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Dämmung ungenutzes Dach

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  1. #1

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    Dämmung ungenutzes Dach

    Nach dem durchforsten diverser Beiträge habe ich den Eindruck vom Baustoffhändler meines Vertrauens falsch beraten worden zu sein. Es soll ein Dachboden zumindest zwischen den Sparren gedämmt werden. Die Dachgeschossdecke ist nach unten mit 10 cm Mineralwolle zwischen Balken gedämmt. Darauf liegt eine Schicht von 1,6 mm OSB-Platten, so dass der Boden wieder begehbar ist. Das Dach ist von ca. 10 Jahren neu gedeckt worden, unter den Betonziegeln liegt eine Braas-Unterspannbahn, die noch vollständig intakt ist.
    Nun wurde mit eine Zwischensparrendämmung mit Mineralwolle ohne Hinterlüftung (wegen der geringen Sparrendicke) empfohlen, darauf dann eine Dampfsperre. Der Raum unterm Dach ist mit maximal 1 m so nieder, dass er nicht genutzt werden kann. Es geht also nur um eine Dämmung, bei der ich mir keine Feuchtigkeitsprobleme einhandle, da unterm Dach auch nicht wirklich regelmmäßig gelüftet werden kann (ein Dachfenster ist zwar vorhanden, aber ich will nicht einmal pro Woche als kapp 2 m großer Mensch die Scherenleiter zum Dachboden ausfahren und dann Richtung Dachfenster robben).
    Für kurze Kommentare wäre ich dankbar.
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  2. Dämmung ungenutzes Dach

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  3. #2
    Avatar von Dachi
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    Unterspannbahn Diffisionsoffen?
    Dachfenster (wenn Stahlfenster oder PVC) evt. tauschen!
    Wenn dem den so eng ist, auf den richtigen Anschluss der Bremse achten.
    UV-Beständigkeit beachten.
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  4. #3
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    Danke für die Antwort.
    Das Dachfenster hat einen Holzrahmen. Über die Unterspannbahn kann ich leider nichts sagen (außer den Hersteller), wir haben zwar die Rechnung vom Vorbesitzer, aber da stehen leider keine weiteren Angaben, Restmaterial gibts auch nicht.
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  5. #4
    Avatar von Dachi
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    Das mit der USB gilt es zu klären. Unterdeckbahn wäre sowieso besser. Von wegen der "Zeltwirkung". Einfach mal die Braas anrufen, Techniker verlangen und mit etwas Glück, kann der helfen.
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  6. #5
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    Danke, das werd' ich morgen mal versuchen.
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  7. #6
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    Eine Frage ist geklärt: Die Unterspannbahn ist diffusionsoffen.
    Aber viele Fragen bleiben: Ist eine Hinterlüftung jetzt notwendig? Und worauf muss man beim Anschluss der Diffusionsbremse achten?
    Zur Zeit ist ein Teil des Dachs bereits gedämmt, Mineralwolle ohne Hinterlüftung und ohne Diffusionsbremse. Die Dämmung war teilweise vor 14 Tagen sehr feucht, jetzt ist es weniger geworden (die Sonne scheint aber auch gerade aufs Dach). Den Zustand () möchte ich möglichst sinnvoll beenden (und wenn dann die Teildämmung entsorgt werden muss).
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  9. #7

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    Wenn Du den Dachboden wegen der Höhe nicht nutzen kannst, wäre es doch sinnvoll nur den Boden zu dämmen.
    Würde ich bevorzugen, da Du somit immer einen freien Blick zu Deinem Gebälk behältst. Somit wäre auch keine zusätzliche Belüftung notwendig.
    Gruß Rudi
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  10. #8

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    Sehe ich wie rudi. War gerade auf einem Seminar für Dämmlösungen. Wozu einen Raum dämmen, der gar nicht genutzt und nicht beheizt wird? Dämmung der obersten Geschossdecke reicht aus, wenn´s gut gemacht ist. Es sei denn, du lagerst da irgendwelche Sachen, die keinen Frost vertragen.
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