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Welche Fundamentgröße für den Fußpunkt einer 15-stufigen Metalltreppe ?

Diskutiere Welche Fundamentgröße für den Fußpunkt einer 15-stufigen Metalltreppe ? im Forum Beton- und Stahlbetonarbeiten auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Welche Fundamentgröße für den Fußpunkt einer 15-stufigen Metalltreppe ?

    Hallo liebe Forianer,

    ich habe mal eine Frage bzgl. einer Metalltreppe, die mit 15 Stufen von unserem Balkon auf die Gartenebene führen soll. Die Treppe ist vorhanden (liegt in unserer Garage), der Metallbauer leider nicht mehr. Was uns fehlt, ist eine Angabe bzgl. des Fundamentes für den Fußpunkt der Treppe.
    Habt Ihr da Angaben für die Gestaltung des Fundamentes, was Größe und Bewehrung angeht oder wisst, wo ich nachgucken kann?
    Vorhanden ist eine Metallplatte in den Maßen 30 x 110 x 1 cm, die während des Betoniervorganges auf die Oberseite des Fundamentes mit einbetoniert wird (Hat auf der Unterseite 4 „Betonhaken“). Auf diese Platte werden dann die Wangen der Treppe verschraubt.

    Vielen Dank für Eure Hilfe.

    Mit freundlichen Grüßen
    OM
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  2. Welche Fundamentgröße für den Fußpunkt einer 15-stufigen Metalltreppe ?

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  3. #2
    gast3
    Gast
    Zitat Zitat von OM Beitrag anzeigen
    Die Treppe ist vorhanden (liegt in unserer Garage), der Metallbauer leider nicht mehr.
    OM
    Der Metallbauer lag in eurer Garage

    Sorry, OM - aber den musste ich machen
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  4. #3
    gast3
    Gast
    so zum Ernst:

    ohne Angaben zum Boden- keine Infos zum Fundament

    hilft dir auch nicht so richtig weiter, geht aber nicht
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  5. #4
    Themenstarter

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    Hallo thor65,

    ich brauche ja das Fundament, um den Metallbauer zu entsorgen.

    Boden Mergel, ab 1 m Lehm.

    mfg
    OM
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  6. #5
    gast3
    Gast
    Zitat Zitat von OM Beitrag anzeigen
    ich brauche ja das Fundament, um den Metallbauer zu entsorgen.

    Boden Mergel, ab 1 m Lehm.

    mfg
    OM

    Entsorgung von Metallbauern (oh das gibt Haue - also besser nicht nur von Metallbauern) unterliegt dem Abfallrecht - also vorsicht


    Mergel, ab 1 m Lehm - glaube ich dir nicht
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  7. #6
    Themenstarter

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    Hallo thor65,

    so habe ich das aber noch in dunkler Erinnerung als Aussage vom Hausbau, der aber schon etwas in der Vergangenheit liegt.

    mfg
    OM
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  8. #7

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Hallo,

    also wenn man zwei Säulen 30 x 30 cm oder einen 30 cm breiten Streifen, 1m lang und die bekannten 80 cm tief macht, sollte das eine Treppe tragen.

    Im oberen Bereich kann man den Beton verjüngen. Zur Betonersparnis.

    Die Metallplatte würde ich erst in einem zweiten Arbeitsgang ausrichten und in vorbereitete Löcher vermörteln. In frischem Beton kann man das nicht so genau ausrichten.

    Gruß

    pauline
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  9. #8
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Pauline hör´ bitte auf hier Ratschläge zu erteilen, wenn Du die Randbedingungen nicht kennst.
    Der Fragesteller kennt sie ja selbst noch nicht mal .

    Beinahe hätte ich gesagt:
    geh´ bügeln
    - aber ich tu´s nicht .
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  10. #9

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Hallo Volker,

    30cm x 100 cm ergibt 3000 cm². Weniger kann man fast nicht machen, weil es dann zu mühsam wird, den Boden herauszuheben. Man benutz eben nicht die Lego Baggerschaufel des Enkel.

    In ausreichender Tiefe konnte man einen solchen Boden einstmals mit 2 kp/cm² belasten wenn es nicht gerade eine ehemalige Müllkippe oder sonst fragwürdiger Baugrund war.
    Das würde 6 to ergeben.

    Natürlich haben wir nicht unbedingt diese Tiefe und wir haben auch kein Bodengutachten. Aber wenn die Treppe mit einer ausreichend großen Geburtstagsgesellschaft besetzt ist, wird wohl gerade eine Tonne erreicht werden. Am Balkon wird sie auch noch befestigt werden, setze ich mal kühn voraus.

    Da wäre also noch Luft für unbekannte Risiken.
    Oder habe ich wirklich etwas übersehen???

    Von einer Spindeltreppe ist nicht die Rede und wäre auch nicht gerade mit diesem Blechsreifen vereinbar.

    Ich halte einen normalen Heimwerker durchaus für fähig, einen feuchten, wabbeligen Boden zu erkennen und erst mal eine Pause einzulegen und nachzudenken. Setzte ich da wirklich zu viel voraus??

    Muß man wirklich in der Bedieungsanleitung schreiben, daß die Mikrowelle und das Bügeleisen nicht zum trocknen der Katze geignet ist??

    PS
    Es ist doch schon schlimm genug, daß uns die Politik vorschreibt, wie wir die altersvorsorge zu machen haben. Nämlich so , daß andere daran verdienen und der Rentner dann ohne große Hilfe dasteht.

    Gruß

    pauline
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  11. #10
    gast3
    Gast
    Zitat Zitat von pauline10 Beitrag anzeigen
    In ausreichender Tiefe konnte man einen solchen Boden einstmals mit 2 kp/cm² belasten wenn es nicht gerade eine ehemalige Müllkippe oder sonst fragwürdiger Baugrund war.
    Ich glaub es nicht - nicht schooon wieder - gibt es hier ein Warnschild - vorsicht tieffliegende Kuchen, Plätzchen oder Bügeleisen, sorry aber irgendwann sollte doch mal gut sein (da war doch ein Zusatz - irgendetwas mit dem altern, irgendetwas mit R - nein verkneife ich mir)

    Das ist und bleibt
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  12. #11
    gast3
    Gast
    ach ja, der Fragesteller,

    nur mal so: hast du eine Lastangabe, die du auf x Fundamente verteilen willst.

    Eine Ortsangabe wäre zur Einschätzung der regionlane Komponte auch (naja vielleicht) hilfreich.

    Gruß

    Helge

    (nimm dich in acht vor Kuchen und Bügeleisen)
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  13. #12

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    nana, ganz unrecht hat die pauline nicht. auf einem gewachsenen boden aus halbwegs trockenem lehm sollte man schon 200 kN/m² übertragen können (für die kiloponds bin ich wohl zu jung...)
    dazu brauchts kein geotechnisches gutachten!
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  14. #13
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Lieber Morten ...

    ... falls es Dir entgangen sein sollte: Das hier nennt sich Bauexpertenforum und hier werden an und für sich nur dann verlässliche Aussagen gemacht, wenn auch die Grundlagen dafür vorhanden sind.
    Vermutungen mit wenn und so reichen da nicht .
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    gast3
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    Zitat Zitat von morten25 Beitrag anzeigen
    nana, ganz unrecht hat die pauline nicht. auf einem gewachsenen boden aus halbwegs trockenem lehm sollte man schon 200 kN/m² übertragen können (für die kiloponds bin ich wohl zu jung...)
    dazu brauchts kein geotechnisches gutachten!
    genau, und das wird unser Fragesteller dann ja auch so umsetzten, weil er das beurteilen kann und weiß wie man mit bindigem Boden so bautechnisch umzugehen hat.

    Klar - ej - macht mal bitte hier einer einen Virus-Check, es gibt die ersten Ansteckungen (Morten - backen soll helfen)

    Es spricht doch nichts dagegen einen leidtragenden, leidenden Bauhherren, Immo-besitzer an die Hand zu nehmen und zu helfen, aber doch nicht mit 0,0000 Infos


    Also genug Informatioonen, dann vielleicht Hilfe geben könnem
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  17. #15
    gast3
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    Zitat Zitat von VolkerKugel Beitrag anzeigen
    Pauline hör´ bitte auf hier Ratschläge zu erteilen, wenn Du die Randbedingungen nicht kennst.
    Der Fragesteller kennt sie ja selbst noch nicht mal .

    Beinahe hätte ich gesagt:
    geh´ bügeln
    - aber ich tu´s nicht .

    der war übrigens echt gut (nicht wegen der Adressatin) - so rein "wie du es gemacht - sorry umgesetzt - hast".
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