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Wie soll das funktionieren?

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  1. #1

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    Wie soll das funktionieren?

    Hallo,

    ich habe mich jetzt mal ein paar Wochen mit dem Thema Bauen und Finanzierung beschäftigt. Wunschziel: Stuttgarter Speckgürtel, kleines EFH, Weber Sunshine z.B. mit Keller, Garage, netter Garten und ich komme ohne mit der Wimper zu zucken auf 450K€.

    Ich bin 30, Freundin 25, Hochzeit steht an, Kinder erstmal keine, beide ordentliche Hochschulabschlüsse, verdienen seit 3 bzw. 4 Jahren nicht wenig Geld (Brutto > 100K€/Jahr) in angesehenen Unternehmen. Auto ist bezahlt, Wohnungseinrichtung usw. was man halt nach dem Studium so alles zusammenkauft ist jetzt auch vorhanden und nebenbei 25K€ angespart für z.B. ein Häuschen.

    Klingt ja schonmal nicht soooo schlecht und ich denke, wenn wir uns kein Haus bauen können - wer denn dann? Aber sobald ich anfange zu rechnen wird ziemlich schnell klar, dass wir nicht arg weit kommen - das Eigenkapital reicht ja nicht mal für die zu erwartenden Nebenkosten bei so nem Hausbau.

    An Kaltmiete zahlen wir momentan 850€, die steigt jährlich um 2% und eigentlich würde ich die lieber der Bank, als der Vermieter-Heuschrecke in den Hals werfen, aber unterm Strich macht das ja keinen Unterschied. Mit Sparverträgen (und der Kaltmiete) kommen wir heute schon auf gut 2000€, können immer noch ganz gut leben und diese Summe wär auch die, die ich für ne Finanzierung ansetzen würde - da klafft dann aber (je nach Online-Rechner) noch ne mehr oder weniger ordentliche Lücke bis zu den 450K€ und irgendwann wollen wir auch mal Kinder, brauchen evtl. ein größeres Auto... Klar, jetzt noch ein paar Jahre weiter sparen wär natürlich ne Möglichkeit - aber hey, in 5 Jahren sind schon über 53K€ an Miete verfeuert...

    In dem von uns anvisierten Baugebiet wurde in den letzten 3 Jahren schon Platz (und Neubauten) für 1300 neue Einwohner geschaffen, dieses Baugebiet wird jetzt um eine noch größere Fläche erweitert. Es muss also genug Leute geben, die das trotzdem auf die Reihe kriegen - was wissen die was ich nicht weiß ;-)
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  2. Wie soll das funktionieren?

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  3. #2

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    Hallo

    ich an Deiner Stelle würde noch sparen, denn wenn die Kinder anstehen, habt Ihr nur noch EIN Einkommen und ich würde niemals bei einer Hausfinanzierung mit 2 Einkommen rechnen.
    Ihr hättet ja bei der Summe eine mtl. Belastung von ca. 2500 EUR...das ist Miete mal 3 !!!

    gruß
    Micha
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  4. #3

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    sparensparensparen...
    Im Grunde gibt´s daneben nur Möglichkeiten wie
    a) spottbilliges Grundstück entweder erben oder irgendein Einheimischenmodell fürs Bauland
    b) Erbschaftsvorschuß oder viel Eigenleistung (find ich persönlich nur dann sinnvoll, wenn man handwerklich fit ist - bei Eurem Einkommen sollte man in dieser Zeit lieber Geld verdienen gehen und die Handwerker machen lassen) fürs Häuschen selbst
    und c) Ansprüche reduzieren. Muß es gleich ein Haus sein? Tut´s nicht für 7-8 Jahre auch eine Wohnung oder ein kleines Reihenhäuschen? Wie groß muß das Grundstück tatsächlich sein?

    Wie andere Leute das schaffen - ich muß zugeben, in unserem Bekanntenkreis haben die meisten entweder geerbt/lange bei den Eltern mitgewohnt und dadurch viel Geld gespart/Grundstück umsonst bekommen/viel selbst gemacht oder sie haben sich einige Jahre lang wirklich in allem eingeschränkt und gespart, was nur ging. Häufig auch eine Kombi aus allen genannten Varianten.
    Wenn ich Euer Einkommen also ganz grob gegenrechne:
    mal angekommen 110000Euro brutto, davon 60% netto, viel mehr wird da nicht rauskommen, macht 66000 pro Jahr, macht 5500 pro Monat. Leben kann man zu zweit problemlos von 1500 und das recht gut, dazu noch ca 1000 Euro fürs wohnen, bleiben 3000 Euro jeden Monat über, macht 36000 Euro jedes Jahr, Zinsen nicht eingerechnet. Das zwei Jahre lang durchgezogen sind incl. den vorhandenen 25T€ schon mal 100T€, damit kommt man wesentlich weiter.

    Viele Grüße
    eileen
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  5. #4

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    Hallo,

    habe ganz grob ähnliche Parameter. Wir fangen demnächst an zu bauen, sind jetzt aber Anfang / Mitte 40 und haben seither halt gespart. In der Generation meiner Eltern hat man bei uns zuhause aufm Land damals Anfang 1960 mit 25 gebaut. Das geht heute und hier nicht, bei "uns zuhause" evtl. schon eher noch, aber auch nicht wirklich aus eigener Kraft.

    Für uns war wesentlich, die Miete wenigstens nach 4 Jahren leicht zu senken, was sich über die Jahre schon auf die Sparquote ausgewirkt hat. 850 kalt find ich definitiv zu hoch. Im Neubau, oder aufm Killesberg?

    Aber ohne ausreichend EK würde ichs nicht angehen, schon gar nicht im GR Stuttgart. Und dann die Tilgungsbandbreite so flexibel bemessen, daß auch ein Einkommen noch reicht, wenn man den Gürtel etwas enger schnallt.

    Gruss Seev
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  6. #5

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    Ja, das stimmt. Wenn man ein Budget von mtl. 2.000 Euro und 25.000 Euro EK zu Grunde legt, fehlen zu den anvisierten 450.000 Euro noch ein paar hübsche Groschen.
    Laut unserem Rechner wären ca. 425.000 Euro damit zu finanzieren. Nebenkosten abgezogen, bleiben ca. 371.000 Euro für den Hauspreis übrig.

    Beste Grüße
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  7. #6
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    Neubau am Killesberg - aber die Wohnung ist relativ klein ;-) Durch die Lage haben wir den Vorteil komplett auf´s Auto verzichten zu können und Dank des Neubaus sind die Verbrauchskosten sehr gering. Das relativiert dann die KM von 850€ wieder.

    Bei "uns zuhause" wird auch ganz anders gebaut. Da werden üblicherweise die Grundstücke der Eltern "halb" gemacht und die Kinder bauen neben dran, oder die Scheune vom Opa wird abgerissen und ein Neubau reingezimmert. Die Kumpels vom Bau helfen beim hochziehen und es kann dann schonmal 2-3 Jahre dauern, bis man einzieht - alles ganz normal...

    Unser Ziel war auf 100K€ Eigenkapital zu kommen und dann loszulegen. Das wär dann so in 3 Jahren gewesen. Jetzt geht halt aber die Bewerbungsphase für das Baugebiet unserer Wahl im Dezember los und zur Bewerbung gehört eine Finanzierungsbestätigung der Bank - aber bestimmt finden wir in 3 Jahren auch noch einen Baugebiet, das uns gefällt ;-)
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  8. #7

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    ....wie soll das funktionieren, bzw. wie funktioniert das bei anderen?? War auch unsere Frage!

    Wir haben auch Beide Hochschulabschluß und ein ok-Gehalt. Zur Zeit bin ich in Elternzeit und nur mein Mann verdient: Also geringer derzeitiges Einkommen. Daher bekommen wir Landesmittel (WFA), haben aber auch schon zwei Kinder. Desweiteren sind wir noch jung (er 29, ich 32),das bedeutet noch ein bißchen mehr Förderung..... Aber wir hatten auch kaum EK und können uns nur darauf verlassen , dass ich bald wieder halbtags arbeiten gehe (habe eine super Arbeitgeber und alles ist schon abgeklärt).

    Wir beuen ein kleines Haus und fahren wohl NIE wieder in Urlaub... Mein Mann fährt mit dem Fahrrad zur Arbeit, bis ich dann auch mal wieder Geld verdiene und wir uns viel. ein Zweites Auto leisten können.

    WIr sind zu dem Ergebnis gekommen (jedenfalls in unserer Region ist das so): Die Leute die weniger als wir verdienen aber größer bauen, bzw. überhaupt bauen; haben fast alle von Oma und Opa ein Grundstück bekommen, von Mama und Papa einen Bausparvertrag oder aber deren Haus geht nach der Eingeheimzulage (damals) eh' hopps.... Wir sind leider keine Erben und müssen daher nun echt bescheiden leben.... Naja, den Kindern tuts gut, die werden nicht so verwöhnt wie manch andere Blagen. Und Urlaub mit Kindern wird meiner Meinung nach eh überbewertet......

    Viel Erfolg!

    J.
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  9. #8

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    ?: wie wichtig wäre es euch in dem neu erschlossenene Gebiet zu bauen? Nachbarschaftsstruktur, sonst. Logistik wie Kindergärten, Schule, Einkauf, etc...). Wäre es nicht möglich sich zunächst nur das Grundstück durch Kauf zu sichern und dessen Finanzierung getrennt vom späteren Bauvorhaben abzuschließen? Ist das Grundstück dann nicht auch eine Form von Eigenkapital?
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  10. #9

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    irgendwie komm ich da nicht mit:
    Auto ist bezahlt
    Durch die Lage haben wir den Vorteil komplett auf´s Auto verzichten zu können
    Hmm?

    Gäbe es denn z.B. die Option, das Grundstück zu kaufen und sagen wir mal, innerhalb 3-4 Jahre komplett abzuzahlen und erst dann zu bauen oder gibt´s Bauzwang?

    Und ansonsten - neue Baugebiete gibt´s immer wieder mal. Und vielleicht vekaufen in 3 Jahren ja schon die ersten, die sich in genau diesem Gebiet beim Bau in den Ruin getrieben haben

    Viele Grüße
    eileen
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  11. #10
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    Dass wir kein Auto brauchen, heißt ja nicht, dass wir keins haben, wir müssen nur nicht damit zur Arbeit, Einkaufen usw... Nur am Wochenende mal die Eltern besuchen oder auf die Alb zum Wandern etc. Die laufenden Kosten sind aber äußerst überschaubar.

    Das "Wunschbaugebiet" hat alle gewünschten Vorteile wie, S-Bahn-Anschluss, 2 Supermärkte, Kindergärten, Pflegeheim, (Grund-)Schule.

    Der Bewerbung um einen Bauplatz ist eine Finanzierungsbestätigung beizulegen, die auch die Finanzierung für das geplante Haus umfasst.

    Die Grundstücke sind innerhalb von 5 Jahren ab Bebaubarkeit des Grundstücks mit einem bezugsfertigen Gebäude zu bebauen.

    So gesehen, wär das vielleicht gar keine schlechte Idee, Danke :-)
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  12. #11

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    Hallo!!

    verdienen 5500€netto im monat und machen sich übers hausbauen gedanken??

    gehts noch???

    wenn du mit dem lohnzettel keine finanzierungszusage von der bank über ca 250 000€ bekommst dann kriegt sie kein anderer!!! du musst je beim kauf nicht angeben das du ne halbe mio für die hütte ausgeben willst!


    ich hab wohl mit meinen 1700 netto den falschen job, aber trotzdem ne baufi mit über 150K €...........

    ach ja unsere hütte wird 260m2 auf 740m2 grund mit wu keller und wird ca 250K € kostenm mit 90-95% eigenleistung...........wir haben leider auch nicht geerbt

    viele grüße
    pascal
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  13. #12

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    hallo Pascal

    Pavelsbach klingt nicht nach Ballungsgebiet...in dem Bodenrichtwerte von 300 und mehr Euro nicht ungewöhnlich sind. Und wenn das Grundstück auch den Namen verdient (und nicht ein Grundstückle ist...) dann gehen da schon 150000 drauf.
    -
    mir würde da eher Gedanken machen ob eine Finanzierung unter diesen Gesichtspunkt nicht zu riskant ist. Sprich: ob hier nicht nur ein Wegfall eines guten Einkommens wegen Kindern sondern auch wegen Verlagerung der Arbeitsplätze vorkommen kann.
    gruss
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Pascal82 Beitrag anzeigen
    ach ja unsere hütte wird 260m2 auf 740m2 grund mit wu keller und wird ca 250K € kostenm mit 90-95% eigenleistung...........wir haben leider auch nicht geerbt

    viele grüße
    pascal
    kleiner Nachtrag: Abgerechnet wird am Schluss...

    Kostet das ganze BV 250 000 und wird durch Eigenleistung verringert oder
    kostet es mehr und wird durch relativ hohe Eigenl. auf 250 000 gedrückt?
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Pascal, mir persönlich würden über 150T€ Schulden bei 1700 netto ruhelose Nächte bereiten, es sei denn, Du hast da ein-zwei Nebenjobs unterschlagen. Wobei das hier ja nicht das eigentliche Thema ist...

    Aber wenn die Gemeinde nicht doof ist, dann können sie auch 1 und 1 zusammenzählen und kommen von sich aus darauf, daß eine Finanzierungszusage über 250T€ nix nützt, wenn (Beispiel) alleine schon das Grundstück 150T€ kostet.
    Und die (nicht bestätigten, sondern von mir so Pi mal Daumen errechneten) 5500 netto sind zwei Einkommen, fällt eins davon weg, wird´s schnell sehr eng mit einer monatlichen Belastung von 2000...

    Viele Grüße eileen
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  17. #15
    Themenstarter

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    Zum Thema Arbeitsplatz. Die Firma in der ich arbeite gibt mir letztendlich erst die Sicherheit über so ein Vorhaben wie Hausbau nachzudenken. Das bringt mich zur Frage welche Rolle der Arbeitgeber für die Bank spielt, also welchen Unterschied sieht die Bank in folgendem Szenario:

    Projektleiter bei einer Internetagentur, die Agentur hat einen großen Kunden, der Projektleiter verdient 4500€/Monat.

    Projektleiter bei einem Automobilzulieferer, Firma freut sich seit 20 Jahren über ein gesundes Wachstum, Projektleiter verdient 3500€/Monat.

    Auf den ersten Blick sieht die Bank ja nur die 1000€ Unterschied jeden Monat - aber wie weit interessiert sie sich dafür, was passiert, wenn der Agentur der einzige große Kunde abspringt.

    Allgemein mache ich mir keine Sorgen um meinen Job, aber über einen Zeitraum von 25 oder 30 Jahren kann da niemand ernsthaft sicher sein, dann könnte aber auch niemand ein Haus bauen...

    Eigenleistung wird bei uns im üblichen Rahmen erbracht. Das entspricht dann dem, was man in diversen Checklisten so findet, also max 15K€ Ersparnis bringt. Achja, der QM-Preis hier liegt bei ca. 450€ - Wenn man auf S-Bahn verzichtet und gerne noch ländlicher wohnt kommt man auch auf 350€ runter, was einem bei einem 400qm Grundstück grade mal 40K€ spart und dafür kriegt man nichtmal nen A4, den man dann aber zusätzlich braucht und der sicher keine 25-30 Jahre hält ;-)
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