre mir allerdings ebenfalls sympathischer als 2K-Schaum, denn von dem teuren 2K-Schaum bräuchte ich wegen der kurzen Verarbeitungszeit bestimmt für jede Stufe ein bis zwei Dosen.

    Gruß Erwin
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  13. #12

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    @Lukas @Ulmes

    Das primäre Problem beim Aufbau auf eine vorhandene Betontreppe, vor allem auf eine Ortbetontreppe ist der nicht optimaler Verlauf, hier vor allem mittlere bis grössere Niveauunterschiede. In den seltensten Fällen (mir ist bei´m Aufbau auf etwa 20 Betontreppen mit obigen Aufbau noch keine vorgekommen) sind Höhenunterschiede im Lauf von im mittel etwa 20 mm, nach oben wie nach unten. Als grundsätzliche Orientierung muss nach Treppenaufriss auf die Wand die im mittel höchste Stufe gelten um :

    a. tatsächlich stärksten Unterbau bzw. Gesamtaufbau zu wählen
    b. geeignete Massnamen zur Befestigung zu nehmen
    c. einen gleichmässigen Treppenverlauf zu realisieren
    d. und das wichtigste, Sicherheit für Einbautoleranzen zu ermitteln

    Für manchen mag ja so eine Rohtreppe wie jede andere erscheinen, man kann sie rauf und runter gehen. Das wars aber auch schon. Eine gute Treppe hat in den Steigungen deutlich Toleranzen von unter 5 mm, und nur in der Not darüber. Von 2x Vortritt + 1x Auftritt im strengen Mittel von 63 cm oder etwas darüber (bis 66 cm, aber dann gleichmässig) will ich hier garnicht reden.

    Das bieten in seltenen Fällen schon mal Rohtreppen, die optimal Industriell gefertigt wurden, also ein fertiges Bauelement.

    Worauf ich hinaus will, Du kannst seltenst bis nie die UK direkt auf die Treppe aufkleben, eine unterschiedlich gefertigte UK ist nicht wirtschaftlich zu fertigen. Folglich misst man die tatsächlich benötigte Dicke der Uk (hier Unterkonstruktion) und gleicht durch unterlegen aus. Daraus ergeben sich unterschiedlich grosse Hohlräume. Um die technisch sicher auszufüllen, brauche ich einen Kleber, der diese Toleranzen zulässt. Und das ist dieser Treppenschaum. Da er so speziell in der Anwendung ist, ist er , da geb ich Ulmes recht, nicht billig. Du benötigst pro stark gezogener Stufe eine Kartusche, bei geraden Läufen auch mal eine Halbe. Die kosten so zwischen 6 bis 12 Euro, je nach Beziehungen.

    Sollten die Toleranzen in einem erträglichen Masse sein, würde ich auch Parkettkleber auf Dispersionsbasis nehmen.

    Ich will hier keine Lanze für den Treppenschaum brechen, der ist in der Verarbeitung nicht einfach, (Lukas spricht die Dosierung an, ich nehm noch die Zeit, das Rumkleckern und eine fragliche Umweltverträglichkeit dazu, zumindest in der Verarbeitung), aber er ist nach meiner! Erfahrung das geschmeidigste Verfahren.

    Am liebsten wäre es mir, ich sprerre die UK rundum wasserdicht an, und setze die Stufen mit Flexkleber auf Zementbasis an. Das wasserdicht ist hier ganz wichtig, weil die Stufen sich sonst sehr stark verzeihen/ schüsseln.
    DAS! habe ich aber noch nicht getestet, nur in einem sehr begrenzten Einsatzfall, und der ist nicht relevant. (hat aber geklappt)

    Um echte Alternativen zum Verlegen der Stufen wäre auch ich sehr!!! dankbar, und so soll es auch sein, das sich hier die Profis austauschen, merci im Vorraus.
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  15. #13
    Themenstarter

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    Danke, ich werde die Treppe einmal genau kontrollieren. Bisher wären mir allerdings keine nennenswerten Abweichungen aufgefallen, wenn es welche gibt, bewegen sie sich vermutlich im Bereich von ein bis zwei Millimetern.

    Da die Treppe "kopfüber" gegossen wurde, waren die Trittstufen und die Setzstufen geschalt, sie sind topfeben, Lunker habe ich keine festgestellt. Ich denke, da kann man direkt grundieren und die Multiplexplatten mit einem guten Parkettkleber aufkleben. Wenigstens dies scheint kein Problem zu sein. Hier habe ich noch ein Bild von der Treppenmontage gefunden, auf dem man die Treppe komplett sieht:

    http://www.arcor.de/palb/foto_detail...3899206&pos=38
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  16. #14

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    @ulmes sieht doch super aus, ist oben als Ausnahme deklariert, ist ein Betonfertigteil, die könnte genau genug sein, um den von Lukas angesprochenen Parkettkleber zu nehmen. Das ist nicht nur sicher, das beschleunigt das Vorhaben auch ungemein.
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