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  1. #1

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    PS- oder Mineralwolle-Trittschalldämmung?

    Ich versuche im Moment eine Entscheidung zu finden, welche Trittschalldämmung wird einbauen sollten.
    Die Trittschalldämmung ist für ein normales EFH (keine besonders hohen Verkehrslasten), allerdings möchte ich überdurchschnittlich gute Schalldämmung realisieren.

    Mir sind noch nicht alle Vor- bzw. Nachteile von PST und Mineralwolltrittschalldämmung klar.
    Außer der guten dynamischen Steifigkeit und geringer Eindrückbarkeit sind für mich auch Langzeitverhalten wichtig. Immerhin soll die Trittschalldämmung auch in 20 Jahren noch sehr gut funktionieren.

    Vielleicht könnt Ihr mir bei meiner Entscheidung weiterhelfen.
    Wenn ich noch weiter Infos schreiben soll, dann fragt gerne nach.

    Gruß Reinhard
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  2. PS- oder Mineralwolle-Trittschalldämmung?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von matzi
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    Ich gehe davon aus du meinst die Geschossdecke.Da ich nur Häuser mit sichtbarer Holzbalkendecke baue,kann ich dir aus Erfahrung sagen das Mineralwolle eindeutig besser ist.
    Gruß Matzi
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  4. #3
    Themenstarter

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    keine Erfahrungen

    Hat denn keiner Erfahrungen bezüglich der Unterschiede zwischen den beiden Materialen für die Trittschalldämmungen?
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  5. #4

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    Ganz einfach, PST ist Standart. PST wird immer dann verwendet, wenn nichts besonderes verlangt wird.
    Mineralwolle wird verwendet wenn höhere Werte geschuldet sind. Sie sorgt einfach für viel bessere Trittschalldämmung.

    TAMKAT
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  6. #5
    Themenstarter

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    Nachteile?

    Welche Nachteile sind denn bei Mineralfaser zu erwarten?

    Gruß Reinhard
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6
    Themenstarter

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    Immer noch am zweifeln

    Hallo,
    ich bin immer noch am zweifeln, ob ich nicht doch lieber PST nehme.
    Bei meinem Fußbodenaufbau auf eine 18cm Stahlbetondecke müssen Wasserleitungen, Leerrohre und Lüftungskanäle in der Dämmschicht verschwinden. Da auf der Dämmung eine Fußbodenheizung verlegt werden soll, sehe ich so meine Probleme mit der Befestigung der Heizungsrohre.
    Ich sehe folgende Vorteile in der Minerallwolle, nur ist fraglich, ob diese wirklich merkbar sind:
    1. Die Steifigkeit ist geringer. Z.B. bei 30mm PST=15 und Mifa=7. Ist dies bei einer Betondecke relevant?
    2. Mifa absorbiert Luftschall. In wieweit wird Luftschall durch die Decke übertragen?
    3. Mifa hat einen besseren Wärmedämmwert.

    Wie sieht es mit der Haltbarkeit nach Jahrzehnten aus? Mir hat mal ein Estrichleger erzählt, daß Mifa sich über die Jahre immer weiter zusammenpresst und somit die Trittschalldämmung bald schlechter als bei PST wird. Ist dies wirklich so?

    Vielleicht helfen mir Eure Meinungen und Erfahrungen weiter, um mich endlich zu entscheiden.

    Gruß
    Reinhard
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  9. #7
    Avatar von bauhexe
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    Das geht auch einfacher.
    Verlege die Trittschalldämmung flächig. Dort wo die Leitungen und Rohre sind sparst Du aus und verfüllst mit Staubex von Perlite. Brett drüber, klopfen wie in Verarbeitungsrichtlinien beschrieben und dann die Dämmung für die FBH wieder fächig drauf und fertig wie gehabt.
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