Werbepartner

Ergebnis 1 bis 10 von 10

Was taugt eine 30cm Gasbetonwand P3

Diskutiere Was taugt eine 30cm Gasbetonwand P3 im Forum Mauerwerk auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

    Registriert seit
    12.2008
    Ort
    Mönchhagen
    Beruf
    Maschinenbediener (Brennanlagen)
    Beiträge
    4

    Was taugt eine 30cm Gasbetonwand P3

    Hallo, ich habe mich hier ganz neu angemeldet weil ich hier jetzt viel über den Gasbeton gelesen habe. Leider musste ich feststellen das es wohl nicht so das Optimale zu sein scheint.

    Meine Außenwand besteht aus einen 30cm Ytong Stein, diese waren so große Blöcke also so hoch wie das Haus(Bungalow) und immer ca. 1m breit. Darauf ist außen wie innen Putz. Alles zusammen ergibt eine Wandstärke von ca. 33cm.

    Was kann ich von dieser Wand halten was die Wärmedämmung angeht?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Was taugt eine 30cm Gasbetonwand P3

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2
    Themenstarter

    Registriert seit
    12.2008
    Ort
    Mönchhagen
    Beruf
    Maschinenbediener (Brennanlagen)
    Beiträge
    4
    Nach einem U-Wet Rechner von dieser Seite habe ich einen U-Wert von 0,28. Die Daten sind wie da zu sehen ist: Gasbetonwand 30cm stark, Porenbeton 350kg/m²

    Sollte ein recht guter Wert sein oder nicht.

    Habe auch Fenster mit einen U-Wert von 0,7.

    Das Haus wurde im Jahr 2005 nach EnEV 2002 mit Energiebedarfsausweis erbaut.

    Was sehen den die neuen EnEV vor
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    Baufuchs
    Gast

    @Schwarzmeier

    Die Wände stehen ja wohl schon.

    Dass da noch ein WDVS aufgebracht werden soll ist nicht zu erkennen, ebensowenig, dass der Fragesteller (oder sein bauunternehmer) beabsichtigt eine noch nicht vorgeschriebene EnEv (2009) einzuhalten.

    Was von der Außenwand zu halten ist, ergibt sich aus dem Env Nachweis, der für dieses Bauvorhaben ja wohl erstellt wurde.

    Dass es bessere Ausführungen gibt steht ausser Frage. Aber der Fragesteller hat nun mal die beschriebene Außenwand und keine andere.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4
    Themenstarter

    Registriert seit
    12.2008
    Ort
    Mönchhagen
    Beruf
    Maschinenbediener (Brennanlagen)
    Beiträge
    4
    Habe jetzt mal die Daten von dem "Ausweis" hochgeladen. Vieleicht können die Experten daraus erkennen ob die Wand gut ist oder nicht?



    Und hier ist Seite 2



    Was ich gerne mal wissen möchte wie die Werte eines schlechten und eines guten Hauses ist, damit ich mal so einen Anhaltswert hätte.

    Kann mir da einer weiterhelfen?

    Danke
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5
    Baufuchs
    Gast

    @ranger78

    Zitat Zitat von ranger78
    Was ich gerne mal wissen möchte wie die Werte eines schlechten und eines guten Hauses ist, damit ich mal so einen Anhaltswert hätte.
    Steht im EnEv-Nachweis:

    Transmissionswärmeverlust zulässig = 0,44 W/m²K
    Transmissionswärmeverlust erreicht = 0,32 W/m²K (je kleiner desto besser)

    Was Transmissionswärmeverlust bedeutet mal ergooglen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6
    Avatar von alex2008
    Registriert seit
    06.2008
    Ort
    Südschwarzwald
    Beruf
    Maschinist
    Benutzertitelzusatz
    Baggerfahren ist mein Hobby
    Beiträge
    3,251
    Wenns 1gesch. Haus ist macht die Aussenwand eh nicht so übertrieben viel aus.
    Da wären in dem Zusammenhang die Werte für Dach, Fenster und Bodenplatte mit ihren jeweiligen Flächenanteilen interessanter.
    Der H'T von 0.32 ist nicht weltbewegend gut, schlecht aber auch nicht.

    Aber wenn das Haus eh schon gebaut ist stellt sich eher die Frage Warum man sich nicht schon vorher mit der Thematik auseinandergesetzt hat.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Zitat Zitat von ranger78 Beitrag anzeigen
    Was sehen den die neuen EnEV vor
    Die aktuell gültige EnEV2007 oder die EnEV2009 (gibt´s nur im Entwurf)?

    Bei der EnEV2009 ist ein max. U-Wert von 0,28 W/m²K für die Außenwände geplant und unsere Politiker wollen mit der EnEV2012 noch einen draufsatteln. Was aber letztendlich dabei herauskommt? Warten wir´s ab.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8
    Avatar von alex2008
    Registriert seit
    06.2008
    Ort
    Südschwarzwald
    Beruf
    Maschinist
    Benutzertitelzusatz
    Baggerfahren ist mein Hobby
    Beiträge
    3,251
    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Bei der EnEV2009 ist ein max. U-Wert von 0,28 W/m²K für die Außenwände geplant
    Wieder verbindliche Obergrenzen für Bauteile auch beim Neubau oder nur ein Absenken vom zulässigen H'T ?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  11. #9

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Wenn ich mich richtig erinnere, dann für Bauteil. Hab´ aber schon ein Weilchen nicht mehr in die 2009 geschaut, da wer weiß was noch geändert werden könnte....(und ab und zu muß ich auch mal wichtige Dinge lesen )

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. #10
    Themenstarter

    Registriert seit
    12.2008
    Ort
    Mönchhagen
    Beruf
    Maschinenbediener (Brennanlagen)
    Beiträge
    4
    Zitat Zitat von alex2008 Beitrag anzeigen
    Wenns 1gesch. Haus ist macht die Aussenwand eh nicht so übertrieben viel aus.
    Da wären in dem Zusammenhang die Werte für Dach, Fenster und Bodenplatte mit ihren jeweiligen Flächenanteilen interessanter.
    Der H'T von 0.32 ist nicht weltbewegend gut, schlecht aber auch nicht.

    Aber wenn das Haus eh schon gebaut ist stellt sich eher die Frage Warum man sich nicht schon vorher mit der Thematik auseinandergesetzt hat.

    Weil ich damals einen recht engen Zeitraum hatte und ich jetzt hier viel "schlechtes" über die Ytong/Porenbeton Sachen gelesen habe.

    Ich habe jetzt einen Jahresverbrauch von rund 10000kwh an Gas. Umgerechnet ist das bei uns im Monat rund 68 Euro im Monat. Zu beheizen sind 100 m² und immer im Schnitt bei 21,5°C bis 22°C, also Normal eigentlich.

    Finde ich eigentlich jetzt nicht zu viel, es geht sicher weniger, aber dann Spare ich Monat Vieleicht runde 25 bis 30 Euro, wenn Überhaupt.

    Bin von daher eigentlich ganz Zufrieden, besser geht immer, aber man kann es dann auch meistens nicht mehr bezahlen.

    Danke für die vielen Zuschriften

    Mfg
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen