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  1. #1
    typisch
    Gast

    Verwirrung: Keller streichen

    Hallo,
    eigentlich wollte ich nächste Woche schnell mal am Wochenende unseren Neubaukeller streichen. Sollte ja kein Problem sein dachte ich aber dann habe ich doch etwas gegoogelt und in diesem Forum geschaut und jetzt bin ich mir nicht sicher welche Farbe oder Vorbehandlung Sinn macht. Teilweise widersprechen sich die Tipps schon massiv.

    Evtl. kann mir jemand einen Tipp geben und auch Erklären.

    Hier die Vorraussetzungen:
    -Kellerwände (innen und aussen) aus Kalk-Sandstein
    -Wände nur mit Fugenglattstrich und ohne Putz.
    -Keller unbeheizt aber an KWL angeschlossen.
    -Aussen mit WDVS bis knapp unter OK Gelände (Teilkeller steht nur ca. 80cm im Boden)
    -Bodenplatte ohne Dämmung mit 4cm Verbundestrich

    Da es sich nur um eine schnelle "kosmetische" Aktion handelt und hier nur Waschküche HWR und heizungsraum entsteht (kein Wohnraum), möchte ich dafür eigentlich keinen Maler beauftragen. Im Wohnbereich sieht das anders aus...

    Besten Dank im Vorraus für die Hilfe,
    Gino
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  2. Verwirrung: Keller streichen

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Was soll sich da widersprechen?
    Wand grundieren und dann mit geeigneter Farbe (z.B. Silikatfarbe) streichen.
    Wo ist das Problem?
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  4. #3
    typisch
    Gast
    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Wo ist das Problem?
    Genau das ist die Frage? Wahrscheinlich gibt es kein Problem und ich hätte mich auf meine erste Idee verlassen sollen
    Man kann im I-Net häufiger genau deinen Vorschlag finden. Der leuchtet ein und wäre auch mein Favorit. Es gibt im Bekanntenkreis und auch im Baumarkt allerdings auch andere Meinung (zumindest habe ich das als Laie so verstanden):

    a) Auf keinen Fall Haftgrund/Grundierung egal welcher Art, weil das die Wände abdichten würde und im unbeheizten Keller zu Problemen führt.

    b) Nur einfache Dispersionsfarbe. Dafür mehrmals streichen in unterschiedlichen Verdünnungen

    c) Spezielle Feuchtraumfarbe (?) verwenden wegen latenter Schimmelgefahr im unbeheizten Keller.


    d) ..usw...

    Gruß,
    Gino
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  5. #4

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    29
    Unsere Laienerfahrung / -wissen:
    Haftgrund wird ja verdünnt angewendet, um den Untergrund/ Putz zu binden, damit
    dir die Farbe nicht wieder abbröselt.
    Wird der Haftgrund unverdünnt verwendet, hast Du eine lackierte Wand, durch die
    keine Diffusion mehr stattfinden kann - das ist vermutlich der Punkt / die Befürchtung ) unter a)
    ( Allerdings denke ich nicht, daß Diffusion im Keller ein Problem darstellen kann, wenn er nicht bewohnt wird. )

    Desweiteren waren wir froh, eine Silikatfarbe verwendet zu haben, da im Keller schlecht zu lüften ist und somit durch die Farbe keine zu Kopf steigenden Ausdünstungen (Fogging) Farbe erzeugt wurden.
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  6. #5
    Bauexpertenforum
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    Das mit dem "Abdichtenden Haftgrund" ist aber nicht ernst gemeint oder`?
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6
    typisch
    Gast
    Zitat Zitat von Hasenbau Beitrag anzeigen
    Unsere Laienerfahrung / -wissen:
    Desweiteren waren wir froh, eine Silikatfarbe verwendet zu haben, da im Keller schlecht zu lüften ist und somit durch die Farbe keine zu Kopf steigenden Ausdünstungen (Fogging) Farbe erzeugt wurden.
    Danke für den Beitrag.
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  9. #7
    typisch
    Gast
    Zitat Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    Das mit dem "Abdichtenden Haftgrund" ist aber nicht ernst gemeint oder`?
    Keine Ahnung. Ich gebe doch nur wieder was meine Recherche ergeben hat. Mir scheint es auch nicht plausibel, dass Systemkomponenten aus Grundierer und Farbe zu Nachteilen führen soll. Aber um dieses beurteilen zu lassen bin ich ja hier.

    Danke und Gruß,
    Gino
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