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Straßenbeleuchtung an Hauswand

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  1. #1

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    Straßenbeleuchtung an Hauswand

    Guten Tag, vor meinem Wohnhaus wird zur Zeit die Straße grundhaft ausgebaut. Mein 2 geschossiges Wohnhaus grenzt mit Seiner Längsseite direkt an das öffentliche Gelände und dem sich dort befindlichen Gehweg. Jetzt soll im Zuge der Bauarbeiten die Straßenbeleuchtung erneuert werden. ES wurde vom Bauamt ein Standort direkt vor meiner Fassade des Wohnhauses gewählt ohne auch nur im geringsten mit mir darüber zu sprechen. 5 m neben dem Wohnhaus wäre ohne weiteres ein Standort der Straßenbeleuchtung auch vor meinen Grundstück möglich, wo sich ein Vorgarten befindet, aber mit mir wurde als Eigentümer darüber überhaupt nicht gesprochen. Meine Frage lautet: muss ich dem vom Bauamt jetzt neu gewählten Standort ohne weiteres aktzeptieren oder kann ich dabei ein Wort mitreden. Muss ein Mindestabstand vom Gebäude eingehalten werden oder ist das so ohne weiteres machbar. Zur Zeit laufen die Bauarbeiten noch, die Lampen stehen noch nicht, nur die Stromkabel liegen schon.
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  2. Straßenbeleuchtung an Hauswand

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    Na wenn dir der Standort nicht gefällt, dann nix wie hin zu denen die das unter sich haben.
    Wenns erst mal hingebaut ist, dann haste schechte Karten.
    Jetzt kann da noch was gehen. Termin vor Ort vereinbaren und palavern.

    Wobei, meistens liegen doch vor Baubeginn die Pläne aus ...

    Gruß
    Achim Kaiser
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  4. #3
    Themenstarter

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    naja nicht gerad eine überwältigende Auskunft
    Ich war eigentlich der Annahme das ich hier im Bauexpertenforum gelandet bin, aber außer dem Hinweis auf palaver mit dem Verantwortlichen kam als Erklärung dabei nicht viel herraus. Ich denke zum Aufstellen eines Laternenmastes wird es in Deutschland ganz bestimmte Vorschriften geben.., es ist doch sonst auch alles reglementiert.

    MfG
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  5. #4

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    es macht durchaus Sinn, die Laterne 5m zu versetzen. Der Nachbar der nächsten Laterne möche dann auch 5m in die andere Richtung das Ding versetzt haben, weils optisch besser wäre. Dass dann 10m unterbeleuchtet, wenn nicht sogar in der Mitte ein Teil unbeleuchtet ist, ist ja egal.

    Was wollen Sie denn tun, ausser mit den Verantwortlichen darüber zu reden? Die Laterne nach dem Bau einfach absägen? Gibt wohl keine Alternative als ein Gespräch zu suchen...
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  6. #5
    Avatar von Wolfgang38
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    Lächeln

    Zitat Zitat von alterHase Beitrag anzeigen
    naja nicht gerad eine überwältigende Auskunft
    Ich war eigentlich der Annahme das ich hier im Bauexpertenforum gelandet bin, aber außer dem Hinweis auf palaver mit dem Verantwortlichen kam als Erklärung dabei nicht viel herraus. Ich denke zum Aufstellen eines Laternenmastes wird es in Deutschland ganz bestimmte Vorschriften geben.., es ist doch sonst auch alles reglementiert.

    MfG
    Klasse Antwort! Da macht man sich gleich richtig Freunde.

    Gibt sicher Vorschriften. Im neuen Bebauungsplänen wird Stromplanern und anderen an der Straßenerschließung beteiligten Firmen Planungsrecht eingeräumt. Und das heißt z. B. auch alle 50 Meter Stromkasten und - ich glaube alle 25 Meter - eine Straßenlampe. Diese sind so geplant und werden so verlegt.
    Im Normalfall kann man mit dem Verantwortlichen der Gemeinde (oder Stadt) über eine Verlegung um einige Meter reden. Das hat auch keine (automatische Versetzungs-) Folge für die anderen Lampen zur Folge.
    Wenn die noch beim Kabellegen und Sockelmachen sind, dann Beine in die Hand und nichts wie hin zu dem Verantwortlichen und REEEEEEDEN. Unsere Gemeinde lässt nach dem Verlegen auch gerne Verlegen - auf Kosten des Antragstellers!
    Vielleicht hilft auch der richtige Ton.

    Anmerkung: Die Straße wird nicht dein Grundstück sein - also bedenke beim Reden - jeder kann mit seinem Grundstück tun und lassen, was er will, das heißt, auch Lampen aufstellen, wo er will - oder wie das Gesetz ihm befahl.
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  7. #6
    Themenstarter

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    sicher ist die straße nicht mein eigentum, aber ich kann doch auch nicht auf meinem grundstück tun und lassen was ich gern möchte..wenn es den nachbarn stört.
    ja morgen werde ich mit an der bauberatung vor ort teilnehmen dürfen..ich berichte dann wie es ausgegangen ist

    gruss m.
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  8. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  9. #7
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    Ihr Erscheinen wird für die Kollegen nicht ganz neu sein, das Problem tritt immer wieder auf. Die Laternensetzer sind halt drauf bedacht, ihrer Verkehrssicherungspflicht bzgl. der guten Ausleuchtung nachzukommen. Nur sprechen hilft (vielleicht).
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  10. #8
    Themenstarter

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    ja sprechen sollte helfen...aber gegen behörden ankommen ist eine ganz andere sache, ich habe mich nun überzeugen lassen, dass der standort so gewählt wurde, dass wenigstens kein licht in meine fenster fällt. naja wenigstens etwas..wenn auch nicht allzuviel
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