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Haben wir uns finanziell übernommen?

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  1. #1

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    Haben wir uns finanziell übernommen?

    Hallo liebe Bauexperten,

    ich bräuchte mal dringend euren fachkundigen Rat. Ich bin in den letzten Tagen sehr geknickt, weil ich nicht weiss, ob wir einen riesen Fehler begangen haben mit unserem geplanten Neubau, und ob wir uns nicht finanziell übernommen haben.

    Vielleicht hätten wir einfach viel kritischer sein müssen, und uns nicht einfach auf Aussagen der Fertighausfirma und des Finanzierers verlassen sollen. Sehr blauäuig war das, klar, natürlich, aber ich kann es jetzt auch nicht mehr ändern.

    Die Verträge sind unterschrieben (bei der Fertighausfirma), den Krediten bei der DIBA haben wir auch schon zugesagt, das Grundstück gekauft... Morgen haben wir Bemusterung. Wir wollen das ja wirklich, also es ist unser "Traum vom Haus"...

    Nur habe ich den dumpfen Verdacht, dass wir uns finanziell übernommen haben und uns jetzt in eine Situation reinmanövriert haben, aus der wir NICHT mit einem blauen Auge wieder raus kommen. Ich bräuchte daher mal eine unabhängige Einschätzung von euch ob das was wir vorhaben, zu schaffen ist oder ob es sich um ein "Himmelfahrtskommando" handelt.

    Aber ich will nach der Reihe erzählen. Grundvorraussetzungen....

    Wir, das sind:

    * Ich, 28, Software-Entwickler
    * Meine Frau, 26
    * Sohn, 1 Jahr alt

    Im Moment verdiene ich 43000 EUR brutto/Jahr, diese beinhalten Weihnachts/Urlaubsgeld und Gewinnanteil. Netto sind das also monatlich 2150 EUR, wenn man es "mittelt" also mit den Sonderzahlungen dann verdiene ich im Monat ca 2350 EUR netto (steuerklasse III) plus 154 EUR Kindergeld, macht 2500 EUR / Monat. Meine Frau ist zu Hause, wegen dem Kleinen und möchte auch noch zwei Jahre daheim bleiben. Im Moment wohnen wir noch zur Miete.

    Die Kalkulation unseres Hauses inkl Keller+Grundstück sieht folgendermaßen aus:


    Es wird sich übrigens um ein Kfw40 Haus handeln, Heizung Abluftwärmepumpe, Größe 9m x 9m, Keller ausgebaut, Wohnfläche 140qm.

    Der Kreidit kommt ja wie oben schon geschrieben von der DIBA, als normaler Bankenkredit, zum Teil aber auch als Kfw40 Darlehen, und Staatsbaudarlehen

    Vorhandenes Eigenkapital 30.000 EUR

    Wir landen schließlich und endlich bei einer Belastung von 860 EUR / Monat für die Raten, Laufzeit 30 Jahre.

    Glaubt ihr, dass diese Belastung zu tragen ist? Meine Frau will ja auch irgendwann mal wieder arbeiten gehen.

    Warum ich so stutzig bin, ist, dass das Landratsamt uns in die Quere kommt. Wir erwarten Staatsbaudarlehen zu 0,5% Zinssatz i.H.v. 45000 EUR.

    Jetzt sagt das Landratsamt, dass die monatliche Belastung zu hoch ist und wir das Haus nicht halten können. Nur wenn man die Sonderzahlungen berücksichtigt, argumentiert das Landratsamt, ist die Belastung tragbar.

    Arbeitskollegen und Freunde haben auch schon gesagt, seid ihr sicher, was ihr euch da zumutet?

    Ich bin jetzt echt total verunsichert.

    Was ist wenn wir das Geld vom Landratsamt nicht bekommen? Wir kriegen das Geld von der DIBA nur wenn wir das Geld vom Landratsamt bekommen. Da hängt echt ein Rattenschwanz dran.

    Ich hoffe ich konnte die Situation eingermassen angemessen erklären, habe nichts vergessen, und würde mich über Antworten freuen. Es führt meiner Meinung nach kein Weg mehr dran vorbei dass wir bauen (dafür ist das alles zu fortgeschritten), und wir wollen das auch...

    Absolutes Himmelfahrtskommando oder schaffbar?

    Danke für jede Antwort!
    neifa10
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  2. Haben wir uns finanziell übernommen?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von neifa10 Beitrag anzeigen
    Es wird sich übrigens um ein Kfw40 Haus handeln, Heizung Abluftwärmepumpe, Größe 9m x 9m, Keller ausgebaut, Wohnfläche 140qm.
    Da gehen bei mir sämtliche Alarmglocken an !!!
    Unbedingt Heizlastermittlung überprüfen und schauen, was die Pumpe wirklich liefert. Sonst mutiert das Ding zu einer reinen E-Heizstabheizung und Ihre habt Stromkosten daß Euch die Luft wegbleibt.

    Sorry, aber das konnte ich einfach nicht für mich behalten.

    Nun zu Deiner Finanzierung.

    ICH sehe noch nicht schwarz, Ihr habt aber eine Durststrecke vor Euch so lange Deine Frau noch nicht arbeitet.
    Hast Du Deine realen Lebenshaltungskosten schon einmal ermittelt? (min. über ein Jahr)
    Ist die Familie bereit diesen Weg mitzugehen? Glaub mir, spätestens wenn am 15. das Konto an den unteren Anschlag geht, gibt´s in so mancher Familie richtig Zoff.

    Dann die Baukosten noch einmal gründlich durchgehen. Evtl. gibt es Positionen die man aufschieben kann. Auf jeden Fall aber sicherstellen, daß das budget nicht auch noch überschritten wird, denn eine Nachfinanzierung ist mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht mehr drin.

    Habt Ihr evl. Reserven (Familie) die im Notfall während der ersten 2-3 Jahre aushelfen?

    Immer die Liquditität im Auge behalten.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
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    Hallo R.B.,

    vielen Dank für deine rasche und doch auch unterm Strich positive Antwort.

    Ich kann zur Zeit echt alles gebrauchen, was unsere Lage nicht als vollkommen hoffnungslos einschätzt und uns ein "ihr habt euch vollkommen übernommen, ihr seid doch bescheuert" entgegenschleudert.

    Zur Heizung:

    Es handelt sich um die Tecalor THD 400

    Link: http://www.tecalor.de/Kunden-Portal/THD-400-AL.html

    Ich war ja sogar bei einem vollkommen unabhängigen Heizungsbauer im Nachbarort, der mir bestätigte, dass das System sehr empfehlenswert sei, und er selbst verbaue es auch oft (bzw ähnliche Systeme), und die Leute seien sehr zufrieden, was die Kosten angeht. Wir werden erstaunt sein, wie günstig die Heizung arbeitet, war seine Aussage.

    Warum sollte mich ein vollkommen unabhängiger Heizungsbauer aufs Glatteis führen wollen, der überhaupt keinen Profit daraus zieht (ich habe die Heizung bei ihm nicht gekauft!!!). Er meinte sogar, die Leistung der Wärmepumpe sei etwas überdimensioniert, bzw anders formuliert: vollkommen ausreichend für die Wohnfläche.

    Gerne würde ich auch Rückmeldungen zur verbauten Heizung erhalten, wenn möglich, wie ihr darüber denkt.

    Zu der Finanzierung:

    Ja, meine Familie ist bereit, den Weg mitzugehen! Und meine Frau will ja auch wieder arbeiten... Ist es eine Milchmädchenrechnung, wenn man davon ausgeht, dass die Rate ja fest bleibt, aber das Gehalt jedes Jahr steigt (ich meine, das ist ja eine Tatsache)? Und dass es dich dann über die Jahre hinweg "entspannt"?

    Ja, ich hatte mal die Lebenshaltungskosten ermittelt, für uns drei, und die lagen bei 1300 EUR/Monat

    Was die Baukosten angeht:

    Wir wollen definitiv günstiger kommen und so auf einen Teil des Bankdarlehens zu verzichten, um schliesslich eine niedrigere Rate zu erreichen.

    Wie wollen wir das schaffen?

    * Aussenanlagen erst später
    * Wir machen beim Keller in Eigenleistung, bzw mit Freunden und Verwandten, werden beim Keller inkl Aushub wie es aussieht dann auf ca 28000 EUR kommen
    * Auch wollen wir eine günstigere Küche, max 4-5 TEUR

    Freue mich über JEDE Antwort die noch kommt.
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  5. #4
    Themenstarter

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    Achso wegen der Hilfe in der Familie sieht es eher schlecht aus.... Wollte ich noch dazuschreiben.

    Was aber noch positiv hinzu kommt - ich habe ein Nebengewerbe, schraube also in meiner Freizeit etwas an Homepages herum, bzw erstelle welche. Weiss natürlich nicht wieviel das Abwirft auf Dauer, vielleicht im Schnitt 100-150 EUR / Monat.
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  6. #5

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    Die THD400 ist keine reine Abluft-WP. Dann haben die Jungs mitgedacht. Die 4-6kW könnten für das Haus passen.

    Das mit den Gehaltssteigerungen würde ich nicht mit einrechnen, denn die Lebenshaltungskosten steigen fast täglich. Da kannst Du froh sein, wenn die Gehaltserhöhung diese Kostensteigerung kompensiert. (in den meisten Fällen tut sie das nicht).

    Nimm Deine Lebenshaltungskosten noch einmal unter die Lupe. Schau nach was man evtl. einsparen kann. (Versicherungen, Urlaub o.ä.).

    Hintergrund: Versuche etwas Reserve zu schaffen. Denn eins ist sicher, teurer wird es von alleine. Gerade mit Kleinkind geht das Geld schneller weg als gedacht. (Erfahrungswert )

    Zudem kommen auf Dich als Hausbesitzer ganz neue Kosten hinzu. Das fängt an bei Grundsteuer, geht über Versicherungen (Bsp.: Gebäudehaftpflicht), bis hin zu Instandhaltung & Co.
    Glücklicherweise fallen aber auch ein paar Kosten weg.

    Gruß
    Ralf
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  7. #6
    Themenstarter

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    Danke R.B. nochmals für deine schnelle Antwort!

    Und dem Herrn sei gedankt dass das mit der Heizung wohl doch passt *G*

    Eine generelle Frage hätte ich... Die vielleicht "dumm" klingt. Leute, die sich in ähnlichen finanziellen Verhältnissen befinden, "wagen" diese auch diesen Schritt? Also das Hausbauen? Oder sind die dann so "vernünftig", es bleiben zu lassen?

    Ich bin so dermassen verunsichert :-/ Aber andererseits haben mich die Beiträge von dir, R.B., doch etwas beruhigt
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  8. #7

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    Ich denke, diese Phase macht jeder vernünftig denkende Mensch durch. Nur ein Dummkopf stürzt sich blind in so ein Abenteuer.

    Jetzt heisst es kühlen Kopf bewahren, und weitsichtig planen.Zahlen sammeln, Kosten zusammenstellen, vergleichen, optimieren. Und nicht wundern, wenn die grauen Haare etwas früher kommen als befürchtet.

    Gab es nicht die Möglichkeit weitere Landesprogramme zu nutzen? Ich weiß, die Finanzierung steht schon, aber hier hätte man vielleicht noch etwas Reserve schaffen können.

    Ansonsten würde ich sagen, die Belastung von 900,- €/Monat ist zu schaffen, zumal in 2-3 Jahren ein weiteres Gehalt hinzukommt.

    Gruß
    Ralf
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  9. #8
    Themenstarter

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    Hallo Ralf,
    ja, wir haben das zinsverbilligungsprogramm auch in Anspruch genommen. Hatte ich vergessen zu erwähnen.

    Glaubst du jetzt auch, dass die Heizung o.k. ist, bzw dass sie vom Unterhalt günstiger ist, als eine Öl/Gasheizung?

    Über die Antwort weiterer Experten würde ich mich sehr freuen.
    Grüße
    neifa10
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  10. #9

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    Zitat Zitat von neifa10 Beitrag anzeigen
    Glaubst du jetzt auch, dass die Heizung o.k. ist, bzw dass sie vom Unterhalt günstiger ist, als eine Öl/Gasheizung?
    Ich denke eine WP einzusetzen ist eine gute Entscheidung. Wichtig bei einer WP ist die Frage, wie kriege ich die Wärme in die Räume. Dabei spielt das Temperaturniveau eine entscheidende Rolle. Wenn ich "technikkomplett" lese, dann kann ich damit erst einmal nicht viel anfangen.

    Gruß
    Ralf
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  11. #10
    MoRüBe
    Gast

    Ist vielleicht ne Glaubensfrage...

    ... aber in der ursprünglichen Aufstellung schlug der Keller mit 42.000 Euro zu Buche. da taucht natürlich immer wieder die Frage auf, muß der denn sein? Abgesehen davon, war da auch alles schon mit drin (kommt mir wenig vor). Sind die ganzen Gebühren (Baugenehmigung, Vermesser, Baugrunduntersuchung) usw. mit kalkuliert? usw. usw. Ach ja, wieso eigentlich Sanitär Extra?
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  12. #11
    Avatar von Westfalenland
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    ich habe gerade auch mal ne Runde gerechnet: ich habt euch nicht akut übernommen, nur darf NICHTS passieren, was in der Kostenaufstellung noch nicht drin ist: ihr seit direkt auf der Grenze des machbaren. Wenn am Bau mal was Unvorhergesehenes sein sollte, dass mit 5 oder gar 10 Tausend zu buche schlägt, braucht ihr jemanden der euch unter die Arme greift. Aus euren Einnahmen ist das selbst bei Kartoffeln, Brot und Wasser ohne Auto und Heizung nicht zu stemmen.
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  13. #12
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Ich denke eine WP einzusetzen ist eine gute Entscheidung. Wichtig bei einer WP ist die Frage, wie kriege ich die Wärme in die Räume. Dabei spielt das Temperaturniveau eine entscheidende Rolle. Wenn ich "technikkomplett" lese, dann kann ich damit erst einmal nicht viel anfangen.

    Gruß
    Ralf
    Hi Ralf,

    wir haben Fußbodenheizung im EG + DG und in den Kellerräumen Flächenheizkörper. Technikkomplett heisst, dass quasi Elektro+Sanitär+Heizung alles schon fertig ist. Wir müssen halt ein paar Innenarbeiten in Eigenleistung vornehmen (das Material ist im Preis inbegriffen). Sanitär läuft aber extra
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  14. #13
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    ... aber in der ursprünglichen Aufstellung schlug der Keller mit 42.000 Euro zu Buche. da taucht natürlich immer wieder die Frage auf, muß der denn sein? Abgesehen davon, war da auch alles schon mit drin (kommt mir wenig vor). Sind die ganzen Gebühren (Baugenehmigung, Vermesser, Baugrunduntersuchung) usw. mit kalkuliert? usw. usw. Ach ja, wieso eigentlich Sanitär Extra?
    Das Grundstück hat Hanglage, daher können wir auf einen Keller auch nicht verzichten. Wir haben da einen sehr guten Maurermeister an der Hand, der uns durch viele Referenzen wärmstens empfohlen wurde - beim Keller mache ich mir am wenigsten Sorgen. Ich hoffe wir können hier noch etwas sparen
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Zitat Zitat von Westfalenland Beitrag anzeigen
    ich habe gerade auch mal ne Runde gerechnet: ich habt euch nicht akut übernommen, nur darf NICHTS passieren, was in der Kostenaufstellung noch nicht drin ist: ihr seit direkt auf der Grenze des machbaren. Wenn am Bau mal was Unvorhergesehenes sein sollte, dass mit 5 oder gar 10 Tausend zu buche schlägt, braucht ihr jemanden der euch unter die Arme greift. Aus euren Einnahmen ist das selbst bei Kartoffeln, Brot und Wasser ohne Auto und Heizung nicht zu stemmen.
    Ja, ich glaub dessen bin ich mir auch bewusst.... Dass es auf der Grenze des machbaren liegt. Puh, na dann, toi toi toi. Wir wollen versuchen, beim Bau noch zu sparen... Hoffentlich gelingt uns das
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  17. #15
    Themenstarter

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    Aber es ist schon mal gut zu hören, dass ihr denkt, dass es zu SCHAFFEN ist.... Und dass wir uns nicht AKUT übernommen haben
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