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  1. #1

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    Fußbodenheizung im Ausgebauten DG nicht möglich?

    Hallo an alle,

    hätte mal wieder ein Frage an die Experten.

    Wir planen gerade den Ausbau unseres DG in einem Neubau.
    Laut BT ist es nicht möglich einen Fußbodenheizung in das DG einzubauen.

    Ich als Laie verstehe das nicht.
    Die Frage für mich ist, will der BT nicht oder hat er recht?

    Hier die Fakten die ich kenne:

    DG "Fußboden" besteht aus Kehlbalken mit Dämmung (Wärme und Schallschutz)
    Darauf werden 22mm Spanplatten mit Moosgummi eingebaut

    Weiter Planung des BTs:
    Auf die Spanplatten sollen dan Trockenestrichplatten
    und Laminat mit Trittschallschutz (glaube eine Folie)

    Leider kenn ich die gesamt Aufbauhöhe nicht.

    Es handelt sich um eine "Niedrigenergieheizung" (KFW60 Haus, falls wichtig)
    Im Ganzen Haus ist eine FBH verbaut.

    Nun soll im DG ein Niedriegtemperaturheizkörper eingabaut werden.

    hmm.. hätte natürlich gerne ein FBH.

    Für Ideen wäre ich Dankbar.
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  2. Fußbodenheizung im Ausgebauten DG nicht möglich?

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  3. #2
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    Ohne die max. mögliche Aufbauhöhe zu kennen, lässt sich nichts dazu Aussagen ob eventuell genug Platz für eine FBH möglich wäre.

    Für FBH werden ein paar cm *mehr* gebraucht also für einen Aufbau ohne ...

    Die Frage ist lassen sich die cm´ters unterbringen und was zieht das für Folgen nach sich.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  4. #3
    Themenstarter

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    Also, gehen wir mal davon aus, daß die Höhe gegeben wäre, wäre es dann möglich?
    Das würde ich dann mal klären.
    Mir wird das so dargestellt, daß keine FBH möglich ist, wegen dem Unterbau (Kehlbalken, Spanplatten usw.) und es nicht installiert werden darf (Baurechtlich).
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  5. #4

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    Zitat Zitat von dolphin26 Beitrag anzeigen
    Mir wird das so dargestellt, daß keine FBH möglich ist, wegen dem Unterbau (Kehlbalken, Spanplatten usw.) und es nicht installiert werden darf (Baurechtlich).
    Nur schwer vorstellbar wenn sowieso schon Trockenestrichplatten vorgesehen sind. Die paar kg für die FBH sollten sich da nicht bemerkbar machen.

    Vielleicht meinte er aber eine FBH bei der er noch Estrich einbringen muss. Dann könnte evtl. die Masse des Estrich zum Problem werden.

    Oder aber, wie oben schon angesprochen, die Aufbauhöhe könnte der Knackpunkt sein.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
    Avatar von alex2008
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    ist die Statik schon so ausgereizt dass da keine Trockenbau-FBH mehr drauf kann?
    Oder scheitert es an 3-4 cm fehlenden Aufbauhöhen?
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  7. #6
    Avatar von OldBo
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    Der BT will wohl nicht
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  8. #7
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    Dann werde ich das wohl ohne ihn machen...
    Der Ausbau von dem BT ist mir eh zu teuer...

    Ich lasse dann nur das HZ-Rohr nach oben legen.

    Vielen Dank für Eure Infos.
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  9. #8
    Avatar von OldBo
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    Wenn das restliche Haus eine FBH hat, dann ist das sowieso sinnvoll

    ein frohes Weihnachtsfest

    Bruno
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  10. #9

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    Bevor Du aber in Eigenregie hier eine FBH einbaust oder von einer anderen Firma einbauen lässt, bitte die Sache mit dem Statiker nicht vergessen. Sonst liegt Deine FBH vielleicht schneller wieder im EG wie Dir lieb ist.

    Gruß
    Ralf
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  11. #10
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    Danke für den Tipp...
    Werde den BT mal fragen was gegen die FBH spricht...
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  12. #11
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    Es gibt ein Produkt das Trockenestrich und FBH vereint. Da hier "Werbung" ja nicht erlaubt ist, lasse ich jetzt mal die Produktnamen und Hersteller unbenannt.

    Das System besteht aus Trockenestrichplatten mit eingefrästen Leitungsführungen für die FBH. Darauf wird dann direkt eine Schüttung gegossen um eine plane Oberfläche zu erhalten.

    Mein Hoffnung ist, mit diesem System Gewicht und Aufbauhöhe zu sparen.

    Da muss ich mal einen Fachmann fragen...
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  13. #12
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    Es gibt genügend Produkte die so aufgebaut sind und du kannst sicher sein, dass die bekannt sind. Der Punkt ist : Keiner kennt den Hintergrund der Aussage warum das angeblich nicht geht/gehen soll.

    Nachdem der Hintergrund nicht bekannt ist, kann dir auch keiner *hier* die Absolution für *geht* zum System XYZ geben ....

    Kläre die Gründe der Aussage ....

    Vor hier aus geht das nun mal nicht, da keiner die Anforderungen/Gründe im Detail kennt.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  14. #13

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    Zitat Zitat von dolphin26 Beitrag anzeigen
    Es gibt ein Produkt das Trockenestrich und FBH vereint.
    Nicht nur eines...
    Zitat Zitat von dolphin26 Beitrag anzeigen
    Da hier "Werbung" ja nicht erlaubt ist, lasse ich jetzt mal die Produktnamen und Hersteller unbenannt.
    Es ist m.E. schon erlaubt, hier über marktgängige Produkte zu diskutieren...
    Zitat Zitat von dolphin26 Beitrag anzeigen
    Das System besteht aus Trockenestrichplatten mit eingefrästen Leitungsführungen für die FBH. Darauf wird dann direkt eine Schüttung gegossen um eine plane Oberfläche zu erhalten.

    Mein Hoffnung ist, mit diesem System Gewicht und Aufbauhöhe zu sparen.

    Da muss ich mal einen Fachmann fragen...
    Fachleute gibts hier auch...
    Gibt mal die Kennwerte deiner Holzbalkendecke (Balkenquerschnitte, Achsabstand, max. Spannweite) an. Dann kann vielleicht einer der Fachleute eine grobe Abschätzung machen...

    Eine Alternative könnte auch HBV (Holz-Beton-Verbund) sein. Bietet noch Vorteile im Schallschutz!
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  16. #14

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    Ich denke der Fragesteller soll zuerst einmal mit seinem Statikus klären was Sache ist. Erst dann kann man Genaueres sagen. Es gibt viele FBH Systeme, alle haben Vor- und Nachteile. Welche Variante in seinem Fall die optimale wäre kann ich anhand der bisherigen Beiträge nicht beurteilen.
    Man könnte höchstens ein paar Vermutungen anstellen, aber die bringen uns nicht weiter.

    Gruß
    Ralf
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  17. #15
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    Daumen runter

    Gibt mal die Kennwerte deiner Holzbalkendecke (Balkenquerschnitte, Achsabstand, max. Spannweite) an. Dann kann vielleicht einer der Fachleute eine grobe Abschätzung machen...
    Hier ein paar Zahlen:

    Kehlbalken = Holz 10x20cm

    Aufbau:
    L Stahlträger - ca, 3,6m Kehlbalken - H Stahlträger - ca. 2,5m Kehlbalken - L Stahlträger

    Der HTräger ist ca. 20x20cm und liegt auf den Außenwänden auf, bzw. auf einer tragenden Wand und einer nicht tragenden Wand.

    Die LTräger sehen so als ob diese an den Beton geklebt wären. Konnte kein Schrauben erkennen. Konnte natürlich auch nicht die Rückseite des L-Trägers sehen...
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