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  1. #1

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    Äste im Boden vergraben

    Hallo zusammen,

    unser Gartenbauer hat ohne zu uns zu fragen, im Rahmen von diversen Gartenarbeiten (Neugestaltung des Grundstückes), allerlei Geäst auf einem Teil des Grundstückes verteilt und mit ca. 1m Erde verdeckt. Selbst wenn wir in diesem Bereich, etwa 60 qm, nicht selbst graben wollen, um einen Baum zu pflanzen, was durch dieses Geäst unmöglich wäre, nun die Frage: sind Folgen in Form von Erdabsenkungen oder Ähnliches zu erwarten?

    Freue mich über Antworten!

    Grüße, Karon
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  2. Äste im Boden vergraben

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  3. #2
    wasweissich
    Gast
    wer bitteschön gräbt ein 1m tiefes loch zum baumpflanzen ?
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  4. #3
    gast3
    Gast

    Naja ..

    vielleicht kein baum sondern Teich, brunnen oder irgend etwas.

    Davon abgesehen .. in Abhängigkeit davon wieviel verottbares Material vergraben wurde, kannst dur dir überlegen, welche Setzungen eintreten können.

    Gruß


    Helge
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  5. #4
    Themenstarter

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    13
    Danke Helge! Baum pflanzen war ein Beispiel.

    Weitere Erfahrungen und nützliche Kommentare?
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  6. #5

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Die Baumstümpfe, die beim Absägen im Boden verbleiben haben eine verdammt lange Lebensdauer. So schnell verrotten die also nicht.

    Aber es kommt auf die Menge an, ob sich dann der Boden meßbar senkt. Vermutlich nicht.

    Versucht seine Entsorgungskosten für das Holz von der Rechnung abzuziehen und laßt Gras drüber wachsen. Im Wald ist altes Holz der Dünger für den neuen Aufwuchs, aber eben nicht 1 m tief.

    Gruß

    pauline
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  7. #6
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Ähemm ...

    Zitat Zitat von Karon Beitrag anzeigen
    ... allerlei Geäst ...
    ... nix Baumstümpfe .

    Allerlei Geäst 1 m unter der Grasnarbe schadet überhaupt nix.
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  8. #7

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    Zitat Zitat von pauline10 Beitrag anzeigen
    Versucht seine Entsorgungskosten für das Holz von der Rechnung abzuziehen und laßt Gras drüber wachsen. Im Wald ist altes Holz der Dünger für den neuen Aufwuchs, aber eben nicht 1 m tief.
    ...vielleicht gefällt dem Fragesteller die Antwort, aber: welche rechtliche Grundlage gibts für den Abzug...?
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  9. #8

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    Zitat Zitat von pauline10 Beitrag anzeigen
    Versucht seine Entsorgungskosten für das Holz von der Rechnung abzuziehen und laßt Gras drüber wachsen.

    Warum sollte er denn eine Entsorgung berechnen? Es wurde doch gar nix entsorgt.
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  10. #9
    wasweissich
    Gast
    keiner weiss , was unter allerlei geäst zu verstehen ist . , wahrscheinlich ein paar dünne zweige.

    um 60 m² boden nachhaltig in ein paar jahren nachsacken zu lassen , bedarf es einiger m³ strauchschnitt...........

    j.p.
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  11. #10
    Themenstarter

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    Hey,

    die Äste haben schon eine "gesunde" Dicke von bis zu ca. 8 cm. Den Kommentaren entnehme ich, dass die nächsten Jahre bis Jahrzehnte somit keine Erdabsenkungen zu erwarten sind. Herzlichen Dank für die Beiträge! Karon
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  12. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  13. #11
    gast3
    Gast

    nicht unbedingt ...

    Zitat Zitat von thor65 Beitrag anzeigen
    . in Abhängigkeit davon wieviel verottbares Material vergraben wurde, kannst dur dir überlegen, welche Setzungen eintreten können.
    und das weißt nur du ..., aber ein "paar Ästchen in einem Meter Tiefe" werden kein Tal ergeben,



    natürlich nur wenn dazwischen keine Hohlräume verblieben sind
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  14. #12
    Avatar von stefanSmi
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    Bei uns ist gut zu sehen wo Holz (alte Wurzeln) im Garten sind. da wachsen die Pilz am besten
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