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Verfüllung des Arbeitsbereichs komplett mit Kies

Diskutiere Verfüllung des Arbeitsbereichs komplett mit Kies im Forum Tiefbau auf Bauexpertenforum.de


  1. #1
    Avatar von JEST71
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    Frage Verfüllung des Arbeitsbereichs komplett mit Kies

    Hallo Forum!

    Wieder mal eine blöde Frage: Habe von einem Bauherrn, der den Rohbau mit Helfern in Eigenleistung erstellt gehört, dass er - nachdem er die Kelleraußenwände abgedichtet hat - den gesamten ARbeitsbereich um den keller herum von unten bis oben mit Kies aufgefüllt hat...

    Er meint "das beste, was es gibt". Damit würde man nämlich erreichen, das die Kiesschicht (60-80 cm stark) um den Keller herum eine Drainagewirkung bewirkt, das Wasser so also nur wenig mit dem (ja ohnehin auch abgedichteten) Mauerwerk in Berührung käme.....

    Was ist aus Expertensicht dazu zu sagen?!? Tatsächlich sinnvoll, oder einfach nur besonders teuer (denn teurer ist das ja wohl als wieder Erde verfüllen, oder?) und dabei wenig effektiv?!?

    Danke für die Statements
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  2. Verfüllung des Arbeitsbereichs komplett mit Kies

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "wir" müssen hier

    "klar" unterscheiden ... zum Glück weiß ich noch das Ihr Keller gemauert wird ... "wenn" das der Fall ist dann ist ein Drainung nach 18195 mit Spülschächten bei jedem Richtungswechsel samt Filterkies in Vlies (Krautwickerlprinzip) ohnehin angesagt ... (!)
    .
    "so" Hinterfüllung man unterscheide bindiges kaum wasserdurchlässiges und wasserdurchlässiges Material ... beim durchlässigen Material "muss" aber bewusst sein das man sich das Wasser nach unten holt ... "und" hier muss klar gesagt werden daß es dann wirklich auf die Drainung ankommt dieses Wasser dauerhaft abzuleiten ... "sprich" die Drainung ist dann das A und O (!) ... persönlich möcht ich des Wasser immer weg von der Baugrube haben und setze daher bindiges Material zum verfüllen ein (!)

    MfG
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  4. #3
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    Avatar von JEST71
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    Hallo Josef!

    Tja, hier wird für mich nun leider zuviel Fachwissen vorausgesetzt ...:

    klar" unterscheiden ... zum Glück weiß ich noch das Ihr Keller gemauert wird ... "wenn" das der Fall ist dann ist ein Drainung nach 18195 mit Spülschächten bei jedem Richtungswechsel samt Filterkies in Vlies (Krautwickerlprinzip) ohnehin angesagt ... (!)
    Was bedeutet das alles ?!?
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  5. #4
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "das"

    lieber Jens soll der Bauworsch erklären ... anhand unserer Bodenverhältnise gibt´s bei uns nix wie weisse Wannen ohne Draninung ... "aber" einmal hab ich selbst ne richtige Drainung eingebaut ... "ABER" der fairnesshalber muss ich zugeben das ich mir den Einbau vom Robert bis in´s letzte Detail erklären lies ... fragen sie ihn einfach nach fränkischer Drainung contra gelber Schlauch dann wird´s sicher ein Roman
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  6. #5
    Themenstarter
    Avatar von JEST71
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    @ Robert

    eber Jens soll der Bauworsch erklären ... anhand unserer Bodenverhältnise gibt´s bei uns nix wie weisse Wannen ohne Draninung ... "aber" einmal hab ich selbst ne richtige Drainung eingebaut ... "ABER" der fairnesshalber muss ich zugeben das ich mir den Einbau vom Robert bis in´s letzte Detail erklären lies ... fragen sie ihn einfach nach fränkischer Drainung contra gelber Schlauch dann wird´s sicher ein Roman
    .... na dann mal los, Robert !!! Bin schon gespannt........
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  7. #6
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    Bauworsch mag nicht, also mische ich mich mal ein, wenn es recht ist.

    Ich stimme hier Ausnahmsweise Josef mal nicht zu. Mit bindigem Füllboden, halte ich kein Wasser vor der Wand weg. Das bindige Zeug, nimmt, da es nun einmal beim Aufbaggern und wieder einfüllen umgerührt wurde, trotzdem Wasser auf und hält dieses extrem lange vor der Wand. Aber auch vorher schon, hat bindiger Boden Kapillarporen, welche das Wasser entgegen der Schwerkraft zum Bauwerk hinführen können. Bei WU-Konstruktion, sicherlich alles kein Problem.
    Zur Dränung
    1. Zuerst einmal die Frage stellen, ob Sie eine Dränung brauchen. Wenn Sie sauberen Kies/Sandboden bis weit genug unterm Baukörper haben, benötigen Sie keine Dränung.
    1. Bei Grundwasser werden Sie kaum mit Ihrer Dränanlage klar kommen –
    2. Dann erst einmal „sollte“ der Wasseranfall berechnet werden. IdR reicht eine Ringleitung DN 100.
    3. Womit hin mit dem Wasser? Einleitung in das Kanalnetz ? – Kommunale Auflagen berücksichtigen. Versickern auf dem Grundstück – Sickerfähigkeit des Bodens und Abstand zum Baukörper beachten
    4. Es bedarf einem Zugelassenen Dränrohr – Dieses sind auf gar keinem Fall Rollwaren. Diese lassen sich unmöglich ordentlich verlegen. ES muss sich hierbei um 2,5m Rohre mit Steckverbinder handeln, mit der vorgeschriebenen Schlitzgröße. Die Regeleinbautiefe beträgt bis 3,0m von OK Gelände.
    5. Ohne weiteren Eignungsnachweis ist die Sand / Kies z.B. Sieblinie 0-32mm und 0-8mm als Filter / Sickerschichtschicht geeignet. Gebrochenes Material ist mit dem Hersteller abzustimmen und Bedarf einen Gütennachweis (Glaube ich)
    6. Das Dränrohr ist mit mindestens 0,5% vom Hochpunkt (der vom Vorfluter weites entfernte Punkt) wegzuführen und muss in einer so genannten Vorflut enden. Die Rohrsohle darf nirgens tiefer liegen als die Sohle oder die Fundamentunterkante. Eine Vorflut ist entweder ein Sickerschacht oder ein Revisionsschacht. Die Vorflut muss jedenfalls abhängig von der anstehenden Wasserhöhe – Rückstausicher sein, Sie hat ein Durchmesser von mindestens 100cm. Insbesondere dann, wenn es sich um ein Schacht handelt wo entweder RW oder SW Wasser mit eingeführt wird.
    7. Die Filter / Sickerschichtschichtdicke, ist abhängig von der Sieblinie. Bei Sieblinie 0-32mm und 0-8mm ist Sie mindesten 15cm dick allseits um das Rohr zu führen.
    8. Die Filter / Sickerschichtschichtdicke ist allseits z.B. mit Geotextilien zu ummanteln, um das einschwemmen von Feinteilen zu verhindern.
    9. An allen Richtungswechsel sind Spülrohre mindestens DN 300 ein zu bauen. Kleinere Richtungswechsel bedürfen nur Kontrollrohre mindestens DN 100.
    10. Was auch immer als Dränung vor der Wand kommt. Sei es ein mindestens 50cm breites Kiesbett mit einer Filter / Sickerschichtschichtdicke von b=50cm oder ein Drän /Anfüllschutz, es ist sicher zu stellen, dass das hier abgeführte Wasser, ungehindert in die Dränrohre hin ablaufen kann.
    11. Die Dränanlage ist mindestens einmal im Jahr zu kontrollieren und zu warten.

    Man ist das lang – ich hoffe ich habe nicht trotzdem das meiste vergessen.

    Schade dass ich keine Ahnung habe wie ich eine Skizze einfügen kann – ich bin nun mal Computerdoof.
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  8. #7
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "des" mit der Skizze ist ganz einfach Mark

    unten gibts ein Feld dort steht Datei anhängen daneben gibt es eine Taste "Durchsuchen" ... dort klickste einfach an stellst in dem sich nun öffenenden Fenster auf "Alle Dateien *.*" und dann klickste die Datei auf die Du hochladen möchtest z.b. einfach an ... "aber" die Datei darf nicht grösser wie 500*500 Pixel und max. 75kb betragen.
    .
    "so" und jetzt mal zu dem Thema mit den bindigen Böden ... z.b. Untergrund Lehmboden ... ich glaub wir sind uns einig daß z.b. mit wasserdurchlässigen Böden oder z.b. fränkische Drainplatten o.Ä. wir uns das Wasser in die Baugrube holen ? ... ich denke mit dieser Ausführung ist ein Drainung auch bei einer weissen Wanne unumgänglich "weil" spätentes ab Kellerfensterkante die Oberlippe erreicht ist ... "natürlich" lassen auch bindige Böden etwas Wasser durch ... "aber" ich vertrete die Meinung das wenige was da unten noch ankommt nehmen sowohl Lehm- und Füllboden auf ... ich finde ein interesantes Thema (!)

    "wieviele" Drainungen mag es wohl geben die eigentlich kein Wasser führen obwohl sie auf Lehmboden gegründet sind ???
    ich weiß deren leider "nur" 3 die ich selber weil´s der Bauherr wollte ausgeführt habe ... allesamt mit bindigen Böden
    verfüllt (!)
    .
    und dann hab ich noch eine andere Geschichte vor 2 Jahren im Herbst hatten wir doch ne schöne Regenzeit ... seinerzeit war von einem EFH der Dachstuhl fertig "aber" dem Spengler fehlte die Lust die Dacharbeiten bei dem Wetter auszuführen ... in dieser
    Zeit lief das anfallende Wasser schön am Dach runter und über den Aufgefüllten Arbeitsbereich ... "anfang" dieses Jahres als wir den Kran abbauten mussten wir noch einen Sickerschacht lt. Entwässerungplan ca. 8m tief anlegen ... 8m "weil" bis dahin "nur" der schönste Lehm vorgefunden wurde ... wegen des Grundstückes war dieser Schacht "nur" 5m vom Bauwerk entfernt. (keine Sorge der Lehm war Bodenklasse 5-6) ... "als" wir diesen Schacht bis auf 3m rauf mit Riesel füllten hab ich´s mir nicht nehmen lassen einen Graben zum Bauwerk zu ziehn ... "wo" wir seinerzeit die unteren 50cm Arbeitsraum zum Einschalen wegen des Scheiss Wetters mit Riesel füllten ... "nun" tät man meinen wegen des Herbstwetters müsste die Baugrube Wasser führen ??? ... "selbst" als wir dieses Baugrubenrandrieselbett angebaggert haben kam kaum Wasser ... "drum" wag ich mich mit meiner These etwas weiter aus dem Fenster (!) ... "ABER" in einem stimme ich Dir natürlich zu ... "des" würd ich ned bei rausgemauerten Kellern probieren wollen

    MfG
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  9. #8
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    Lächeln

    wenns das war, geil ich kann Computer!

    Keine Panik, nicht aus Der DIN 4095 - selber gemalt

    Mist geht nicht als .doc
    muss ich erst kopieren- und als jpg. speichern
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  10. #9
    Themenstarter
    Avatar von JEST71
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    Danke für die Antworten ...

    ... aber ich glaube, da habt ihr mich irgendwie überfordert.

    Das meiste hab nicht verstanden.

    Dränrohr? Rollwaren? Vorfluter? RW oder SW? Spülrohre.? .. Riesel? .............?????????????

    Weiß nicht, ob es sich hier lohnt, mir das alles erklären zu wollen. Naja, immerhin hat die Grafik dann wieder einiges verständlicher gemacht
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  11. #10
    bauworsch
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    Ich denke

    hiermit wird einiges klarer...

    http://www.fraenkische.de/download/fg_planen.pdf
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  12. #11
    Themenstarter
    Avatar von JEST71
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    @ bauworsch

    Danke für den link. Werd's mir mal zu Gemüte führen.....

    Bis demnächst mal wieder
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  13. #12
    Themenstarter
    Avatar von JEST71
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    Hab'S mal gelesen .... und vieles ist mir jetzt wirklich besser nachvollziehbar.

    Aber noch folgende Frage:

    Was bedeutet "Wasserzudrang Wand" oder "Wasserzudrang Bodenplatte 0,05 l/s m" ???

    Kann man das für den Laien verständlich ausdrücken?

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  14. #13
    bauworsch
    Gast

    Der Wasserzudrang Wand

    ist der Rechenwert für das anfallende Wasser je Meter ( Keller - )Wand. Dieser wird benötigt, um die erforderliche Abflußleistung und somit die Stärke des Dränrohres zu ermitteln. Gemessen an dem Wert für schwach druchlässige Böden von 0,05 l je Sekunde je Meter Wand kann somit bei einem Keller von 10 x 10 m ( Umfang 40 m ) eine erforderliche Abflußleistung von 2 l ( Länge der Dränleitung multipliziert mit dem Wasserzudrang ) je Sekunde ermittelt werden. Bei einem Mindest - Sohlgefälle für die Rohrleitung von 0,5 % wäre in diesem Falle eine Dränleitung DN 100 ausreichend.

    Erhöht sich der Wasserzudrang, eben durch zusätzliches Oberflächenwasser, bedingt durch die Kiesverfüllung, so ist ein größerer Querschnitt erforderlich um die Dränspende ( Wasserzudrang ) ordentlich abzuführen. Berechnung analog.

    Die Werte Bodenplatte sind für die Berechnung von Flächendränungen unter der Bodenplatte vorgesehen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter
    Avatar von JEST71
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    Perfekt die Erklärung ... Danke! ;-)
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  17. #15
    Avatar von Oggy
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    Moin,

    demach tippe ich als Laie darauf, das unten um die Drainage und an die Wand Kies gehört und oben ein halber Meter Lehm, um das Oberflächenwasser abzuhalten ?
    Als eine abgedeckette Badewanne mit gezogenem Stöpsel


    Das fiehl mir nur so spontan ein....


    Grüße Andreas
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