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  1. #1

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    70 qm mit 56 Euro / 15 Monate heizen möglich?

    Hallo,

    bin neu hier und habe gleich eine vermutlich „dümmliche“ Frage, ich weiß, sind schlimm solche Leute, aber ich habe hier nur ähnliche Sachen und für mich keine wirklich abschließende Erklärung gefunden. Da standen immer ganz viele Formeln und das war mir als absoluter Laie einfach zu hoch. Am besten schreib ich gleich mal was mir auf der Seele brennt.
    Ich wohn jetzt seit etwa 2,5 Jahren in einem Doppelhaus über 2 Etagen zur Miete, wobei die obere Etage aktuell nicht bewohnt ist. Hierfür hatten wir anfangs 30, jetzt 50 Euro Abschlag zur Nebenkostendeckung von der Miete abgezogen. Oben ist es auch immer schön warm. Strom und Wasser interessieren momentan noch nicht, da unbewohnt. In der oberen Wohnung und nur da, ist ein Wärmemengenzähler der Firma Viterra mit der Aufschrift energy Sensonic 563 verbaut. Die obere Wohnung hat eine Grundfläche von etwa 70 Quadratmetern und ist immer so bei 16-18 Grad geheizt. Nun haben wir im letzten Jahr folgende Rechnung für die Heizkosten gemacht:
    Verbrauchte Kilowatt/h 1177 * Umrechungsfaktor (Gasheizung) 9,4098 * Gaspreis 0,05 * Steuersatz 1,19 = 659 Euro für ein Jahr.

    Nun meint mein Vermieter aber, dass der Umrechungsfaktor bei einem angezeigten KW-Verbrauch nicht mehr einzurechnen wäre. Ergebnis wäre in diesem Fall für mich absolut verheerend, denn er würde nun rund 580 Euro (für dieses Jahr und vielleicht noch rückwirkend) von mir zurück haben wollen. Die letzte Abrechnungsperiode dauerte 15 Monate und er meint, dass er nun ganze 56 Euro + anteilige Grundgebühr (38 Euro) für die Gasheizung geheizt haben will. Dazu mal die entscheidenden Fragen:

    1.Kann es sein, dass eine komplette, wenn auch unbewohnte Wohnung die schon über 20 Jahre alt mit gerade einmal 56 Euro beheizt werden kann und das über 1,5 Winter?
    2.Kann man die Kilowattstunden einfach mit dem Gaspreis (6 Cent) multiplizieren oder muss man einen anderen Faktor heranziehen?
    3.Müsste nicht der Umrechungsfaktor von Gas Qubikmetern zu Kilowattstunden mit einbezogen werden, also so wie im Vorjahr?
    4.Ich habe auch schon einiges von „Schlupf“ gelesen, also von nicht Anspringen des Zählers bei zu geringem Durchfluss. Könnte das hier auch der Fall sein?
    5.Ich habe auch gelesen, dass man wohl noch um die 10% Verlustleistungen addieren müsste. Reicht das oder müsste man bei einer unbewohnten Wohnung da aus irgendeinem Grund deutlich mehr anrechnen?

    Das Haus ist wirklich schlecht isoliert und auch wenn er oben gedämmt hat, kann doch dieser Minimalverbrauch oben nicht hinkommen, oder? Wo ist denn da der Denkfehler? Ich glaube auch nicht daran, dass er vielleicht einen 2. Kreislauf nach oben gelegt hat falls euch das weiterhilft. Er ist eigentlich nen Ehrlicher!
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  2. 70 qm mit 56 Euro / 15 Monate heizen möglich?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von Olaf (†)
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    so ganz...

    versteh ich nicht was ihr da treibt.
    Heizkosten abrechnen muss doch der Vermieter oder hab ich da was mental nicht mitgeschnitten?
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  4. #3

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    Steig ich nicht zu 100% durch.

    Es muss eine Rechnung des Versorgungsunternehmens geben. Diese dort enthaltenen Kosten sind zu verteilen (da steht übrigens auch ein Gesamtverbrauch drauf), und zwar zum Teil nach Grundfläche, zum Teil nach Verbrauch in den einzelnen Wohnungen. Diese Leistung hat dein Vermieter zu erbringen. Wenn er das nich kann, hat er ein Problem!

    Abrechnung nach "Differenzmethode", d.h. Gesamtverbrauch ./. Zwischenzähler der leerstehenden Wohnung = dein Verbrauch, ist übrigens nicht zulässig.

    Gruß moep
    P.S.: Google mal nach Heizkostenverordnung...
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  5. #4

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    Ziemlich wirr ...

    1) Umrechnungsfaktor: Dient dazu, die vom Versorger gelieferten m3 Gas in kWh umzurechnen (denn die zeigt der Gaszähler ja an). Also 1 m3 Gas entspricht 9,4 bla bla kWh.

    2) Wenn ich richtig verstehe: IHR habt von den Kosten monatlich einen Betrag abgezogen (für Heizung), da die obere wohung nicht genutzt wurde. Der Vermieter sagt jetzt, dass er oben nur insgesamt 1177 kWh Gas verbraucht hat und will deswegen das meiste von dem einbehaltenen Geld wiederhaben?

    Dass man 70qm über 15 Monate mit nur 1177 kWh konstant bei 16-18 Grad halten kann, halt ich für eher unwahrscheinlich. Außer es gibt nur wenig aber dafür hervorragend gedämmte Auswände und viele ungedämmte Zwischenwände und -decken, so dass die Nachbarn die wohnung quasi mitheizen.
    Im übrigen gilt vermutlich das bereits gesagte und die "Berechnungsformel" des Vermieters ist ggfs gar nicht zulässig.
    Geändert von ilis (28.01.2009 um 12:01 Uhr) Grund: nicht 18 sondern "nur" 15 Monate
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  6. #5

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    Zitat Zitat von ErzengelUriel Beitrag anzeigen
    Verbrauchte Kilowatt/h 1177 * Umrechungsfaktor (Gasheizung) 9,4098 * Gaspreis 0,05 * Steuersatz 1,19 = 659 Euro für ein Jahr.

    Nun meint mein Vermieter aber, dass der Umrechungsfaktor bei einem angezeigten KW-Verbrauch nicht mehr einzurechnen wäre. Ergebnis wäre in diesem Fall für mich absolut verheerend, denn er würde nun rund 580 Euro (für dieses Jahr und vielleicht noch rückwirkend) von mir zurück haben wollen. Die letzte Abrechnungsperiode dauerte 15 Monate und er meint, dass er nun ganze 56 Euro + anteilige Grundgebühr (38 Euro) für die Gasheizung geheizt haben will. Dazu mal die entscheidenden Fragen:

    1.Kann es sein, dass eine komplette, wenn auch unbewohnte Wohnung die schon über 20 Jahre alt mit gerade einmal 56 Euro beheizt werden kann und das über 1,5 Winter?
    2.Kann man die Kilowattstunden einfach mit dem Gaspreis (6 Cent) multiplizieren oder muss man einen anderen Faktor heranziehen?
    3.Müsste nicht der Umrechungsfaktor von Gas Qubikmetern zu Kilowattstunden mit einbezogen werden, also so wie im Vorjahr?
    4.Ich habe auch schon einiges von „Schlupf“ gelesen, also von nicht Anspringen des Zählers bei zu geringem Durchfluss. Könnte das hier auch der Fall sein?
    5.Ich habe auch gelesen, dass man wohl noch um die 10% Verlustleistungen addieren müsste. Reicht das oder müsste man bei einer unbewohnten Wohnung da aus irgendeinem Grund deutlich mehr anrechnen?

    !
    da ist leider etwas dran: Den Umrechnungsfaktor kannst du nur ansetzen, wenn der m³ Preis beim Gas angesetzt wird.
    Hier kann direkt Preis pro khw 0,06Euro x verbrauchter Kwh gerechnet werden (plus vielleicht noch ein paar % für allgemeine Verluste).

    Allerdings sollte der Verbrauch dringend überprüft werden...falls die Wohnung tatsächlich auf 16-18°C geheizt ist. Denn diesen Verbrauchswert halte ich für nicht realistisch....
    -
    Schlupf mag es bei Flügelradzählern geben...bei Ultraschallzählern eher nicht, da keine bewegte Teile....
    Zähler überprüfen lassen....
    Andere Frage: Wie hoch ist die Gesamtrechnung?
    gruss
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  7. #6

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    Zitat Zitat von ErzengelUriel Beitrag anzeigen
    Verbrauchte Kilowatt/h 1177 * Umrechungsfaktor (Gasheizung) 9,4098 * Gaspreis 0,05 * Steuersatz 1,19 = 659 Euro für ein Jahr.
    Was wurde jetzt gezählt? Die Wärmemenge in kWh oder die Gasmenge in m3?

    Hier geht es wohl eher um 1.117 m3 und NICHT um 1.117 kWh. Der Umrechnungsfaktor käme doch nur bei m3 in Frage, und da wäre noch zu prüfen, ob die 9,4xxx korrekt sind.
    Wurde jedoch die Wärmemenge in kWh gezählt, dann entfällt der Umrechnungsfaktor, wobei mir dann die 1.117kWh sehr gering vorkommen.

    Zudem fehlt der Grundpreis der bei einer Gasversorgung noch anzusetzen wäre. Der Gaspreis mit 0,05€/kWh kann stimmen, glaube ich aber eher nicht.
    Das mit dem "Schlupf" ist bei den o.g. Größenordnungen uninteressant.

    Fazit: Ich blicke bei der Aufstellung nicht durch, da wird alles mögliche miteinander vermischt.

    Gruß
    Ralf
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  8. #7

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    Idee

    Zitat Zitat von bernix Beitrag anzeigen
    Hier kann direkt Preis pro khw 0,06Euro x verbrauchter Kwh gerechnet werden (plus vielleicht noch ein paar % für allgemeine Verluste).
    Quatsch!
    Hier KANN nicht nur nicht so gerechnet, werden, sondern es DARF schlicht nicht!
    (das Stichwort wurde schon genannt, Differenzrechnung, grobe Mißachtung der
    Heizkostenverordnung).
    Zwar stimmt es phsikalisch, daß der Brennwertfaktor dort nicht nochmal angesetzt werden darf. Aber die Probleme liegt auf ganz anderer Ebene!


    Versuchen wir mal, die Sache aufzudröseln.
    Ich hab es so verstanden:

    Es gibt EINE Anlage, die beide Wohnungen des Gebäudes versorgt.
    Ihr (als Mieter einer der beiden Wohnungen!) bezahlt das Gas laufend direkt an den Versorger.
    Für den vermeintlichen Heizkostenanteil der unvermieteten Wohnung nehmt Ihr direkt einen monatlichen Abzug an der Mietzahlung vor.

    Nun steht die Jahresabrechnung an.


    Falls das so stimmt, wird die Sache sehr lustig, für Euch lästig und für den Vermieter teuer...!
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  9. #8

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    Nachfragen für die nächste Runde:
    Wer bezahlt den Betriebsstrom der Anlage?
    Wer deren sonstige Betriebskosten (wie Wartung, Kaminkehrer, Emmissionsmessungen etc.)?
    Wie lautet das Eichdatum des Wärmezählers?

    Wo sitzt (räumlich gesehen) der Wärmeerzeuger (Gaskessel oder -Therme)?
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  10. #9

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    ich habe jatzt auch eine ganze Weile gebraucht, um da durchzusteigen:
    - die obere Wohnung soll angeblich (lt. Vermieter) nur 1177 kWh an Heizenenergie verbraucht haben (Julius, bitte jetzt keine Zurechtweisung... )
    Das ist unrealistisch! Der Verbrauch dürfte eher bei 1177m³ GAS gelegen haben. DAS ist realistisch.
    Julius hat schon darauf hingewiesen: er soll mal den gesamten Gasverbrauch (Abrechnung des Gasversorgers) für die Doppelhaushälfte aufzeigen, und dann nach Heizkostenverordnung die Kosten umlegen.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Quatsch!
    Hier KANN nicht nur nicht so gerechnet, werden, sondern es DARF schlicht nicht!
    (das Stichwort wurde schon genannt, Differenzrechnung, grobe Mißachtung der
    Heizkostenverordnung).
    Zwar stimmt es phsikalisch, daß der Brennwertfaktor dort nicht nochmal angesetzt werden darf. Aber die Probleme liegt auf ganz anderer Ebene!

    nur dies war gemeint, sonst nichts.....
    gruss
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  12. #11

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    Zitat Zitat von derengelfrank Beitrag anzeigen
    ich habe jatzt auch eine ganze Weile gebraucht, um da durchzusteigen:
    - die obere Wohnung soll angeblich (lt. Vermieter) nur 1177 kWh an Heizenenergie verbraucht haben (Julius, bitte jetzt keine Zurechtweisung... )
    Das ist unrealistisch! Der Verbrauch dürfte eher bei 1177m³ GAS gelegen haben. DAS ist realistisch.
    Julius hat schon darauf hingewiesen: er soll mal den gesamten Gasverbrauch (Abrechnung des Gasversorgers) für die Doppelhaushälfte aufzeigen, und dann nach Heizkostenverordnung die Kosten umlegen.
    ...hmmm...dass wären dann rd 11000kwh ....kann mir zwar vorstellen dass "schlecht gedämmt" im extremen Fall überhaupt nicht gedämmt bedeutet...andererseits ist die angebliche Temperatur nur 16-18 Grad...wir stochern hier viel zu viel im Trüben...
    daher noch mal die Frage...

    Wie hoch sind die Heizkosten für die eigene Wohnung...?
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  13. #12
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    Erstmal möchte ich eines vorweg sagen: Ich bin hellauf begeistert über so viele wirklich gute Beiträge in so kurzer Zeit. Ich kenne es nur von anderen Foren, dass man ne Mail bei neuen Beiträgen erhält, das scheint hier nicht so und deswegen bin ich mal der Bremsklotz.

    Ich versuche mal alles zu beantworten. Also das größte Problem ist wohl, dass wir den Löwenanteil der Heizungskosten durch den Betrieb eines Holzvergasers erwirtschaften. Zudem ist noch Gas angeklemmt, die Therme ist aber z.B. jetzt komplett aus und war auch im letzten Jahr vielleicht nur ne Woche oder so an. Kostennachweis ist von daher schwierig bis unmöglich, wobei das ja eigentlich auch keine Rolle spielen sollte, denn die Arbeitszeit sollte hier auch mit eingerechnet werden und der Vermieter wäre mit Abrechnung über den Gaspreis einverstanden.
    Die gemessene Einheit ist in der Tat Kilowattstunden und nicht Qubikmeter. Sind aber für die 15 Monate nicht 1177 sondern sogar nur 700 irgendwas.

    Der Umrechungsfaktor ist bei uns sogar 10,675 (H-Gas), aber so wie ihr schreibt, spielt das ja leider keine Rolle. :-(

    Das mit dem Kostenabzug ist so. Miete ist 280 Euro, davon behalten wir direkt 50 Euro für Strom (halbe Grundgebühr), Wasser (halbe Grundgebühr), Gas ((halbe Grundgebühr) ein. Schornsteinfeger zahlen wir alleine bzw. Gas wird auch geteilt. Alles anderen zahlen auch wir selbst.

    Strom der Anlage wird wohl über seinen Zähler laufen. Der Messer ist ja bei ihm oben in der Wohnung.

    Die Therme und der Holzvergaser stehen etwa 5 m vom Haus entfernt in einem extra Heizraum. Eichdatum kann man glaube ich vergessen, denn Einbau des Zählers bei ihm oben war erst 2005 und wie gesagt, ich denke nicht, dass er vorsätzlich manipuliert.
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  14. #13

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    Ich kenne es nur von anderen Foren, dass man ne Mail bei neuen Beiträgen erhält, das scheint hier nicht so
    Kann man wohl im Kontrollzentrum einstellen.

    Zitat Zitat von ErzengelUriel Beitrag anzeigen
    .... Also das größte Problem ist wohl, dass wir den Löwenanteil der Heizungskosten durch den Betrieb eines Holzvergasers erwirtschaften....
    Das haut natürlich jegliche Schätzung aus dem Rennen.

    Gruß
    Ralf
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Na ja, ich könnte ja den Holzverbauch in etwa berechnen. Da hätte man ja nen Anhaltspunkt. Ich kann aber wirklich nur schätzen. Er selbst hat ja gesagt, dass man für dieses Haus, voll bewohnt, 40 Raummeter brauchen würde.
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  17. #15

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    Na, da lag ich doch schon nicht so falsch.

    Also, rekapitulieren wir:
    -Haus mit 2 WE
    -sammelbeheizt mit Holzkessel UND Gaskessel
    -Gasrechnung zahlt Ihr als Mieter
    Wer stellt das Holz?
    -nur ein Gaszähler
    Gibt es weitere Gasverbraucher (Herde z.B.)?
    -nur ein Wasserzähler
    Gibt es Zwischenzähler fürs Wasser?
    Was ist mit Warmwasser? Läuft das mit über die Zentralheizung? Zähler?
    -Stromzähler sind mir unklar
    Wie viele gibt es? Auf welchen läuft der Betriebsstrom der Heizkessel und -Pumpen etc.?

    Das Ganze ist gegen jede Vorschrift.
    Aber mal sehen, ob man es trotzdem halbwegs sinnvoll aufdröseln kann.

    Was auf jeden Fall nicht geht, ist, nur den Verbrauch anzusetzen, den der Wärmemengenmesser zählt! Das ist weder zulässig noch bildet es die tatsächlichen Verhältnisse auch nur annährend korrekt ab.
    Es muß ein Fixanteil mit angesetzt werden, z.-B. nach dem Verhältnis der Wohnflächen. Wie groß sind die jeweils?

    Zur Struktur des Heizrohrnetzes:
    Wie sicher ist, daß der Wärmemengenmesser zumindest alle Heizkörper in der anderen Wohnung erfaßt? Wurde der nachgerüstet oder war er von Anfang an eingebaut?

    Ganz wichtig:
    Bedeutet "bei ihm oben", daß der Viermieter jene Wohnung selbst bewohnt???
    Dann würden nämlich andere Regeln gelten.
    Bisher war ich von dem erstgenannten "unvermietet" (im Sinne von leerstehend) ausgegangen.
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