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  1. #1

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    Kachelofenzentralheizung für Neubau

    Hallo Bauexperten,

    nachdem ich im Architekturforum unseren Grundrissentwurf zur Diskussion gestellt habe, kam es zu Fragen zu dem geplanten Heizsystem. Das möchte ich gerne in diesem Forum vertiefen.

    Wir planen einen Massivbau. Was sagt Ihr zu folgenden Eckdaten:

    - Perimeterdämmung im Kellergeschoss
    - 36,5 cm Poroton T9-Steine
    - Obergeschoss mit offenem Dachstuhl und Aufdachdämmung
    - Doppelverglaste Fenster mit U-Wert 1,1

    Heizung:

    - Solar mit Heizungsunterstützung
    - Fußbodenheizung im ganzen Haus
    - Kachelofenzentralheizung im Wohnzimmereingang (siehe Grundriss)

    Zum Kachelofen:

    Wir möchten gerne einen Kachelofen im Wohnzimmer. Darum sind wir auf die Idee gekommen, diesen evtl. als Zentralheizung für das Haus zu verwenden und einen weiteren Brenner im Keller zu sparen.

    Ein Heizungsbauer aus unserer Gegend verbaut das System von Hafnertec. Der Ofen kann sowohl mit Scheitholz als auch mit Pellets betrieben werden. Die Pelletsbeschickung erfolgt automatisch aus dem Keller. Laut Hersteller kann deren Luft Wasser Wärme Tauscher bis zu 90% der Heizenergie für die Wassererwärmung nutzen, nur der Rest wird in den Raum abgegeben (regulierbar). Kennt jemand das System von dem Hersteller?

    Zur Solaranlage:

    Wir haben ein Satteldach mit Südausrichtung geplant. Die Dachneigung allerdings nur ca. 22%, da es uns wichtig ist im OG einen hohen Kniestock zu haben. Wir wollen keine Dachfenster. Die Solaranlage müsste man dann natürlich aufständern. Optisch ist das nicht gerade die erste Wahl, aber uns nicht so wichtig wie der hohe Kniestock im OG. Der B-Plan erlaubt Dachneigungen bis max 43°.

    Ich glaube das genügt erstmal. Bitte verzeiht die laienhaften und sicher lückenhaften Angaben. Ich hab leider wenig Ahnung von der Materie.Wir haben das alles noch nicht im Detail geplant und gerade mal ne halbe Stunde mit dem Heizungsbauer gequatscht.

    Grundrisse und Westansicht habe ich zur Erläuterung mal angehängt.
    Wer hat Anregungen bzw. Erfahrungen mit einer Kachelofenzentralheizung?

    Viele Grüße, toto

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  2. Kachelofenzentralheizung für Neubau

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hallo!

    - Solar mit Heizungsunterstützung
    - Fußbodenheizung im ganzen Haus
    - Kachelofenzentralheizung

    Der Ofen kann sowohl mit Scheitholz als auch mit Pellets betrieben werden. Die Pelletsbeschickung erfolgt automatisch aus dem Keller
    Was ist der Hintergrund für so viel Aufwand? Geht es um Hardcore-Klimaneutral heizen oder wer hat diese Anlage so in den Raum geworfen? Oder hat da jemand nur Spaß an einer Wärmefabrik?
    Der Aufwand der hier zum beheizen des Hauses betrieben werden soll ist enorm. Von hinten durchs Knie, ins Auge und zurück in den Rücken...

    Wie hoch sind die Kosten für so eine Anlage? Über den Daumen gepeilt würde ich mal mindestens so um die 30.000€ schätzen.

    Wieso nicht einfach einen gescheiten (!) handbeschickten Grundofen/Kachelofen (mit Zuluft von Aussen, durch den vorhandenen Keller kein Problem) für die Gemütlichkeit im EG und eine Luftwärmepumpe fürs Heizen bei nicht brennendem Ofen und für WW-Bereitung?

    Dann kannst Du Dir den Pellet- und Solarklimbim, mit den entsprechenden Investitionskosten und Folgekosten (Pumpen-/Pellet-Maulwurfstrom) , sparen und hast es genau so warm. Nur deutlich günstiger.Gescheiten Planer und Ausführer vorrausgesetzt.


    Gruß,
    Rene'

    PS: Wir heizen nämlich so. Im Keller eine Sole WP (würde aber im hachhinein eher eine Luft WP nehmen), im Wohnzimmer einen 1.8 Tonnen Grundofen mit dem ich ohne WP locker das ganze Haus heizen kann.
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  4. #3

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    Hallo nochmal,

    hab mir auf der hafnertec-Seite das dual-System mal angesehen und mein erster Eindruck den ich beim lesen deines Thread's hatte hat sich für mich bestätigt.

    Mir persönlich ist das "zu viel Technik" nur um die Hütte warm zu bekommen. Wenn ich sehe wie viele Pumpen,Regelungen und Peripherie um, an und unter dem kleinen Feuerraum hängt.

    Vom Stromverbrauch und Wartungsaufwand dieser Peripherie mal abgesehen.

    Gruß,
    Rene'
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  5. #4
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    Hallo Rene,

    vielen Dank für deine Hinweise. Vom Thema Heizung haben wir nur leider wenig Ahnung. Es ist auch ziemlich schwer, da eine neutrale Information und einen neutralen Vergleich verschiedener Systeme zu bekommen. Der Architekt/GÜ empfiehlt das was er meistens verbaut. Der Heizungsbauer will möglichst eine teure Anlage verkaufen (mit idealerweise viel Wartungsaufwand). Bei den Energieberatern habe ich die Erfahrung gemacht, dass die oft möglichst viel modernste Technik reinpacken wollen. Schwierig, schwierig.

    Über eine Luftwärmepumpe haben wir auch schon nachgedacht. Allerdings fanden wir
    es nicht so gut, dass die gerade an besonders kalten Tagen (wo sie am dringendsten gebraucht wird) die schlechteste Performance bringt.

    Bei Solar waren wir bisher der Meinung, dass man das heutzutage auf jeden Fall machen "muss" (oder haben wir uns da von den Werbesprüchen der Solarlobby einwickeln lassen?).

    Als Ergänzung zu Solar sind wir dann halt bei dieser Pellets-Scheitholz-Kombi gelandet,
    weil wir auf Öl und Gas verzichten wollten.

    Diese Hafnertec-Anlage kostet natürlich schon eine Stange Geld. Darf ich fragen, was man ungefähr für so eine Kombi aus "gescheitem" Grundofen und Wärmepumpe ausgeben muss?

    Grüße, toto
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  6. #5

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    Hallo toto,

    Was ein Grundofen und eine WP in deiner Region und für dein Haus kosten würde kann nur ein Betrieb vor Ort sagen.

    Wieviel qm beheizte Fläche hast Du ? Wir groß ist der Wärmebedarf des Hauses? Ist da schon was gerechnet worden? Ohne genaue Zahlen wird es ein Handwerker schwer haben verbindlichen Kosten zu nennen.

    Solar bringt bei "Standard"-Neubauten nur auf dem Papier was. Damit kann man den benötigten Energiebedarf schönrechnen um eventuell KWF-Mittel in Anspruch nehmen zu können.
    Wenn rechnerisch der Energiebedarf zu hoch für KFW-Mittel ist klatscht man einfach Solarthermie aufs Dach und schon stimmen die Zahlen wieder.
    Wenn man die Investitionskosten gegenrechnet geht der Schuss meist nach hinten los. Man spart zwar Energie, aber kein Geld.

    Gruß,
    Rene'
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  7. #6

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    Hallo!

    Nochwas: Grundofen in Kombination mit WP ist natürlich nicht die ultimative, preisgünstigste Lösung. Da Du von Kachelofen sprachst ging ich davon aus das "offenes Feuer" Grundvorrausetzung für ein Heizungskonzept bei euch sein sollte.
    Und wenn schon offenes Feuer plädiere ich halt dazu direkt einen gescheiten Speicherkernofen zu nehmen anstatt eine Baumarkt-Blechkiste.

    Das Haus ausschliesslich mit einer WP zu beheizen geht natürlich auch. Eine zweite Heizungsmöglichkeit ist also nicht unbedingt ein "muss".

    Gruß,
    Rene'
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  8. #7

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    Also m.M. beißt sich WP und Grundofen irgendwie. Und Grundofen in so einem gutgedämmten Haus ist auch bei Wasseranbindung fraglich. Ich hab diese Überlegungen auch genauso durchgespielt und hab den Kachelofen fallengelassen.
    Grundofen mit Wasseranbindung: google mal (oder suche im Forum Haustechnikdialog.de) nach Ganzhausheizung. Systeme Brunner oder Toby o.a..
    Das Problem ist, daß Du die Verbrennung im Grundofen nicht stören darfst, also muß der Wärmeübergang ans Wasser aussen in den Steinen geschehen.
    Kombi Pellet und Grundofen kann ich mir nicht vorstellen. Kombi kommt immer von Kompromiss.

    Solar würde zwar gut dazu passen, aber da muß man die Daten anschauen. Zur Neigung hab ich mich ja schon geäußert. Ein Hauptproblem bei großen Flächen (die Du für HZU definitiv brauchst) ist, den Wärmeüberschuß im Sommer zu vermeiden (Suche im HTD nach "Stagnation" oder Sommerüberschuß.

    Wenn Du es rein von den Kosten her siehst, laß Solar und KO bleiben. Ein Kaminofen evtl. mit hoher Wasserleistung tuts auch, wenn überhaupt Holz.

    Gruß Seev
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  9. #8

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    Dann stellen wir mal ein paar Gedanken in den Raum.

    Solar ist eine toll Sache wenn man Geld übrig hat. In vielen Fällen lohnt es sich aber nicht. Wie hoch der Ertrag sein könnte, kann man mit GetSolar simulieren (Google hilft). Dann hat man zumindest ein paar Zahlen mit denen man spielen kann. Die Dachneigung ist nicht so kritisch, durch die 22° ergibt sich jedoch während der Übergangszeit ein etwas geringerer Ertrag.
    Ein Problem bei Solar, die Erträge sind meist dann verfügbar wenn sie nicht verwertet werden können. Also nicht nur auf die Erträge schauen, sondern auf die "verwertbaren" Erträge. Die beste Solaranlage ist nutzlos wenn sie auf dem Dach nur so vor sich hin dampft.

    Zum Kaminofen.
    So ein Kaminofen kann schon ein komplettes Haus beheizen, doch hier kann man nur 2 Wege gehen. Entweder die Kombi-Lösung, die zumindest ein wenig Komfort verspricht, oder die deutlich einfachere und kostengünstigere Lösung (heizen wie unsere Großväter). Im ersten Fall wird ordentlich Geld versenkt, darüber sollte man sich im Klaren sein. Im zweiten Fall kommt man mit geringeren Investitionskosten aus, hat aber Null Komfort. Holz verheizen mag zwar momentan "in" sein, doch wer nicht gerade seinen eigenen Wald, die notwendigen Maschinen, und auch noch viel Zeit hat, sollte sich das genau überlegen. Holz heizen bedeutet zuerst einmal viel Aufwand, und erfahrungsgemäß verlieren Viele nach kurzer Zeit die Lust am Holz heizen, dann wird´s nur noch zur Qual. Ungenutzt ist aber der billigste Kaminofen eine verlorene Investition.

    Man sollte neben dem Heizen auch die WW-Aufbereitung nicht vergessen. Was tun wenn im Sommer ein paar Tage keine Solarerträge verfügbar sind? Das Wohnzimmer auf 35°C heizen damit im Keller der WW-Speicher geladen wird? Eine WP macht für 30Ct./Tag problemlos ausreichend WW für eine 4 köpfige Familie. Dafür stelle ICH mich nicht in den Wald, oder kaufe Holz ofenfertig für 80,- €/Ster.

    In meinen Augen sollte man zuerst einmal seine eigenen Komfortansprüche kritisch hinterfragen. Dann wäre zu klären, ob und zu welchem Preis man den Brennstoff (hier Holz) beschaffen kann. Sollte der Kombiofen später nur Pellets verbrennen, dann wäre zu überlegen, ob ein reiner Pelletkessel nicht wirtschaftlicher wäre.

    Gruß
    Ralf
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  10. #9
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    Wir überlegen jetzt aus einer anderen Richtung:

    Der Kachelofen ist ein muss und steht nicht zur Disposition. Jetzt ist die Frage, wie man den Kachelofen am günstigsten kombiniert. Wenn man auf Öl und Gas verzichten möchte, bleiben da nach meiner Ansicht nur Solar oder Wärmepumpe. Oder habe ich was vergessen?

    Ich habe inzwischen auch gelernt, dass Solar in den seltensten Fällen wirtschaftlich sinnvoll ist.

    Also neue Frage: Wie kombiniert man den Kachelofen am besten mit einer Wärmepumpe?
    Bei uns geht übrigens nur eine Luftwärmepumpe.

    - Kachelofen wasserführend ja/nein
    - Kann man die Wärmepumpe eine Nummer kleiner wählen wenn man vor hat, im Winter viel mit dem Kachelofen zu heizen?
    - Braucht man in jedem Fall einen Pufferspeicher?

    Grüße, toto
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  11. #10
    Avatar von OldBo
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    Na, da gibt es dann einen Kachelofen, der umschaltbar auf Kachelerwärmung und Wassertasche ist. Dazu einen Pufferspeicher mit WP und das Wasser in eine FBH und in die TWE.

    Gruß

    Bruno
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  12. #11
    Avatar von alex2008
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    Zitat Zitat von 77toto Beitrag anzeigen
    Wir überlegen jetzt aus einer anderen Richtung:

    Der Kachelofen ist ein muss und steht nicht zur Disposition. Jetzt ist die Frage, wie man den Kachelofen am günstigsten kombiniert.
    So ein Kachelofen ist vom Prinzip ein großer keramischer Heizkörper mit einem Heizeinsatz. Den kann man mit warmem Wasser erwärmen oder mit heißer Luft etc.
    Im Prinzip kann man auch eine Wandheizung in Form eines Kachelofens gestalten.

    Also neue Frage: Wie kombiniert man den Kachelofen am besten mit einer Wärmepumpe?
    Bei uns geht übrigens nur eine Luftwärmepumpe.

    - Kachelofen wasserführend ja/nein
    - Kann man die Wärmepumpe eine Nummer kleiner wählen wenn man vor hat, im Winter viel mit dem Kachelofen zu heizen?
    - Braucht man in jedem Fall einen Pufferspeicher?

    Grüße, toto
    Wenn ihr tapfer mit dem Kachelofen heizt (zusätzlicher Wärmeerzeuger zur WP) könnt ihr die WP kleiner wählen. Kommt ganz drauf an wie ihr die Heizlast verteilen wollt.
    Ein Pufferspeicher ist bei WP und Holzheizung aber immer notwendig.
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  13. #12
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von OldBo Beitrag anzeigen
    Na, da gibt es dann einen Kachelofen, der umschaltbar auf Kachelerwärmung und Wassertasche ist. Dazu einen Pufferspeicher mit WP und das Wasser in eine FBH und in die TWE.

    Gruß

    Bruno
    hallo bruno!

    so in etwa hab ich mir das vorgestellt. schon klar, dass diese anlage vernünftig auf
    das haus und die nutzerwünsche abgestimmt werden muss.

    aber so ein system ist nicht total daneben, oder?
    oder gibts noch andere sinnvolle kombinationen für einen kachelofen?

    grüße, toto
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  14. #13
    Avatar von OldBo
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    Moin toto,

    diese Kachelöfen sind aber nicht ganz billig. Solche Anlagen müssen ordentlich geplant werden.

    Gruß

    Bruno
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Nur ein Tipp von mir:

    baue deine Wärmepumpe so dick, dass du den Grundofen nicht zwingend heizen musst! Holzheizen macht spass... anfangs. Wir hier aufm Land haben kein Problem mit dem Holznachschub. Wenn ich mir aber die "Städter" so ansehe, die angesichts der Preise für kaminfertiges (gesägt, gespalten, trocken) Holz selber sägen wollen... oh weh! Die tun sich keinen Gefallen. Bedenke auch, dass du trockene Lagerflächen für einen 3-jahres_Vorrat brauchst (2 Jahre lagern, im dritten verbrennen)! Es sei denn, du kauft auch "kaminfertig"
    Unser Grundofen brennt oft. Aber wenns halt grad nicht passt, machts auch nix - dank Grundwasser-Wärmepumpe.
    Und noch was: Holzheizen macht DRECK! Ich möchte nicht das Holz für die ganze Bude ins Wohnzimmer schleppen müssen. Wenn du ein Hardcore-Holzi bist, dann stell dir einen zusätzlichen Vergaser in den Keller. Ist eh billiger als die Wassertasche fürn Grundofen.
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  17. #15
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    Zitat Zitat von Landbub Beitrag anzeigen
    Nur ein Tipp von mir:

    Wenn du ein Hardcore-Holzi bist, dann stell dir einen zusätzlichen Vergaser in den Keller. Ist eh billiger als die Wassertasche fürn Grundofen.
    meinst du damit, ein grundofen ohne wassertasche im wohnzimmer PLUS ein vergaser im keller sind billiger als ein grundofen mit wassertasche?
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