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  1. #1

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    Landkreis RT, ES, BB,

    Hallo an alle,

    wir planen gerade einen Umbau eines EFH nach energetischen Gesichtspunkte.
    D.h. Dach, Außenwände, Fenster und Heizung.
    Erreichen wollen wir den Neubaustandart KfW60.
    Wfl: 200m², Grundstk: 535m².
    EG mit FBH und OG mit Heizkörper.
    Zusätzlich EG Kachelofen, im OG Holzbeistellofen.
    EG und OG sind getrennt Wohnungen.
    Unser Bauphysi hat nun 12,6kW Heizlast fürs Haus ermittelt
    und wir möchten Sole/Wasser oder Wasser/Wasser WP einsetzen.

    Wer meiner näheren Umgebung ähnliches schon realisiert?
    Und wer kann mir einen Ca. Preis nennen.
    Und vorallem, wer kann mir welchen Heizung- Klimafachbetrieb empfelen?

    Eine Frage noch.
    Ich war eigentlich immer der Meinung, daß eine W/W WP einen besseren
    Wirkungsgrad als eine Sole/W WP, nun hörte ich das Gegenteil von den neueren
    S/W WP, daß diese besser seien.

    Anmerkung noch
    wir dürfen Brunnen mit Wasserrechte errichten.

    Vielen Dank für Antworten
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  2. Landkreis RT, ES, BB,

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von Bastian76 Beitrag anzeigen
    .....
    KfW60.
    Wfl: 200m², ......
    12,6kW Heizlast
    Passt irgendwie nicht richtig zusammen. Entweder Heizlast ist zu hoch oder KfW60 ist schöngerechnet. Für mich ist die Kombination nicht stimmig. Also nachprüfen.

    Ich war eigentlich immer der Meinung, daß eine W/W WP einen besseren
    Wirkungsgrad als eine Sole/W WP, nun hörte ich das Gegenteil von den neueren
    S/W WP, daß diese besser seien.
    Was bedeutet besser?
    Bei den verschiedenen WP wird leider oft nur die Leistungszahl der Maschine beachtet. Dabei spielt die Peripherie (Bsp.: Pumpen,) gerade bei kleinen Leistungen der WP, eine nicht unerhebliche Rolle.
    Bei der Sole-WP kommt noch der Kollektor hinzu, der falsch dimensioniert jede JAZ in den Keller treibt.

    Pauschal zu sagen die W/W-WP wäre besser oder schlechter als eine Sole-WP ist nicht möglich. Das Anlagenkonzept ist entscheidend.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3

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    Passt irgendwie nicht richtig zusammen. Entweder Heizlast ist zu hoch oder KfW60 ist schöngerechnet. Für mich ist die Kombination nicht stimmig. Also nachprüfen.
    Ist zwar hoch, kann aber schon passen, noch ein paar beheizte m² Nutzfläche/Keller, evtl. noch mit Wiederaufheizfaktor gerechnet. Wenn's dann noch mit -16 Grad (z.B. Münsingen)
    gerechnet werden muss...
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  5. #4
    Themenstarter

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    Mal ernsthaft, sind die 12,6kW Heizlast zu hoch?
    Ich habe noch nicht erwähnt, daß 2kW für Warmwasser bereitung,
    und 0,6kW für die Sperrzeit dabei sind.
    Ich meine also, daß die Heizlast fürs Heizen bei 10kW liegt.
    Kann mir da jemand mal ein paar Ratschläge geben?
    Örtlich gesehen bin ich in Metzingen.
    Vielen Dank
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