Werbepartner

Ergebnis 1 bis 11 von 11
  1. #1

    Registriert seit
    08.2008
    Ort
    Bretzenheim
    Beruf
    Techn. Angestellter
    Beiträge
    297

    Holzbalkendecke mit 180mm Mineralwolle dämmen

    Hallo,
    Mein EFH Neubau bekommt im Erdgeschoß eine sichtbare Holzbalkendecke, die mit Nut- Federbrettern belegt ist. Darüber befindet sich der Dachraum. Das Dach (ein 35° Satteldach) bleibt ungedämmt, da der Speicher nicht wohnlich genutzt wird.
    D.h. die Dämmung erfolgt direkt auf der Schalung der Balkendecke.
    Der Archi hat dafür 180mm Mineralwolle errechnet. Da der Speicher aber für Schornsteinfeger begehbar werden muß und auch als Abstellfläche genutzt werden könnte,
    gefällt mir eine Lösung mit Mineralwolle nicht so wirklich.
    Welche wirtschaftlich sinnvollen Alternativen gibt es zur Mineralwolle?
    V100 Spanplatten oder OSB Platten auf der Dämmung - wollte ich ohnehin machen,
    aber Mineralwolle würde sich dann doch sicher zusammendrücken.

    Kann mir jemand ein paar Tipps geben?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Holzbalkendecke mit 180mm Mineralwolle dämmen

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2

    Registriert seit
    03.2004
    Ort
    Franken
    Beruf
    Kabelaffe
    Benutzertitelzusatz
    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Beiträge
    23,214
    Dann legste halt ein paar Kanthölzer zwischen die MiWo-Bahnen...
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    Themenstarter

    Registriert seit
    08.2008
    Ort
    Bretzenheim
    Beruf
    Techn. Angestellter
    Beiträge
    297
    "Dann legste halt ein paar Kanthölzer zwischen die MiWo-Bahnen... "

    Wäre das fachgerecht?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4

    Registriert seit
    03.2004
    Ort
    Franken
    Beruf
    Kabelaffe
    Benutzertitelzusatz
    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Beiträge
    23,214
    Daß eine Dampfsperre unter die Konstruktion kommt, hab ich jetzt mal vorausgesetzt.

    Ansonsten:
    Wie sähe es denn aus, wenn es keine Sichtbalkendecke wäre? Ziemlich ähnlich, oder?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5

    Registriert seit
    05.2008
    Ort
    Schwarzenbruck / Nürnberg
    Beruf
    Trockenbaumeister
    Beiträge
    7,796
    wie wäre es mit Styropor und Spanplatte darauf?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6

    Registriert seit
    03.2004
    Ort
    Franken
    Beruf
    Kabelaffe
    Benutzertitelzusatz
    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Beiträge
    23,214
    Brandlast?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7
    Themenstarter

    Registriert seit
    08.2008
    Ort
    Bretzenheim
    Beruf
    Techn. Angestellter
    Beiträge
    297
    Styropur...
    Wie dick müsste denn das Styropur sein - um 180mm 040er Mineralwolle äquavilent zu sein?

    Und was die Brandlast betrifft... heutzutage bestehen manche Häuser ja nur noch aus dem Zeug.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8
    Avatar von alex2008
    Registriert seit
    06.2008
    Ort
    Südschwarzwald
    Beruf
    Maschinist
    Benutzertitelzusatz
    Baggerfahren ist mein Hobby
    Beiträge
    3,251
    Zitat Zitat von Hunsbuckel Beitrag anzeigen
    Styropur...
    Wie dick müsste denn das Styropur sein - um 180mm 040er Mineralwolle äquavilent zu sein?

    Und was die Brandlast betrifft... heutzutage bestehen manche Häuser ja nur noch aus dem Zeug.
    nun bei EPS mit WLS 040 auch 180mm und bei EPS mit WLS 035 158mm

    alternativ Holzfaserdämmung die es von Kronoply, Gutex, Homatherm, Steico etc. eben auch für den Einsatzzweck Dämmung von Geschossdecken gibt. Alternative zur Verlegeplatte aus Holz wäre dann eine Gipsfaserplatte.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9
    Themenstarter

    Registriert seit
    08.2008
    Ort
    Bretzenheim
    Beruf
    Techn. Angestellter
    Beiträge
    297
    ok. ich werde 2 Lagen Styropor einmal 2cm und 10cm dick nehmen ( zwei Lagen deshalb, um mit der ersten Lage von 2cm die auf der Schalung verlegten elektr. Leitungen ausgleichen zu können...
    und darauf kommt dann eine 80mm Holzfaserdämmplatte ( Agepan THD ) die hat 0,051W/mK... durch letztere ist auch gleichzeitig die Begehbarkeit des Dachbodens gewährleistet.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  12. #10

    Registriert seit
    03.2004
    Ort
    Franken
    Beruf
    Kabelaffe
    Benutzertitelzusatz
    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Beiträge
    23,214
    Vorsicht!!!
    Damit veränderst Du die Verlegeart der Leitungen gravierend (Verschlechterung des thermischen Widerstands zur Umgebung).

    Sie müssen dann neu berechnet und meist die Absicherung entsprechend verringert werden (z.B. von 16A auf 10A oder u.U. 13A).
    Falls das aus Lastgründen nicht möglich ist, muß stattdessen eine Leitung mit höherem Querschnitt verlegt werden.

    Sonst riskierst Du, daß die Hütte aufgrund von Überhitzung einer Leitung abfackelt und dann nichtmal die Versicherung zahlt...
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #11
    Themenstarter

    Registriert seit
    08.2008
    Ort
    Bretzenheim
    Beruf
    Techn. Angestellter
    Beiträge
    297
    @Julius
    "...Verschlechterung des thermischen Widerstands zur Umgebung.."

    Das ist schon klar.
    Es werden aber nur die Leitungen für Deckenlampen übern den Dachboden
    gezogen. Da fließen nur "einige Milliampere";-) - denn diese Leitungen kann ich ja schlecht unterhalb über die sichtbare Holzbalkendecke führen - ginge natürlich schon ... mit Nagelschellen und sichtbar an die Balken - wie im Stall .... aber das muss ja nicht sein :-)

    Sollte dies dann trotzdem die VDE-Bedenkenträger auf den Plan rufen... könnte ich ja Leitungen verwenden, deren Leiter nicht aus Cu sondern einem Halbleitermaterial nit negativen Temperaturkoeffizienten bestehen ... wenn's dann dem Leiter warm wird .... geht der Strom so richtig ab *ggg*
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen