Ergebnis 1 bis 12 von 12
  1. #1

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Wickersdorf
    Beruf
    Elektriker
    Beiträge
    88

    Was bleibt am ende übrig?

    Hallo!!!

    Ich bin dabei ein Haus zu planen.also finanzierung usw.jetzt wollte ich mal wissen was man sonst so für ausganben im monat bei 3 personen hat wenn man ein eigenes heim besitzt.gibt es da irgendwie richtlinien oder sowas?z.b. was zahl man an strom wasser versicherungen für haus oder ähnliches.
    was kann man alles beantragen bei einer finanzierung für ein haus? bausparer zählt ja mit dazu eigenheimzulage oder sowas?

    bitte um antwort.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Was bleibt am ende übrig?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2

    Registriert seit
    12.2008
    Ort
    Adelebsen
    Beruf
    Photovoltaik
    Beiträge
    232
    Das läuft hier anders. Du nennst uns Dein Nettofamilieneinkommen (Das was jeden Monat auf Dein Konto geht) und Dein vorhandenes Eigenkapital. (Das was Du gespart hast) , Deine monatlichen derzeitigen Kosten (Alles was Ihr ausgebt) und in welcher voraussichtlichen Höhe Dein Bauvorhaben (Das was Haus und Grundstück kosten soll/ darf) geplant ist und wir raten dann , ob es klappen könnte.

    Richtlinien gibt es nicht , ebenso wie eine Eigenheim Zulage (die vor längerer Zeit abgeschafft worden ist)

    cu
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3

    Registriert seit
    05.2007
    Ort
    Frankfurt
    Beruf
    Hausfrau
    Benutzertitelzusatz
    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Beiträge
    1,813
    Es wird vermutlich genauso hoch sein wie in der Mietwohnung, mit Ausnahme der Heizung. Die ist eim EFH automatisch höher als im Wohnblock. So 100% mehr , mal als Daumenwert.

    Hausmeister ist natürlich nicht im EFH zu bezahlen, aber dafür sind einzelne tonnen und andere Einzelposten oft höher als im MFH. Also gehe davon aus, daß dieser Posten nicht automatisch wegfällt. Er verteilt sich nur anders.


    pauline

    PS: Geh mal zu einzlnen Banken. Die sagen dir was man braucht und schätzen auch die Möglichkeiten ein. Schließlich wollen sie keine Insolvenzfälle verkaufen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4

    Registriert seit
    12.2008
    Ort
    Adelebsen
    Beruf
    Photovoltaik
    Beiträge
    232
    Beratung bei der Bank ? Da lache ich aber.

    Sofern es um deren Bestandsimmobilien geht, waren diese ( jedenfalls in der Vergangenheit) immer in der Lage Eigentumserwerb zu mietähnlichen Konditionen herbeizurechnen.

    Ich empfehle hier die Schuldnerberatungsforen, in denen zahlreiche dieser Fälle beschrieben wurden.

    Jemand mit den Kenntnissen des Fragestellers ist ein ideales Opfer für diese Institutionen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5

    Registriert seit
    03.2004
    Ort
    Franken
    Beruf
    Kabelaffe
    Benutzertitelzusatz
    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Beiträge
    23,214
    Viele Dinge sind im EFH teurer. Nicht nur die Beheizung.
    Auch so Sachen wie Grundentgelte von Versorgern (z.B. Wasser), die sich eben nicht auf mehrere Nutzer verteilen. Auch entfallen manche Staffelrabatte (z.B. Kabelanschluß).
    Gebäudeversicherungen ist ebenfalls teurer, auch Grundsteuer.

    Daher bitte VORHER ALLES GENAU durchrechnen (lassen)!!!

    Merke:
    EFH ist die teuerste Art, zu wohnen.
    ETW dafür die gefährlichste...

    Warum wohl hat Deutschland eine im europäischen Vergleich so extrem niedrige Quote an Wohneigentum?
    Selbst in Polen gibt es nach mehreren Jahrzehnten Sozialismus/Kommunismus weit mehr selbstnutzende Eigentümer...
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Ich empfehle einfach mal die alten Beiträge zu diesem Thema zu durchforsten.
    Wir haben schon mehrfach "Beispiele gerechnet".

    Ungeachtet irgendwelcher Beispielrechnungen sollte man sich jedoch hinsetzen, und seine Lebenshaltungskosten über min. 1 Jahr ermitteln. Dann überlegen was davon absolut notwendig war, und wo man noch ein wenig optimieren könnte.
    Beispiele sind schön und gut, treffen aber in den seltensten Fällen die finanzielle Lage eines Fragestellers. Daher hilft nur selbst ermitteln.

    Hier kennt keiner die lokalen Gebühren für beispielsweise Wasserver- und -entsorgung, Müllgebühren, Hebesätze für Grundsteuern, usw.
    Dann kommen noch so Dinge wie Gebäudeversicherung, Strom, Telefon etc. hinzu die von den Anbietern abhängen bei denen man die Verträge schließt. Bei diesen Positionen könnte man also nur grob schätzen.

    Was gerne unterschätzt wird ist das Thema Heizkosten. Es macht eben schon einen Unterschied ob man eine 2 Zimmer 50qm Wohnung beheizen muss, oder ein Haus mit 150qm.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7

    Registriert seit
    08.2008
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl. Informatiker
    Beiträge
    50
    Zitat Zitat von Micro Beitrag anzeigen
    Das läuft hier anders. Du nennst uns Dein Nettofamilieneinkommen (Das was jeden Monat auf Dein Konto geht) und Dein vorhandenes Eigenkapital. (Das was Du gespart hast) , Deine monatlichen derzeitigen Kosten (Alles was Ihr ausgebt) und in welcher voraussichtlichen Höhe Dein Bauvorhaben (Das was Haus und Grundstück kosten soll/ darf) geplant ist ...
    ...und Alle raten dir dann davon ab ;-)
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8

    Registriert seit
    03.2004
    Ort
    Franken
    Beruf
    Kabelaffe
    Benutzertitelzusatz
    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Beiträge
    23,214
    Tja, wenn dann selbst (oder gerade?) die hier auxh vertretenen Banker und Finanzberater davon abraten, sollte man sich ernsthaft Gedanken machen!
    Vielleicht war es doch ne Nummer zu groß für Euch?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Zitat Zitat von FetterOtter Beitrag anzeigen
    ...und Alle raten dir dann davon ab ;-)
    st.

    Nicht unbedingt. Ich kann mich an einige threads erinnern in denen zwar kontrovers diskutiert wurde, aber dem Fragesteller die Machbarkeit seines Vorhabens bestätigt wurde.

    Wer hier Fragen einstellt bekommt Meinungen, Ratschläge. Entscheiden muss er letztendlich selbst.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. #10

    Registriert seit
    12.2008
    Ort
    Adelebsen
    Beruf
    Photovoltaik
    Beiträge
    232
    Zitat Zitat von krma1985 Beitrag anzeigen
    was kann man alles beantragen bei einer finanzierung für ein haus? bausparer zählt ja mit dazu eigenheimzulage oder sowas?
    Na gebt es doch zu, sowohl Thread Titel als auch zitierte Fragestellung lassen entweder viel Humor oder sehr intensiven Beratungsbedarf erkennen.

    Letzteres setzt ein paar minimale Angaben voraus , nicht nur um unsere Neugier zu bedienen.

    Hopp auf Fragsteller,
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  13. #11

    Registriert seit
    05.2007
    Ort
    Frankfurt
    Beruf
    Hausfrau
    Benutzertitelzusatz
    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Beiträge
    1,813
    Zitat Zitat von Micro Beitrag anzeigen
    Beratung bei der Bank ? Da lache ich aber.

    Sofern es um deren Bestandsimmobilien geht, waren diese ( jedenfalls in der Vergangenheit) immer in der Lage Eigentumserwerb zu mietähnlichen Konditionen herbeizurechnen.

    Jemand mit den Kenntnissen des Fragestellers ist ein ideales Opfer für diese Institutionen.
    Das kommt wohl auf die Fragestellung und auch die Mitarbeiter auf der anderen Seite an. Die Bank, bei der ich einst Sponsor war, hatte jedenfalls eine Mitarbeiterinn, die mir klar sagte, eine ETW als Kapitalanlage ist nicht mit der laufenden Miete zu finanzieren.

    Möglicherweise wäre die Antwort anders gewesen, wenn die Bank die ETW angeboten oder zumindest finanziert hätte.

    Man muß eben bei mehreren Banken fragen. Man lernt immer dazu. Mein nächster Termin ist schon am Donnerstag. Ansonsten gibt es ein gutes Buch von Loomann, V.: Richtig rechnen bei Finanzgeschäften.

    Er nennt wenigstens Roß und Reiter. Möglicherweise ist es aber vergriffen.


    pauline
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  14. #12

    Registriert seit
    10.2007
    Ort
    Grafenrheinfeld
    Beruf
    Finanzierungsberater
    Benutzertitelzusatz
    Baufinanzierungsvermittler
    Beiträge
    524
    Rechne mal mit 2,5 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche an Nebenkosten.
    Was Du alles an öffentliche Mittel beantragen kannst, erfährst Du hier www.baufoerderer.de .
    Eine Übersicht aller Landesfördermittel findest Du hier: Übersicht aller Landesfördermittel
    Was Ihr zum Leben braucht, könnt Ihr nur selbst ermitteln. Am Besten in Form eines Haushaltsbuches.

    Beste Grüße
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen