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  1. #1

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    Minimaldicke für noch sinnvolle WDVS

    Hallo,

    bin neu hier (stellt man sich besonders vor?) und brauche mal einen Tip. Ich habe ein kleines Haus, eher Bungalow, das aber ganzjährig genutzt wird. Von den Aussenwänden sind 2 gedämmt; eine Längsseite, sowie die Giebelseite (unter einem Spitzdach) wurde bei der damaligen Aktion nicht gedämmt, in der Annahme, dass eine 36er Wand (Leichtbauziegel, bzw. leichte Hohlblocksteine) wärmetechnisch ok ist. Die Wände sind trocken, alter Edelputz ist solide wurde mit atmungsaktiven Plastikputz und Fassadenfarbe versehen.
    Die beiden Seiten sind Seiten des "Wohnzimmer", drunter ist der Keller mit einer (wohl nicht so gut gedämmten) Leonhardbalkendecke. Dabei glaube ich, dass vor die Balkenköpfe, eingebaut/aufliegend, auf den Kellerwänden, nach außen nur ein Ziegel (12cm) vorgemauert ist und damit eine Kältebrücke darstellt. Die Decke kann icht sicher dämmen aber die Brücken würden bestehen bleiben. Nun ist meine Überlegung, die Außenwand zu dämmen und die Dämmung über den Bereich der Balkenköpfe nach unten zu ziehen. (Köpfe liegen so 50cm über Gelände). An der Längsseite des Gebäudes sehe ich auch kein Problem, da dort reichlich Dachüberstand vorhanden ist. An der Giebelseite habe ich jedoch nur ca. 20cm Überstand, allerdings ist der Giebel nur ca. 4m hoch (Gebäudelänge ca. 6m).

    Ja, nun meine Frage, kann man da noch sinnvoll eine Dämmung (5...6cm??)aufbringen und gibt es evtl. hoch dämmendes Material anstelles des übliche Styropor?
    Viele Grüße,
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  2. Minimaldicke für noch sinnvolle WDVS

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    google mal nach weber therm plus ultra. Ist ein WDVS mit WLG022. Allerdings auch teurer. Wieviel nun sinnvoll ist kommt darauf an wieviel Energie du verbrauchst, was Dich das kostet, in welcher Zeit sich das rentieren soll, wann die Wand sowieso neu verputzt werden muss, ...)
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