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  1. #1

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    Bestes WDVS für Altbau!

    Hallo,
    welches ist das beste WDVS für einen Altbau??
    Ich meine das in Bezug auf die Verträglichkeit mit der Bausubstanz, hier Bruchsteinwand Bj. 1955
    Dach ca. 15Jahre alt, nur Dachboden gedämmt.
    Fenster ca. 15Jahre alt.
    Kellerdecke mit Steinwollplatten gedämmt.

    Styropor
    Mineralwolle
    Hartschaum

    Ohne Berücksichtigung von U-Wert und Preis.


    Gruß
    Frank
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  2. Bestes WDVS für Altbau!

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    > Fenster alt
    > Dach alt
    > Heizung alt?

    Wofür ein WDVS? Was soll das bringen?
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  4. #3

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    Ist bekannt aus was die Bruchsteinwand genau besteht?

    Ich vermute, in so einem Fall versagt jedes Rechentool, da muß jemand mit Erfahrung ran und sich die Sache vor Ort anschauen. Wer weiß was passiert, wenn eine Wand (Sandstein? feucht?) von außen mit einem WDVS zugeklebt wird.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4
    Themenstarter

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    Hallo,
    habe mal ein Bild von der Aussenwand angehängt.
    Die Wand besteht aus Bruchsteinen die mit einem sandigen Mörtel vermauert sind.
    Wie gesagt, Fenster und Dach ca. 15 Jahre alt, also nicht schlecht und auch nicht aktueller Standart.
    Dachboden und Kellerdecke mit Steinwolle Isoliert.
    Der Stukateurbetrieb bietet jetzt mal an mit Weber therm plus 022
    Er meinte auch das bei diesen Wänden eine Wärmedämmung nicht unbedingt sinvoll ist wegen Aufbau und Feuchtigkeit!!

    Gruß
    Frank
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  6. #5
    Avatar von Shai Hulud
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  7. #6

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    sach mal Shai, was bastelst Du denn hier für Bildchen?
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  8. #7

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    Da hat Dein Stukkateur Recht. Du solltest erstmal die Wände trockenlegen, bevor Du an ein WDVS denkst. Darüber hinaus bleibt die Frage nach der Amortistion des WDVSs. Bedenke dass über die Aussenwände nur (als grober Anhaltswert) etwa 15-25% der Energieverluste entstehen.
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  9. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  10. #8
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Herr Nilsson Beitrag anzeigen
    Da hat Dein Stukkateur Recht. Du solltest erstmal die Wände trockenlegen, bevor Du an ein WDVS denkst. Darüber hinaus bleibt die Frage nach der Amortistion des WDVSs. Bedenke dass über die Aussenwände nur (als grober Anhaltswert) etwa 15-25% der Energieverluste entstehen.
    Die Wände sind mittlerweile trocken, halt so trocken wie Sie durch die Vertikale Abdichtung werden können. Hatte das Bild nur angehängt um das Mauerwerk zu zeigen, ist ein Bild das während den Arbeiten entstanden war.
    Nur die horizontale Absperrung konnte ich halt nicht erneuern, dadurch wird wohl immer
    noch etwas Kapillare Feuchtigkeit ins Mauerwerk steigen die dann nicht mehr nach aussen diffundieren kann.
    Wegen der Wirtschaftlichkeit warte ich jetzt mal das Angebot ab.
    Zur Zeit verbrauchen wir pro Jahr ca. 1500L Öl und 1/2 m3 Holz.

    Gruß
    Frank
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  11. #9
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    Zitat Zitat von Aladin Beitrag anzeigen

    Ohne Berücksichtigung von U-Wert und Preis.
    wenn das so iss dann bin ich mal so frei:

    http://www.baumurks.de/schluesselloc...emmfassade.htm
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