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Nicht mit GU / GÜ sondern mit Architekt bauen!

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  1. #1

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    Nicht mit GU / GÜ sondern mit Architekt bauen!

    Ich bin ja kein Kind von Traurigkeit bei meinen Aussagen und Meinungen - ich hatte folgendes behauptet:

    Zitat Zitat von acensai Beitrag anzeigen
    ....Wenn der Architekt die komplette Bauüberwachung machen müsste, ... mehr kosten als bei einem GU.

    ... Warum? Weil der GU / GÜ i.d.R. mit den gleichen Teams zusammenarbeitet -... da SOLLTE weniger Koordinierungsaufwand und Kontrollaufwand erforderlich sein!

    ... Bei den Planungskosten gab's eine teilweise recht strittige Unterhaltung im folgenden Thread: http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=25742 ...

    .. Bei den Materialkosten / Einkaufspreisen sollte ein groser/starker GU sicherlich Vorteile haben! ...

    http://www.bauexpertenforum.de/showp...0&postcount=10


    Diese oben vor mir getroffene Meinung / Aussagen würd' ich gerne aus dem Forum löschen Ernsthaft - ich gebe Thomas B, Ralf, mls, Volker etc. mittlerweile Recht !


    Einzelausschreibungen & externe Bauleitung sollte sich als der Königsweg beim Bau eines EFH's erweisen (hoffe ich absofort!). Mit GU's wird wohl kaum günstiger sein, als bei guter Planung und Einzelvergabe!

    Warum mein Meinungsumschwung? Nachdem wir -für unser NICHT 0 8 15 - Haus mit verschiedenen GU's gesprochen haben und uns Angebote vorliegen stehen mir mittlerweile die Haare zu berge ! Kurz die Highlight's:

    - Preisunterschied von 18 % zwischen dem teuersten und dem billigsten Anbieter für den Rohbau!
    - Apothekerpreise bei einzelnen Gewerken (da musste ich teilweise selbst schon lachen!)
    - zu hohe Mengenberechnungen (da stimmten teilweise die m2-Angaben vom Mauerwerk um mehr als 15 % nicht!)
    - Angszuschläge bei einzelnen Positionen (z.B. Anzahl an Unterzügen!)
    - Unsinnige Kombinationen als Alternative angeboten (z.B. gedämmte Bodenplatte ohne Dämmung der "Aussenseite" -> ich hab's bisher nicht gewusst - aber unser neuer Archi hat uns darauf aufmerksam gemacht )

    Also bei allem Respekt - aber selbst das billigste Angebot (immer noch überteuert, da zu hohe Mengenberechnungen) ist um mind. 15 % zu teuer. Ich hab' ja vorher auf die GU's gesetzt - aber von mir bekommt keiner von denen ne Unterschrift. Ich will jetzt aber auch nicht auf alle GU's schimpfen etc. - aber bei uns hat's nicht geklappt bei der Auswahlphase.
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  2. Nicht mit GU / GÜ sondern mit Architekt bauen!

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    oh, wie edel

    du bist ein kleines schrittchen weiter auf dem weg zu dem weg, der dich zum ziel
    führen soll - wähnst dich aber schon auf der zielgeraden?

    machte nicht bei dir jedes gewerk seine eigene planung - kostenlos als einstieg, ein
    angebot abgeben zu dürfen?

    ich lese immer nur preis .. kosten .. awg .. : wann vergleichst du
    qualitäten?
    unabhängig von "generälen" oder "freien":
    besorg dir medizin gegen betriebsblindheit und tunnelblick.
    die mindestmedikamentation besteht aus verantwortlichem "viel-augen-prinzip",
    erhältlich bei a.+ i. - und guten baufirmen. gerade letztere werden oft, wegen
    subjektiv zu hoher preise, ausgeschlossen .. yeahh, über billigstvergabe kann
    man sich so wunderbar profilieren .. wer war noch gleich der vierte beim viergestirn?

    dein weg ist weit - ich wünsche gutes schuhwerk
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  4. #3
    Baufuchs
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    Da

    durfte/musste jeder sein eigenes Süppchen kochen.

    War doch vorhersehbar, dass die Ergebnisse völlig auseinanderdriften.

    Aber nun wird ja alles gut. Dank "unserm neuen Architekten".

    PS:
    Wenn nun neuer Architekt, was ist mit dem alten?
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  5. #4
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    Zitat Zitat von Baufuchs Beitrag anzeigen
    War doch vorhersehbar, dass die Ergebnisse völlig auseinanderdriften.
    Neeeeee, in diesem Fall muss ich leider wiedersprechen! Wir sprechen nur über den Rohbau. Wenn das Mauerwerk ( exakt der Stein!) vorgegeben ist, dann wundert's mich schon etwas dass es:

    1. einen Mengenunterschied von mehr als 15 % bei den Angeboten gibt!
    2. dass technisch wenig sinnvolle Kombinationen angeboten werden!

    Die Ausgangsinformationen war -auch lt. Aussagen der GU's- sehr hilfreich und gut.

    Unabhängig von den auseinanderdriftenden Preisen sind die Preise an sich zu hoch! Klar, der GU sah uns, sah den Plan und sah die $$$$-Zeichen. Zudem waren einige Details nicht spezifiziert und deswegen dann die Angstzuschläge. Aber ... es gibt sicherlich ausreichend Bauherren, die diese überteuerten Angebote dann unterschreiben ...

    Ne ne ...
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  6. #5
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von mls Beitrag anzeigen
    machte nicht bei dir jedes gewerk seine eigene planung - kostenlos als einstieg, ein angebot abgeben zu dürfen?
    Ursprünglich war's so geplant - aber wir müssen umschwenken ... die paar tausend Euro's für die Detailpläne werden sich lohnen ...


    Zitat Zitat von mls Beitrag anzeigen
    die mindestmedikamentation besteht aus verantwortlichem "viel-augen-prinzip",
    erhältlich bei a.+ i. - und guten baufirmen. gerade letztere werden oft, wegen
    subjektiv zu hoher preise, ausgeschlossen ..
    Na ja - viele Augen wird's ja geben:
    -> Statiker für die statische Berchnungen und der Klärung einzelner Details
    -> ENEV-Berechnung für den Wärmeschutznachweis (und für die ug-werte der Fenster, Haustüren, Dämmstärke etc.)
    -> Detailplan für den Rohbau (Mauerwerk, Dachstuhl, Spengler etc.)
    -> Bauleitung

    Gut muss auch nicht immer übertrieben teuer sein ... ich hatte in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit kleineren, lokalen Handwerkerfirmen gemacht! Lediglich der Blick auf das übernächste Gewerk hat evtl. teilweise gefehlt -> deswegen sollten diese Firmen bei vorliegenden Detailplänen und externer Bauleitung kostengünstig und qualitativ hochwertig arbeiten können.
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  7. #6
    Avatar von Shai Hulud
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    Hut ab, lieber acensai.

    Fassen wir mal zusammen:
    • Neuer Architekt, der auch die Ausführungsplanung machen darf
    • Statiker
    • Bauüberwachung

    Da fehlt zum Viergestirn ja nur noch das Bodengutachten.
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  8. #7

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    @acensai

    Solltest du mit Archi, Einzelvergabe etc bauen.
    Überlege dir ob du die Bauleitung vom Archi erledigen lässt, oder an einen dritten vergibst.
    Aus eigener eigener akt. Erfahrung (lasse es vom Archi mit machen) würde ich beim nächsten mal diese Leistung an einen dritten geben.

    Gruß & viel Erfolg
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  9. #8

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    in Sektlaune geschrieben? AWG-Hormonspiegel hoch.
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  10. #9

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    @ascensai
    ich hoffe für dich, dass du mit deinen Annahmen am Ende Recht behältst.
    Wirklich schlüssig ist das für mich nicht, eher so wie hier schon geschrieben sind es kleine Schrittchen auf dem richtigen Weg.
    Schwarzweiss-Malerei hilft aber nix.

    - dass Angebote solche Preisspannen aufweisen (auch bei genauer Ausschreibung vom Rohbau) ist völlig normal. Und viele Bauherren sind auch bereit, den Mehrpreis zu bezahlen, denn er gibt nicht ansatzweise die Unterschiede der reinen Ausführungsqualität wieder!
    - bei alledem kann auch der Archi seine Arbeit schlecht machen, und es kann zu Mehrkosten im Nachhinein kommen, gar nicht so ungewöhnlich.
    - wie wichtig der Archi ist, musstest du ja selber feststellen.

    Man ist beim Bauen wegen persönlicher Niederlagen schnell hingerissen, eigene Dogmen aufzustellen, ist ein einfacher "Selbstbeschiß", gut fürs eigene Gewissen.
    Bauen ist nix für Mimosen, geht ans Nervenkostüm.
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  11. #10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Hallo,

    es ist in der Tat logisch, daß die Zusammenarbeit mit eingespielten Teams bei einem GU oder GÜ vorteilhaft sein muß.

    Genauso logisch ist es, daß eine zentrale Planungsbehörde die Wirtschaft eines Landes viel beser steuern kann, als viele Einzelpersonen, die die Absicht der anderen Marktteilnehmer ja gar nicht kennen (können). Das Ergebnis ist dann das Chaos unserer Wirtschaft, in der es vorkommen kann, daß Stahl ins Saargebiet transportiert wird, während gleichzeitig vergleichbarer Stahl in die andere Richtung gefahren wird.

    Es funktionierte aber leider nicht!! mit der Planungsbehörde.

    Große Investoren berichten, daß sie wieder zur Eizelvergabe zurückkehren, weil es günstiger ist! Man hatte es ausprobiert, der Erfolg stellte sich nicht ein.

    Besucht man die Baustelle eines GU/GÜ sieht man Materialien von völlig unbekannten Herstellern. Selbst bei Kleinigkeiten sparen die GU. Die Abluftklappe der Küche war nach etwa 3 Jahren unansehlich grau. Eine Klappe aus dem Baumarkt, an gleicher Stelle montiert, ist nach 12 Jahren noch weiß.

    Der Monteur für die Einbauküche war überrascht, gerade und winklige Wände vorzufinden. Das kannte er nicht. Eben kein GU!! sondern gleich selbst verputzt.

    Der Bauherr ist beim GU/GÜ lediglich der "Zahlaugust".

    Bemängelt er mangelhafte Arbeit, stellt er fest, daß er dem Handwerker nichts sagen darf. Er hat kein Vertragsverhältnis mit ihm. Daß der GU in einem solchen Fall nicht erreichbar ist, kennt wohl jeder.

    Man vergleicht Äpfel mit Birnen, wenn man Angebote nur auf der rechten Seite vergleicht.

    Gruß

    pauline
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  12. #11
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Bughandle Beitrag anzeigen
    - dass Angebote solche Preisspannen aufweisen (auch bei genauer Ausschreibung vom Rohbau) ist völlig normal. Und viele Bauherren sind auch bereit, den Mehrpreis zu bezahlen, denn er gibt nicht ansatzweise die Unterschiede der reinen Ausführungsqualität wieder!
    ... und genau das finde ich nämlich interessant! So denken nämlich viele Bauherren ... " aaaach, da such ich mir einen GU, der angesehen ist und einen gut Ruf hat .. da werd' ich bestimmt nicht übers Ohr gehauen ..."

    Da würden mich jetzt schon mal die Unterschiede bei der Ausführungsqualität interessieren. Streichelt und küsst der Maurer des teureren Firma den Porenbetonstein bevor er mit der Rolle den Kleber aufbringt? Oder wird der C 20/25 beim betonieren der Bodenplatte "sanfter durchgerüttelt"?

    Wir sprechen über Rohbauangebote! Stein, Betondecken, Betongüte (für BoPla und Fundamente), Dachstuhl, Blecheindachtung (bevor gefragt wird: Ja, hinterlüftet mit Schallschutzmatte, Titanzink etc.) etc. stehen fest. Die Ausführungsqualität überwacht der Bauleiter - und was zu machen ist, steht in den Detailplänen -> Beides von den GU's lt. Angebot vorgesehen.


    Zitat Zitat von Bughandle Beitrag anzeigen
    Man ist beim Bauen wegen persönlicher Niederlagen schnell hingerissen, eigene Dogmen aufzustellen, ist ein einfacher "Selbstbeschiß", gut fürs eigene Gewissen. Bauen ist nix für Mimosen, geht ans Nervenkostüm.
    Richtig ... keine Angst, ich bin aus Bayern - wir sind die Harten ... als IT-Administrator steht man auch sehr oft hektischen Abteilungsleitern und Verantwortlichen gegenüber - das härtet sicher auch ab!


    Zitat Zitat von aubauewill Beitrag anzeigen
    Überlege dir ob du die Bauleitung vom Archi erledigen lässt, oder an einen dritten vergibst.
    Aus eigener eigener akt. Erfahrung (lasse es vom Archi mit machen) würde ich beim nächsten mal diese Leistung an einen dritten geben.
    Die Bauleitung übernimmt ein Architekt der NUR Bauleitung, Gutachten etc. durchführt - er sollte also tatsächlich unabhängig sein (zudem kenn' ich Ihn schon seit Jahrzehnten -> Vertrauensperson)

    Hast Du schlechte Erfahrungen gemacht?


    Zitat Zitat von Shai Hulud Beitrag anzeigen
    Hut ab, lieber acensai.
    Fassen wir mal zusammen:
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    Da fehlt zum Viergestirn ja nur noch das Bodengutachten.
    Ich glaube, dass wir damals den falschen Weg eingeschlagen hatten - aus aktueller Sicht eindeutig ein Fehler.


    Zitat Zitat von Quelle Beitrag anzeigen
    in Sektlaune geschrieben? AWG-Hormonspiegel hoch.
    neeee, warum denn? ...

    .
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  13. #12

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    Preisspanne

    [QUOTE=acensai;284985]... und genau das finde ich nämlich interessant! So denken nämlich viele Bauherren ... " aaaach, da such ich mir einen GU, der angesehen ist und einen gut Ruf hat .. da werd' ich bestimmt nicht übers Ohr gehauen ..."

    Nö, hast du flasch verstanden. Das Bezog sich auf die Einzelvergabe über Archi - und da nur auf Rohbau. Beim Rohbau niemals sparen, trotz formal gleicher Ausführungsart und ausgeschriebener Materialien gibts hier RIESEN-Qualitätsunterschiede beim Endresultat.
    Gemeint war auch nicht, dass man beim 15% teuereren Rohbauer die bessere Ausführung bekommt. Nur kann ich (wenn es gut läuft) evt. auch die schwarzen Schafe raussieben.
    Aber klar, viele entscheiden aus dem Bauch nach dem Motto der teurere wird schon ordentlicher arbeiten. Wenn ich aber meinen Favorit habe zahle ich hier gerne 10-15 % mehr.
    Ich hätte einiges gegeben, wenn bei mir ein Josef Thalhammer gebaut hätte.
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  14. #13

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    Bauleitung

    die liegt beim GU/Bauträger typischerweise so zwischen 0 und 40% der notwenigen/gewünschten Leistung, ist auch klar, wenn man weiß, wieviele Baustellen gleichzeitig betreut werden. Mich würde wirklich interessieren, ob das mit Archi in der Praxis wesentlich besser läuft. Kann da jemand aus Erfahrung etwas berichten?
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Ja, ich ...

    ... aber von mir willstes sicher nicht hören
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  17. #15

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    Zitat Zitat von VolkerKugel Beitrag anzeigen
    ... aber von mir willstes sicher nicht hören
    Aber klar will ich das hören! Mal ehrlich:

    - wenn über Archi ein ext. Bauleiter beauftragt wird - dann läuft das?
    - wenn der Archi LP 9 hat, aber gut im Geschäft ist, lässt der sich draussen auf der Baustelle blicken und hält die Nase tief rein in den Murks? Habe jetzt mal zitiert bekommen "we all act local and think global", ist irgendwie passend. Es sind immer die Schnittstellen der Gewerke wo es klemmt, eigentlich wäre das an einer Zentrale am besten geregelt (Archi) aber was sagt Praxis? Läuft dann die Kommunikation auch über den Archi im Problemfall?
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