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Dämmung Dachschräge

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  1. #1

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    Dämmung Dachschräge

    Hallo allerseits, ich möchte die Dachschrägen unseres Hauses dämmen.
    Die Dachziegel sind verschmiert. Dafür kommt ja zum einen die Einblastechnik infrage, andererseits müsste ich wohl die Innenwände entfernen, eine Zwischensparrendämmung (Klemmfilz) und Dampfsperre anbringen. Die Wände bestehen von innen aus einer Lage Putz zementgebundene Faserplatten, auf denen eine ca. 2cm starke Styroporschicht angebracht ist.
    Würde in diesem Fall die Styroporschicht auch als Dampfsperre wirken?
    Gruss Uwe
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  2. Dämmung Dachschräge

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  3. #2

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    bei vernünftiger Verarbeitung könnte das funktionieren,

    aber Sie sollten sich vorher einmal durchs Forum lesen und die Suchfunktion nutzen:

    zum Thema Dämmung Spitzboden und den damit verbundenen zu beachtenden Punkten (Dämmstärke, Diffusion, Hinterlüftung, etc.) gibt es unendlich viele gute Beiträge

    Gruß
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  4. #3
    Themenstarter

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    ich habe schon so einiges gelesen, was die Hinterlüftung, Diffusion etc. betrifft
    es geht auch nicht um den Spitzboden, sondern um die Schrägen in der ersten Etage, die wir als Wohnraum nutzen. Darüber befindet sich der noch voll ausbaufähige Boden. Dort wäre die Dämmung kein Problem.
    Noch einmal zurück zu meiner speziellen Frage: Also wirkt die Styroporbeschichtung wie eine Dampfsperre?
    Gruss Uwe
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  5. #4

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    Nein, Styropor ist im Gegenteil sogar extrem diffusionsoffen !
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  6. #5
    Themenstarter

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    danke für die Info.
    Dann gibt es wohl nur die Möglichkeit, die schrägen Wände herauszureissen, Zwischensparrendämmung anzubringen und darüber die Dampfsperrenfolie zu kleben wenn ich die Dämmung mit der Einblastechnik nicht möchte??
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  7. #6

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    Zitat Zitat von PeterB Beitrag anzeigen
    Nein, Styropor ist im Gegenteil sogar extrem diffusionsoffen !
    echt

    http://http://www.fachwerk.de/wissen...rte-11721.html

    immer diese allgemeinen Halbwissen-Aussagen
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  8. #7

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    .........ist denn bei der einblastechnik bei ihnen gewährleistet, dass nur der dachbereich gedämmt wird, oder füllt das material ALLE hohlräume???? sind die ortgänge und die traufpunkte wirklich dicht????
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  9. #8

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    ob dier Dämmstoff überall hinkommt, hängt auch sehr vom Verarbeiter und dessen Geschick ab, letztendlich kann das wohl nur eine Thermografie nachweisen?
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  10. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  11. #9
    Themenstarter

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    ich schaue am Wochenende auf der ABF mir mal die Einblastechnik der Firmen an. Da gibt es wohl auch Unterschiede, wie ich bis jetzt gelesen habe.
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  12. #10

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    Moin Moin
    Ich bin auch gerade an dem Thema "nachträgliche Dämmung Steildach" drann.

    Mir gefällt auf dem erstem Blick die Einblasmethode mit dem Dämmsack, es wird aus entsprechenden Dämmfolien ein Sack geklebt, der in das Sparrenfeld vom Spitzdach aus eingeführt, und dann mit Einblasdämmung aufgefüllt.
    Hier wird das schön dargestellt: http://www.isolieren.net/altbau_daemmsack.html
    Die Angebote lagen hier zwischen 30-45€ Qm Dachfläche, bei 14cm Sparrendicke.

    Gruß Holger
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