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  1. #1
    Avatar von JEST71
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    Frage Luftdichtheit und Lüften???

    Hallo!

    Muss ich, wenn ich besonders auf Luftdichtheit des Gebäudes achte (was ja sinnvoll ist), - nehmen wir mal ein wirklich völlig luftdichtes Gebäude - unbedingt eine Lüftungsanlage einbauen oder kann ich auch auf die traditionelle Fensterstoßlüftung zurück greifen?

    Welche Risiken??

    Was sonst noch so beachten ??? usw..

    Vielen Dank bereits im voraus.... ''
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  2. Luftdichtheit und Lüften???

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von Oggy
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    Moin, völlig Luftdicht dürfen die Häuser ohne Lüftungsanlage auch nicht sein. Da gibt es auch eine Anforderung. Man soll ja nicht ersticken.
    Es ist aber dann auch schöner wenn die Luft durch dafür vorgesehene Öffnungen kommt und nicht durch Mauerritzen


    Hier hatte ich fast die gleiche Frage:

    1,5 oder 3,0


    es gibt einige Techniken für automatische Beflüftungen in Fensterrahmen. Diese Öffnung verschließen sich bei zu starken Durchzug (starker Wind) dann von selbst, damit das Kotlett nicht vom Teller weht.
    Ist es Windstill muss doch das Fenster auf.




    Grüße Andreas
    Geändert von Oggy (07.01.2004 um 18:20 Uhr)
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  4. #3
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    Avatar von JEST71
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    Danke Oggy .. für die schnelle Antwort!

    Aber so ganz hab das alles noch nicht verstanden !?!

    Laufe ich jetzt Gefahr, dass sich Schimmel o.ä. bildet, wenn ich zwar weitgehend luftdicht gebaut habe, aber keine L-Anlage habe ... oder nicht ?!? oder wie??
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  5. #4
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    schon http://www.luftdicht.de entdeckt?
    steht alles da...
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  6. #5
    Avatar von Herbert
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    "Steht alles da ..."

    Oh, danke!

    Wenn etwas fehlen sollte, bitte melden.

    Lüften müssen Sie schon, um Schimmelbildung zu vermeiden.
    Aber nicht über zufällige Undichtigkeiten in der Gebäudehülle.

    Ob Sie ohne Lüftungsanlage auskommen, hängt von den Wohngegebenheiten ab. Wenn tagsüber jemand mit "Lüftungsbewußtsein" anwesend ist, geht es auch mit "traditioneller Fensterstoßlüftung".
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  7. #6

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    Lüftungsanlage

    Hallo!

    Natürlich geht es auch mit Stoßlüften - theoretisch! Ich hab mich allerdings gefragt, ob ich mir das antun will. Bei einem "luftdicheten" Haus müssten sie jede Stunde jedes Zimmer 5 Min. stoßlüften. nun hab ich aber auch anderes zu tun, als mir den Wecker zum Lüften zu stellen. Und wie seiht es in der Nacht aus? Wer lüftet da stündlich? Gekippte Fenster sind ja bekantlich das Beste was dem Schimmelpilz passieren kann. Fazit: Ich hab mir 2 Häuser gleicher Bauweise angesehen, bei 2 Jahre bewohnt, eines mit-eines ohne Lüftungsanlage und der Unterschied bei der Wohnqualität war wirklich gigantisch! Ich hab mich also für die KWL entschieden!

    LG Stefan
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  8. #7
    Themenstarter
    Avatar von JEST71
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    Danke für die Antworten!

    @ Stefan
    Was ist denn der genaue Unterschied der beiden Häuser? ... und was ist die "KWL" ?

    Irgendwie frage ich mich, wieso denn "auf einmal" ständig stoßgelüftet werden soll... bei meinen Eltern war das nie so (..blöde Anmerkung , ich weiß)

    Aber im Ernst: ist das mit einer fehlenden SToßlüftung wirklich so kritisch ???? Ich meine der Einbau von Lüftungsanlagen ist ja noch nicht wirklich zur Regel geworden - wenn man sich mal bei Bauherren umhört .... und es scheint ja auch "So" zu funktionieren ...
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  9. #8

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    KWL

    Hallo!

    Mhhh, wie soll ichs erklären. Ich bin zuerst in das Haus mit KWL (=kontrollierte Wohnraumlüftung ) gegangen, wie gesagt 2 Jahre bewohnt. Dort herschte ein angenehmes Raumklima, alles ganz normal und nicht weiter auffällig. Erst später ,wie ich in das Haus ohne KWL - auch 2 Jahre bewohnt - gegangen bin hab den riesen Unterschied gemerkt. Dort roch es wie in einem neuen Auto. Alles war ein bisschen muffig, die Ausgasungen der Baustoffe waren immer noch riechbar.

    Es ist nicht so, dass du ohne KWL erstickst - natürlich geht es auch ohne. Es sollte einfach einen gewissen Luftwechsel/Stunde stattfinden (ich hab den Wert leider nicht im Kopf) und der ist bei einem wind- und luftdichten Haus einfach in keinster Weise gegeben. Ohne diesen Luftwechsel erstickst du wie gesagt nicht, aber es ist wie im Vorttragssaal, oder in der Schule, .. die Sauerstoffkonzentration nimmt ab und damit die Leistungsfähigkeit.

    Es geht fast immer alles auch so.. die Entscheidung, ob einem das genügt muss jeder selber treffen. Bei mir in Niederösterreich ist es auch so, dass die KWL sehr stark gefördert wird, da ja eine Wärmerückgewinnung stattfindet, so gesehen ist die Entscheidung noch ein bisschen leichter gefallen.

    LG Stefan
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  10. #9
    Avatar von Herbert
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    Eine Empfehlung für die Häufigkeit des Lüftens ...

    ... ist hier zu finden: http://www.luftdicht.de/luft.htm
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  11. #10
    Avatar von Oggy
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    Moin, in meinem fensterlosen Badezimmer, gibt es einen Elektorlüfter, der zum Dach hinaus entlüftet.

    Anscheinend gibt es da wohl einen starken Kamineffekt, das Luftgitter ist immer arg verstaubt, obwohl der Lüfter fast nie an ist.

    Sowas in den Nassräumen wäre ja schon mal eine Notentlüftung. Das hätte den Vorteil, das eher durch Mauerritzen Luft reinkäme als feuchte Luft in die Wand strömt.
    Gibt es eine raumluftabhängigen Kamin oder Abluftwäschetrockner? Küchendunstabzugshaube?
    Sowas kann sich auch schon mal behindern. Irgendwo muss die Luft ja auch wieder rein.

    *Klolüftung an und der Kamin zieht nicht mehr*



    Dann noch die Zuluft mit einen Plattenwärmetauscher durch die Abluft erwärmen und die Lüfftungsanlage ist fertig.


    Das habe ich aber alles leichtfertig gesagt, Richtig Ahnung von der Materie habe ich nicht!

    Grüße Andreas
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  12. #11

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    Der hygienisch notwendige Luftwechsel hängt von vielen Faktoren ab.

    Die häufig anzutreffende Empfehlung 0,3 facher Luftwechsel genüge, resultiert aus einem falsch verstandenen Zahlenwert, der in der Lüftungstechnik häufig anzutreffen ist.
    Dort wird nämlich an bestimmter Stelle gesagt, daß für Einhaltung eines CO2 Pegels von 1000ppm rund 30m³/h je Person ausreichend sind.
    Bei einer normalen Belegungsdichte einer Wohnung von rund 40m²/Person resultiert daraus ein 0,3-facher LW/h.

    Diese 30m³/hP gelten aber nur für dicht belegte Räume wie z.B. Kinos oder andere Massenversammlungsräume.

    Neben der CO2-Belastung gibt es in einer Wohnung noch andere Belastungen, welche z.B. geruchsmässig in Erscheinung treten und die man sehr schön spürt, wenn man nach 3 Wochen Urlaub wieder seine Bude betritt: Ohne nachzudenken geht man erst mal ans Fenster und reißt die auf.

    Alle Einrichtungsoberflächen gasen aus und bewirken eine zusätzliche olfaktorische Last, welche durchaus auch schädlich sein kann und abgeführt werden muß.

    Dies wird aber in der Regel bei den Empfehlungen entweder bewußt oder in Ermangelung entsprechender Lösungsmöglichkeiten oder aus Unkenntnis verschwiegen.

    Prof. Fanger, Uni Kopenhagen, hat ca. 1989 neue Massstäbe geschaffen, welche eine saubere Problemabschätzung und Lösungserfordernisse ermöglichen.

    Hierfür hat er zwei neue Größen eingeführt: Das "Olf" und das "Pol" bzw. als kleinere Einhheit das "dezipol". In Ermangelung eines besseren Sensors hat er die menschliche Nase als Sensor benutzt.

    Das Olf entspricht einer Geruchsfreisetzungsleistung und ist hierbei definiert als diejenige Geruchsfreisetzungsleistung, welche ein "Normal"mensch von sich gibt.

    Das Pol ist als Geruchsempfindung so definiert, daß wenn ein Olf mit 1 ltr Frischluft/sek verdünnt wird, die sich ergebende Geruchsstärke 1 Pol oder 10 dezipol ist.

    Ein dezipol erhält man also, wenn 1 Olf mit 10 ltr/s oder 36m³/h verdünnt wird.

    Weiter hat Prof. Fanger untersucht, wie verschiedene Geruchspegel von der Menschheit akzeptiert werden, statistische Untersuchung.

    Hierbei kam etwa folgendes heraus:

    Beim Betreten eines Raumes wird ein Geruch von 0,7 dP von 10% der Leute nicht akzeptiert, 1.4 dP von 20 % und 2.5 dP von 30%.

    Hierbei handelt es sich aber um den Eindruck beim Betreten eines Raumes. Nach einiger Zeit hat man sich daran gewöhnt und der Geruch ist nicht mehr störend.

    Desweiteren wurde untersucht, wie hoch die Ausgasungsleistung, also die Geruchbelastung verschiedener Räumlichkeiten ist.

    Festgestellt wurden folgende Werte (auf Grundfläche bezogen):

    Steinfußboden: 0,02 Olf/m²
    Räume mit geringer Belastung: 0,10 Olf/m²
    Durchschnittliche Räume: 0,30 Olf/m²
    Stark belastete Räume: 1 Olf/m²

    Weiteres: 1 Zigarette/h = 4 Olf

    In der DINxy werden drei Raumluftqualitäten definiert, A,B und C, welche den oben genannten dp Werten (0.7,1.4,2.5) entsprechen.

    Legt man für eine Wohnung die Qualität "C", also 2.5dP zugrunde, und rechnet mit 1 Person je 40m² Wohnfläche, lassen sich folgende erforderlichen Luftwechsel berechnen:

    Je m² beträgt die belastung dan 0.025 Olf durch die Person plus die spezifische Bodenausdünstung. Für eine Raumhöhe von 2.5m ergeben sich dann folgende Luftwechselraten/h:

    LW/h = 36 x Olf / (dP x Raumhöhe)

    Steinboden: 0.26/h jedoch wird CO2-Pegel überschritten
    geringe Belastung: 0.72
    normal: 1.87/h = (0.3 Boden + 0.025 Person)/(2.5dP x 2.5mHöhe)

    Raucher mit Stein, 1 Z/h: 0.83/h
    Raucher mit Stein, 2Z/h: 1.4/h
    geringe Belastung + 1 Z/h: 1.3/h
    geringe Belastung + 2Z/h: 1.87
    normal + 1 Z/h: 2.45/h
    normal + 2Z/h: 3/h

    Bisherige "offizielle" Annahmen gingen von 0.8 LW/h aus, Hygieniker empfehlen 1LW/h und mehr. Warum keine größeren Werte angesetzt werden hängt mit dem Energiebedarf der Lüftung zusammen, und erst seitdem gute Wärmerückgewinnungsgeräte verfügbar sind, wird dieses Problem entschärft.

    Man muß sich vor Augen halten, was eigentlich ein 0.8 facher LW/h bedeutet: Bei einer 150m² Hütte sind das am Tag rund 8640 kg Luft, was von Außentemperatur auf Raumtemperatur erwärmt werden muß.
    Für Luft haben wir kein Masseempfinden, man fühlt sie kaum und denkt, das ist doch nichts, das bißchen Lüften.

    Jeder könnte das sich für Wasser vorstellen, "da weiß man, was man hat". Das Wasser"äquivalent" wäre 2160 ltr/Tag.

    Oleg Stolz
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  13. #12

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    Lüften und Feuchtigkeit

    In vielen Haushalten werden so um die 10 l (=10 kg) Wasser täglich frei. Durch die Wände verlassen davon nur wenige % das Haus - nicht umsonst wurden Häuser früher trocken gewohnt, weil es so lange dauert, bis das Bauwasser aus den Wänden ist.

    Bei 21°C und 60 % Luftfeuchtigkeit sind ca. 11 g Wasser/m³ Luft. Und je nach Witterung kann man 4g bis 10 g davon weglüften (die hereinkommende Luft hat ja auch eine gewisse Feuchtigkeit). Daraus folgt es ist 1000 bis über 2000 m³ täglich zu Lüften. Die Menge ist noch größer, da nach kurzer Zeit nicht nur die feuchte Luft, sondern auch schon ein Teil trockene Luft wieder hinaus strömt.

    Hat ein Haus beispielsweise 500 m³ so ist mindestens 4 mal im Abstand von Stunden zu lüften. Warum aber 4 mal und nicht einmal so lange, bis die 2000 m³ erreicht sind? Das hängt mit der Pufferwirkung der Oberflächen zusammen. In den Oberflächen stellt sich eine Ausgleichfeuchte ein und die kann schon ein Mehrfaches der Tagesabgabe sein. Aber Absorption und Abgabe gehen nicht so schnell vor sich. Deshalb dauert es eine Weile bis ein Teil dieser Feuchtigkeit wieder an die Raumluft abgegeben wird - etwa nach einer viertel Stunde macht sich diese Feuchtigkeit bemerkbar und nach einer Stunde ist wieder fast die alte Feuchte erreicht.

    Um die Entfeuchtung von 2 Einzellüftungen im Stundenabstand zu erreichen, müßte man also fast 1 Stunde lüften - aber dann kann man auch 2 Einzellüftungen im Stundenabstand machen, um die Heizkosten in Grenzen zu halten.
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  14. #13
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    Danke für die vielen kompetenten Kommentare ...

    Aber ehrlich gesagt: vieles davon verstehe ich als Baulaie und Nicht-Physiker gar nicht so recht.

    Mit geht's eigentlich nur um folgendes: Muss ich, wenn ich mein Haus einigermaßen luftdicht baue (also Wärmebrückenoptimierung, Ral-Montage bei den Fenstern, luftdichte Anschlüsse der Dachkonstruktion und was sonst noch so wichtig ist...), eine Lüftungsanlage einbauen, damit ich keinen Schimmel kriege, oder ist das nicht erforderlich, wenn ich die bekannten Lüftungsregeln einigermaßen befolge ?!?!?!?!

    Wahrscheinlich versucht ihr mir genau das irgendwie näherzubringen, aber die praktische Bedeutung für meine Planung unseres Neubaus erschließt sich mir da nicht immer ...

    Nichts für ungut
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Laden Sie sich das freie Programm CASANOVA der Uni Siegen entweder über Google oder über meine HP bei 50% herunter.

    Das Programm gestattet auf einfachste Weise auch dem Laien blitzschnell die Auswirkungen energetischer Massnahmen zu erkennen.
    Die Eingaben erfolgen alle mit Schiebereglern und die Ergebnisse werden simultan gerechnet. Standardmässig ist bereits ein Haus vorgegeben, dessen Grössen und Eigenschaften spielend leicht an die eigene Situation angepasst werden können.

    Hier sollten Sie auch mit dem Luftwechsel spielen. Die energetischen Auswirkungen werden gewaltig sein.

    Wenn Sie über meine HP kommen, lesen Sie auch etwas um den Link herum, hier sind nützliche Hinweise für "Spezialfälle" gegeben.

    Die Anwendung von CASANOVA ist ein absolutes Muß für jeden Häuslebauer!!!

    Oleg Stolz
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  17. #15
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    einfach erklärt:
    die lüftungsverluste (durch optimale manuelle lüftung) sind bei g´scheider bauweise grösser, als die transmissionsverluste (durch bauteile hindurch).
    deshalb liegt es nahe, als lüftung und wärmerückgewinnung zu kombinieren.
    positiver nebeneffekt: komfort und luftqualität.
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