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  1. #1

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    Unterbau für Pflaster geeignet???

    Guten Tag Herrschaften,

    bei unserem Altbau finde ich unter den entfernten Gehwegplatten der Hauszuwegung ca 40 cm tief eingebrachte schwarze Glasasche. Diese Asche möchte ich nicht vollständig entfernen (ca 15 Kubikmeter!!). Kann ich die neuen Pflastersteine (Format 20x10cm, 8 cm dick) auf die Asche setzen und dann einrütteln oder sollte besser eine 5 cm dicke Schicht Splitt/Brechsandgemisch auf die Asche aufgebracht und darauf die Pflastersteine gesetzt werden?

    Vielen Dank für Ihren Rat!
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  2. Unterbau für Pflaster geeignet???

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    gast3
    Gast
    wenn die alten Platten gehalten haben (?), kann der Unterbau so schlecht nicht sein.

    Abrütteln, neue Platten druff


    Gruß


    Helge
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  4. #3
    Themenstarter

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    Gehalten haben die alten Platten - allerdings hatten die noch ein ca. 5 - 8 cm dicke Schicht Sand/Asche/Zementgemisch als Bett, welches ich mühevoll mit der Spitzhacke entfernt habe...
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  5. #4
    wasweissich
    Gast
    in bochum wurde in grauer vorzeit gerne kesselasche(springorum) als unterbau benutzt , garnicht soooooooo schlecht als unterbau .............

    j.p.
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  6. #5
    Avatar von alex2008
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    noch mal einplanieren, verdichten und wenn nötig noch mal etwas Material drauf.
    Für den Rest gibts genügend erklärende Beiträge.
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  7. #6

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    Ich würde mir die Arbeit machen und eine ca. 10cm starke Tragschicht einbauen. So viel ausschachten musst Du ja dann auch nicht mehr.
    Die alten Platten waren Schätzungsweise 5cm + 8cm = 13cm. Ich denke die vorh. Platten lagen einige Zentimeter tiefer als die neue Sollhöhe.
    Mein Tipp: Glasasche nachverdichten, von Oberkante Pflaster 20-23 cm einplanieren/ausschachten, 10 cm Schotter HK 0/45 o.ä., 2-5 cm Bettung (Splitt 2/5), 8 cm Stein. Schotter gut verdichten, Splitt einmal abrütteln.
    Haste dann auf jeden Fall lange Spaß dran:-)

    Gruß, Danni
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  8. #7
    wasweissich
    Gast
    Zitat Zitat von Danni1777 Beitrag anzeigen
    Splitt einmal abrütteln.

    ist nicht dein ernst ?

    j.p.
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  9. #8

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    ???

    Als Vorarbeiter wirst Du ja wissen, das Splitt egal welche Körnung sich als eigentliches Material gar nicht verdichten lässt (kein Nullanteil - Kornabstufung - Körnungslinie und so...). Das Abrütteln dient eigentlich dem Verbinden des Splitts mit der Tragschicht.

    Oder was war die Frage?

    Danni
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  10. #9
    wasweissich
    Gast
    Zitat Zitat von Danni1777 Beitrag anzeigen
    Das Abrütteln dient eigentlich dem Verbinden des Splitts mit der Tragschicht.
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  11. #10
    wasweissich
    Gast
    und ausserdem ist splittbettung garnicht mehr normgerecht.............solltest du als meister wissen

    und wenn du ausserhalb der norm arbeitest , musst du darauf hinweisen..........

    j.p.
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  12. #11

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    Splitt ist ein großer Begriff. Kalksteinsplitt oder Sandsteinsplitt sind z. B. zwei verschiedene Welten. Der eigentliche Splitt ist nicht "aus der Norm". Die Nutzung der Fläche ist ausschlaggebend. Z.B. bei Schwerlastverkehr muss ein dynamische Material her evtl. Splitt/Rheinsandgemisch.
    Aber bei einer Fußgängerfläche oder bei PKW-Nutzung ist Splitt (auch ohne Nullanteil) völlig OK.

    @wasweissich: Mir scheint, mit Dir haben die Bauexperten einen guten Fang gemacht:-)

    Grüße, Danni
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  13. #12
    wasweissich
    Gast
    ich bin auch ein befürworter von 2/5 , 2/8 ............. aber dann nicht mit rheinsand verfugen

    und sandsteinsplitt als unterbau ist
    bääääh


    j.p.
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  14. #13

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    Teilweise kommst Du um Alternativen wie Sandsteinsplitt (nur der Preis unterscheidet die Verarbeitbarkeit) oder Splitt/Rheinsandgemisch gar nicht herum, aber wem sage ich das,...
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von alex2008
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    Toll, einfach Toll - morgen gibts bei uns in der Firma was zum lachen


    Zitat Zitat von Danni1777 Beitrag anzeigen
    Mein Tipp: Glasasche nachverdichten, von Oberkante Pflaster 20-23 cm einplanieren/ausschachten, 10 cm Schotter HK 0/45 o.ä., 2-5 cm Bettung (Splitt 2/5), 8 cm Stein. Schotter gut verdichten, Splitt einmal abrütteln.
    Zitat Zitat von Danni1777 Beitrag anzeigen
    ???

    Als Vorarbeiter wirst Du ja wissen, das Splitt egal welche Körnung sich als eigentliches Material gar nicht verdichten lässt (kein Nullanteil - Kornabstufung - Körnungslinie und so...). Das Abrütteln dient eigentlich dem Verbinden des Splitts mit der Tragschicht.
    Na was jetzt? Lässt sich Splitt verdichten oder nicht?

    Zitat Zitat von Danni1777 Beitrag anzeigen
    Splitt ist ein großer Begriff. Kalksteinsplitt oder Sandsteinsplitt sind z. B. zwei verschiedene Welten. Der eigentliche Splitt ist nicht "aus der Norm". Die Nutzung der Fläche ist ausschlaggebend. Z.B. bei Schwerlastverkehr muss ein dynamische Material her evtl. Splitt/Rheinsandgemisch.
    Aber bei einer Fußgängerfläche oder bei PKW-Nutzung ist Splitt (auch ohne Nullanteil) völlig OK.
    Split unterscheidet man nach der Körnung und danach ob es Split oder Edelsplit ist. Und Was versteht man bitteschön unter einem dynamischen Material?

    Zupf Unkraut, schneide Hecken aber von Pflasterarbeiten solltest Du eher die Finger lassen.
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  17. #15

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    Dann bitte mal die Gründe für's "Lachen" angeben. Einfach nur Zitate herausziehen ist imposant, aber oberflächlich.
    Der eigentliche Beitrag bezieht sich auf eine Pflasterfläche, die als Zuwegung dient. Was spricht gegen 10 cm Tragschicht aus Schotter, ausreichend bei dem Oberbau.
    Zum dynamischen Material: Du als "Maschinist" kennst ja bestimmt den Unterschied zwischen einer dynamischen und statischen Verdichtung??!! Wenn ja, einfach auf den Splitt (mit einem oder zwei "t") übertragen - und schon ist die Antwort da.

    Gruß Danni
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