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  1. #1

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    Bodenplatte für WiGa - Feedback

    Hallo Forum!

    Für den Anbau unseres Wintergartens an bestehende EFH wird momentan die Bodenplatte erstellt.

    Der Boden ist gewachsen und sehr sandig in unserem gesamten Gebiet.

    Die Bodenplatte hat die Maße 6 x 3,5m. Streifenfundamente 80x40cm, Bodenplatte 20cm.

    Bewehrung: 2 Mattenlagen Q 188, das übliche - Drunterleisten, Unterstützungskörbe.

    Streifenfundamente wurden wie zu sehen aus Styrodurelementen geschalt, Bodenplattenabschalung ist oben dran.

    Ist das ganze so ok? Hoffe auf Euer Feedback.
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  2. Bodenplatte für WiGa - Feedback

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  3. #2
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    Hups, hab gedacht ich kann den Beitrag jederzeit vervollständigen... Naja. Also hier der Rest:



    Eingebracht wird jetzt noch ne Sauberkeitsschicht. Ich tendiere ja zu Mineralbeton, schlagt mich nicht... Ich denke, dass man auf dieser "kleinen" Fläche Unebenheiten ganz gut beheben bzw. vorbeugen kann!
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  4. #3
    Themenstarter

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    Abziehen des Erdreichs



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  5. #4
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    Nochmal kurz zur Sauberkeitsschicht

    Ein Gedanke noch zur Sauberkeitsschicht:

    Ich hatte wie gesagt vor Mineralbeton einzubringen.

    Natürlich muss ich hier neben den Baulichen Vorschriften auch Finanzielle Aspekte einbringen.

    Beton für die Sauberkeitsschicht fertig anfahren lassen ist definitv zu teuer...
    Es handelt sich lediglich um knapp 1 Kubikmeter. (0,87) Mindermengenzuschlag usw...

    Mineralbeton müsste ebenfalls geliefert werden und dann mit Rüttelplatte verdichtet werden. Platte müsste ebenfalls gemietet werden. Das heißt ebenfalls unnötige Kosten...

    Daher habe ich mir gedacht, die 0,8 Kubik im Betonmischer selber herzustellen. Der steht nämlich im Gartenhaus...

    Hierzu würde ich fertige Mischungen bevorzugen. Was kann man hier nehmen? Fertig angemischten Betonestrich in Säcken? Auf wieviel Kg würde ich hier ungefähr kommen?

    Das ganze hier sollen keine Experimente werden, mache mir nur in alle Richtungen Gedanken. Der Beton für die Platte wird dann Selbstverständlich wieder fertig geliefert und per angebauter Pumpe eingebracht.

    Danke für Eure Hilfe
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  6. #5

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    0,8 m³ sind ungefähr 1,8 Tonnen Trockenmaterial. Macht ungefähr 45 Säcke a 40 kg....
    Das willst Du nicht wirklich.

    Nimm 5 Säcke Zement a 25 kg und 0,8m³ Kies 0/16. Das ist zwar mager aber, es soll ja nur so standfest sein, dass Deine Drunterleisten sich nicht eindrücken.
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  7. #6
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    Oha...

    Hab ich mir schon fast gedacht das es zu viel wird so...

    Na ja, den "Kies" müsste ich ebenfalls wieder anfahren lassen. Und ne 16er Körnung ist ja schon ein "Schotter", dann lieber gleich den Mineralbeton (Schotter) und sauber verdichten. Vielleicht noch ein bisschen Zement mit einbringen in den Mineralbeton und vor dem verdichten ganz leicht anfeuchten.

    Ausgerechnet jetzt ist unser Auto mit der Hängerkupplung nicht verfügbar... Sonst wäre vieles einfacher...

    Danke trotzdem.
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  8. #7

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    Vielleicht noch ein bisschen Zement mit einbringen in den Mineralbeton und vor dem verdichten ganz leicht anfeuchten.
    Psst...so würde ich das hier auch machen. Und dann noch ne Folie drauf.
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  9. #8
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    Bei den Schalungselemente frage ich mich immer - wie hier die Abdichtung geplant wird.
    Diese schließt in der Regel mind. 10 auf das Fundament / hier die Bodenplatte an.
    Wie ist es hier geplant?
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  10. #9
    JamesTKirk
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    Ich finde das wirklich prima, wenn sich Leute nen riesengrossen Wintergarten bauen und dann die paar Pimperlinge für den Transportbeton sparen
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  11. #10
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    Abdichtung

    Ist laut Fundamentplan als vollflächig und über die Stirnseiten aufgebrachte Schweißbahn angedacht, wenn du das meinst.

    @ James: Wenn du meinst das es Pimperlinge sind... Dann lass ich dich in diesem Glauben. Die Definition von Pimperlingen wäre das nächste was klarzustellen wäre.
    Und dann noch einen Vogel zeigen...

    Ich lese erst ein paar Tage in diesem Forum, und mir ist aufgefallen das viele Zeitgenossen sich zu schnell im Ton verirren oder einfach unsachlich oder unfreundlich antworten. Schade, macht die gute Kompetenz hier ein bisschen kaputt.

    Ansonsten danke für die Antworten.
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  12. #11
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    Zitat Zitat von Benni2703 Beitrag anzeigen
    Ist laut Fundamentplan als vollflächig und über die Stirnseiten aufgebrachte Schweißbahn angedacht, wenn du das meinst.
    Wie soll das gehen?
    So wie ich das sehe, ist die Außenseite des Schalungselements höher.
    Hier soll doch dann wohl die Sohle gegen betoniert werden.
    Ergo - die Stirnseiten der Sohle sind dann von dem Element verdeckt.
    Hier kann KEINE Abdichtung mehr aufgebracht werden.
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  13. #12
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    Hallo Herr Carden

    Genauso ist es geplant. Die Seiten stehen jetzt 20cm über, hier wird die Bodenplatten gegen gegossen. Die Matten werden mit den Seitenteilen mittels Rödeldraht verspannt.

    Der Fundamentplaner hat das mit den Schalungselementen aus Styrodur so abgesegnet.

    Wenn ich jetzt auf die Fläche die Schweißbahn aufbringe, oder aufbringen lasse, kann sie doch über die Styrodurelemente drüber laufen und dann an den Stirnseiten nach unten.

    Schweißen kann man an den Styrodurelementen natürlich nicht. Hier wäre dann wohl Flüssiges Bitumen oder andere Kleber das mittel der Wahl.

    Zum besseren Verständniss:



    Rot ist die Bitumenschweißbahn.

    Bin ganz Ohr für Verbesserungsvorschläge oder andere Tips!

    Danke schonmal!
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  14. #13

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    Zur Abdichtung sollen andere was sagen, die sich da besser auskennen... aber
    Die Matten werden mit den Seitenteilen mittels Rödeldraht verspannt.
    Was willst Du mit deinem rostenden Draht ausserhalb des Betons?
    Da gehören Plastik-Betonnägel ("Tannenbäumchen") rein!
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    An der oberen Leiste (Roter Kreis) werden die Matten verrödelt. Diese Leisten und somit auch der Draht verschwinden ja komplett im Beton.

    Die Leisten sind Werksseitig mit Kleber ins Styrodur unlösbar eingeklebt.

    Hoffe damit sind die Bedenken beseitigt :-)
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  17. #15

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    mir ist das alles zu kompliziert...

    ich hätte 80cm vollflächig ausgehoben, frostkoffer eingebaut, lagenweise mit rüttelplatte verdichtet, 20-25cm bodenplatte drauf und event. noch eine bitumenabdichtung darüber.

    schwups fertig, aber da verdient ja keiner was daran...
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