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  1. #1
    Avatar von BTopferin
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    Was ist eine Heizplatte???

    Hallöle,

    ich habe neulich erfahren, dass mein Heizungsbauer nun behauptet, er hat mir ein "Heizplatte" als Beseitigung von einem Heizungsmangel mal vorgeschlagen.

    Diese Behauptung ist natürlich wieder ein Märchen. Es gibt in der Zwischenzeit ein richtige "Märchenflut" hier.

    Ich bin aber trotzdem neugierig, was eine "Heizplatte" eigentlich ist und ob ich sowas tatsächlich überlegen soll.... Es geht in diesem Fall nur um ein "ruhiges Örtchen"... (Die deutsche Redewendung "ar---kalt" verstehe ich mittlerweile viel besser als ich eigentlich will... )

    Leider habe ich keine Ahnung, von welcher Firma die "vorgeschlagene" Heizplatte ist. Habe auch keine Leistungsangaben. "Örtchenstemperatur" erreicht in tief Winter ca. 8 Grad (bei "full power" von bestehender "Heizung").

    Kann jemand mir ein paar Tipps bzg. "Heizplatten" geben???

    Thanks.

    a-k greetings,
    bto
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  2. Was ist eine Heizplatte???

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    bauworsch
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    Wahrscheins

    meint er eine ( kleine ) Heizwand oder auch Heizpanel, also einen zusätzlichen Heizkörper mit geringer Bautiefe, der im stillen Örtchen zusätzliche Wärme bringt und wenig Raumbedarf hat.
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  4. #3
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    Avatar von BTopferin
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    Thanks, RW

    Kann ich noch eine Frage stellen? Geht es mit so einem Heizkörper auch wenn jetzt nur FBH drin ist?

    Vielen dank!!!

    loo greetings,
    bto
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  5. #4

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    Vielleicht die Dinger die sich früher "Frostwächter" nannten und
    auch nicht mehr konnten als für nen Haufen Strom darauf
    aufzupassen das das Klo nicht ganz einfriert?

    Gruß
    Martin
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  6. #5
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    Hi Martin K,

    Thanks for the input, aber, ein "Frostwächter" hat er in der Tat mal vorgeschlagen ... auch ein Loch in der Örtchenstür als Mangelbeseitigung...

    Der "Frostwächter" hätte SOGAR ein GANZES Jahr Garantee gehabt (WOW!!!) und hat damals bestimmt wenigstens 10 Mark gekostet... Und Strom frisst das Ding bestimmt gerne. Da hast du Recht.

    Habe die beide o.g. "Lösungen" schon abgelehnt (Frostwächter sowie Loch).

    Aber nun schreibt er auf einmal "Elektroheizgerät -ODER- eine Heizplatte"... und behauptet, ich habe die beide schon abgelehnt... Hmmm

    Hab meine Nachbaren gerade besucht, weil ich dachte, vielleicht hat er die Heizplatte an die Nachbaren angeboten. (Gleiches Problem) Aber nein, die Nachbarn wissen auch nix davon. Dort auch nur Frostwächter "angeboten"... und auch dort abgelehnt.

    Die Märchen und Murks welche man beim Hausbau bekommt sind manchmal kaum zu glauben.

    fairy-tale greetings,
    bto
    Geändert von BTopferin (21.01.2004 um 21:06 Uhr)
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  7. #6
    Lebski
    Gast
    Kurz und knackig: das ist Unfug! Geschuldet war eine Zentralheizung, keine Stromvernichter, oder?
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  8. #7
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    Hi Michael,

    Was ich jetzt verstehe (nach 3 Jahre), eine FBH war eigentlich in diesem Raum gar nicht mangelfrei möglich. Der Heizungsbauer hat FBH trotzdem eingebaut, keine Bedenken, gar nix gesagt....

    Die Frage jetzt ist, was kann ich realistisch verlangen? Welche Möglichkeiten gibt es?

    powder-room greetings,
    bto
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  9. #8
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    Hallölle,

    nochmals... ich weiß ganz gut, wie die Heizung funktionnieren SOLL. Tatsache ist aber, die Heizung funktionniert nicht so. Möchte halt alle Möglichkeiten überlegen. Ich hätte gern soviele Infos bzw. Ratschläge wie möglich.


    Sind die sogenannte "Heizplatten" bzw. Heizwände ALLE elektrisch????
    Sind alle Stromvernichter????


    Für alle Meinungen, danke sehr!!!

    heating greetings,
    bto
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  10. #9

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    Meine Laienmeinung:

    Du hast da eine FBH drin? Warum soll die nicht funktionieren können
    weil die nicht an einem eigenen Termostat hängt sondern mit
    am Flurheizkreis wo es immer schön warm ist?
    Gegenüber der Zentralheizung ist wohl jede Lösung ein
    Stromvernichter.

    Gruß Martin
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  11. #10
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    Thanks, Martin K

    ja, Thermostat fehlt dort auch... nur ein Thermostat fürs gesamt EG. Dass das falsch bzw. sehr problematisch ist, ist auch jetz klar.

    Flur (Diele) warm? Nein, aber da ist es nicht ganz so kalt wie im "Örtchen"....

    So, ausser alles neu zu machen, gibt's dann anscheinend nur Stromvernichter-Lösungen...

    Manno.... und ich habe ein ganz kleines bisschen Hoffnung gehabt...

    disappointed greetings,
    bto
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  12. #11
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    Hallo Experten

    ich habe Montag einen Termin mit RA und wir besprechen die verschiedene Mängel, welche hier schon festgestellt worden sind.

    Die Heizungsmängel wurden vom Gutachter bestätigt, aber wie das Problem behoben werden kann, hat er (noch) nicht genau beschrieben. Wir müssen also ein Kostenvoranschlag einholen.

    Ich habe ein paar Fragen dazu und hoffe einer (einige) von euch noch ein paar Tipps und Meinungen geben können.

    1. Ist es sinnvoller ein Kostenvoranschlag von eine Firma ein zu holen oder Kostenvoranschlag durch Gutachter?

    2. Is es überhaupt möglich, ein zusätzliche Heizfläche (Heizkörper) mit bestehende FBH zu verbinden? Sinnvoll?

    3. Wie könnte man das fehlende Thermostat-Problem lösen? Ist so was einfach, schwierig, oder nur durch elektro "Heizplatte" o.a. möglich?

    Thanks für alle Meinungen.

    freezing greetings,
    bto
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  13. #12
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    Hallöle,

    falls es irgendwie irgendwas ausmacht, bisherige Gutachten wurde weder von aktiv noch von ehemalig Forums-Teilnehmer erstellt.

    Möchte nur für meinem Termin gut informiert sein, um die beste Entscheidung zu treffen....

    Thanks

    Grüße,
    bto
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  14. #13
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    Privatgutachter ( war doch einer und kein selbständiges Beweisverfahren ? ) sollte angeben:

    1. Ob Mangel und worauf er beruht.

    2. Wie der Mangel zu behen ist.

    3. Wie hoch die voraussichtlichen Kosten sind.

    Kostenvoranschläge von Handwerkern sind dann nicht erforderlich; bringen auch nichts, weil der Gegner eh deren Richtigkeit bestreiten wird. Das Privatgutachten wird er wahrscheinlich auch nicht anerkennen.

    Dann mag der Anwalt entscheiden, wie es weitergeht:

    (1) Vorschuß für die Kosten einer Ersatzvornahme in Höhe der Feststellungen im Gutachten oder (2) gleich Ersatzvornahme mit Kostenanforderung nach durchgeführter Ersatzvornahme.

    Wenn nicht freiwillig gezahlt wird, dann muß - gestützt auf das Privatgutachten - geklagt werden. Das Gericht wird dann unter Umständen ein weiteres Gutachten einholen. Das Privatgutachten wird dann quasi nochmals überprüft.

    Wenn das Privatgutachten überzeugend ist und der Gegner dagegen nicht entscheidentes vorbringt

    Beispiel: Die Richtigkeit des eingeholten Privatgutachtens wird bestritten. ( Punkt und Ende )

    wird das Gericht ( wenn`s denn Ahnung hat ) aufgrund des Privatgutachtens durchentscheiden.

    In der Regel ist beim Privatgutachten (1) sicherer, weil das Beweismittel dann noch erhalten bleibt. Man weiß ja nie, was dem Gegner noch alles einfällt.

    Beim selbständigen Beweisverfahren wird im Prozeß auf der Grundlage des ergangenen Gerichtsgutachtens entschieden, es sei denn das Gutachten ist erkennbar falsch, hat Lücken usw.

    Wenn ich Dir damit helfen konnte, ist es in Ordnung. Brauchst Dich nicht zu rechtfertigen für irgendwelche Gutachter.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Hallo Eric,

    es ist schon ein Beweisverfahren. Der SV konnte aber bis jetzt nur die Mängel bestätigen aber keine Maßnahmen bzw. Kosten konkret nennen (aufgrund fehlende Dokumentation von Installation, usw.)

    Sowie ich Ihr Meinung dann verstehe, es wäre besser wenn der SV noch ein Gutachten erstellt. (Er muss Dokumentation, usw. verlangen sodass er Maßnahmen bzw. Kosten kalkulieren kann.)

    Es stimmt schon, was Sie sagen: "Man weiß ja nie, was dem Gegner noch alles einfällt." Ist ja wirklich unglaublich.

    Thanks for the tips.

    Grüße,
    BTO
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  17. #15
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    Nein, nicht noch ein Gutachten. Der Gutachter sollte seine Tätigkeit fortsetzen, bis er die drei obengenannten Fragen beantwortet hat. Wenn Beweisfragen zu 2 und 3 im Beweissicherungsantrag und im Beweisbeschluß noch nicht enthalten sein sollten, müßte Ergänzung der Beweisanordnung beantragt werden. Denn der Gutachter beantwortet nur die Beweisfragen, die im Beweisbeschluß stehen.

    Gutachter kann vom Gegner die Dokumentation nicht verlangen.
    Er kann allenfalls anregen, daß sie vom Gegner vorgelegt wird.

    Wie kommt man an die Dokumentation ( sofern´s denn überhaupt eine gibt ?): Bei Gericht beantragen, dem Gegner unter Fristsetzung aufzugeben, den Verlegeplan an SV zu übergeben.

    Wenn der Gegner dem nicht nachkommt, könnte man an eine Beweisvereitelung denken mit der Konsequenz, daß er sich nicht darüber beschweren kann, daß die Ermittlung der Mangelursache und die Kosten der Mangelbeseitigung wahrscheinlich erheblich kostspieliger werden.

    Vielleicht kann Heizer etwas dazu sagen, was noch zu machen ist, wenn in der Toilette überhaupt keine FBH verlegt wurde oder jedenfalls nicht funktioniert. Estrich raus bis zur nächst gelegenen Heizschlange und mit T-Stück anbinden? Ich hab dazu keine Ahnung.

    In der Baubeschreibung ist die Beheizung des Gäste-WC doch hoffentlich nicht ausdrücklich ausgenommen?
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